Der Mythos vom Schuldenabbau

Von | 20. November 2014

“Die globale Verschuldung zeigt einen anhaltend steigenden Trend. Die neuen Käufe von besicherten Wertpapieren durch die EZB transferieren Risiken, bauen aber keine Schulden ab….” (NZZ)

3 Gedanken zu „Der Mythos vom Schuldenabbau

  1. PP

    Die Notenbanken können auch Trillionen machen (und werden es auch). Was einmal Geld war, wird nur noch ein Witz sein. Es ist der Geldsozialismus und das ist kein Witz.

  2. Thomas Holzer

    Wäre interessant zu erfahren, wie viele Banken den “Stresstest”, ohne den Wertpapierankauf durch die EZB, nicht bestanden hätten………

  3. FDominicus

    @Thomas Holzer. Wenn eine Kernkapitalquote von nicht einmal 10 % ausreichen soll, dann braucht man sich diese Frage nicht zu stellen. Für die systemrelevanten Banken wurden ja die 90% ungedeckte Versprechungen auf die Zentralbank abgewälzt. Das selbst die EZB hoffnungslos unterkapitalisiert ist, versteht sich von selbst. Das wird dann auf die EU-Staaten abgewälzt. Ein Kartenhaus von Pleitiers, da darf man Stress vielleicht denken, aber sollte da irgendwas eintreten dann gibt es keinen Stress mehr, dann geht alles den Bach runter.

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