Der nächste Fehler…

Von | 25. April 2013

“…Die nächste Milliarden-Katastrophe startet am 1. Juli: Kroatien tritt der Europäischen Union bei. Offenbar haben wir gar nichts aus dem Debakel mit den Subventions-Betrügern und Zahlenfälschern aus Süd- und Osteuropa gelernt…” (Focus)

9 Gedanken zu „Der nächste Fehler…

  1. GeorgK

    Ich gehe davon aus, dass Kroatien 10x weiter ist als Rumänien und Bulgarien.

  2. herbert manninger

    Auch schon wurscht, auf den einen oder anderen weiteren EU-Konkursbeschleuniger kommt es auch nicht mehr an.

  3. oeconomicus

    Der EU-Beitritt ist kein Problem: Unsere Vollkoffer im Nationalrat brauchen nur “nein” zu sagen, wenn der Vertrag ratifiziert werden soll.

  4. Reinhard

    @oeconomicus
    Bitte verwenden Sie den Konjunktiv; unsere Vollkoffer BRÄUCHTEN nur “Nein” zu sagen. Sie werden es aber nicht tun. Sonst wären sie ja keine Vollkoffer.

  5. Rennziege

    Ich finde es wunderschön, dass der liebreizende, humanistisch vorbildliche Menschenfreund Јосип Броз Тито vulgo Josip Broz Tito nun endlich der Europäer wird, der er in seiner kommunistischen Sturm- und Drangzeit nie sein wollte.
    Aber nun, da er seine Heimat Kroatien (wo man ihn immer noch ikonenhaft verehrt) posthum, komplett mit Rechenkünstlern, Agrarflächen-Verdopplern, Excel-Jongleuren und Korruption bis hin zum letzten Letscho-Sieder, in den nicht minder korrupten Brüsseler Schoß geleiten darf, wird’s romantisch in der EU.
    Wenn die ebenfalls herbeigesehnten Neumitglieder Kosovo, Serbien und Montenegro (warum wird Belutschistan nie erwähnt? Ts, ts!) das unerschöpfliche EU-Füllhorn anzapfen, wird Titos alte Maxime fröhliche Urständ’ feiern: “Wer einmal im Leben Serbisch, Bosnisch oder Slowenisch spricht, stinkt bis zum Tod aus dem Maul.”

    Unterhaltungswert wird’s allemal haben. Icvh liiiiebe die EU. 🙂

  6. Rennziege

    Ich finde es wunderschön, dass der liebreizende, humanistisch vorbildliche Menschenfreund Јосип Броз Тито vulgo Josip Broz Tito nun endlich der Europäer wird, der er in seiner kommunistischen Sturm- und Drangzeit nie sein wollte.
    Aber nun, da er seine Heimat Kroatien (wo man ihn immer noch ikonenhaft verehrt) posthum, komplett mit Rechenkünstlern, Agrarflächen-Verdopplern, Excel-Jongleuren und Korruption bis hin zum letzten Letscho-Sieder, in den nicht minder korrupten Brüsseler Schoß geleiten darf, wird’s romantisch in der EU.
    Wenn die ebenfalls herbeigesehnten Neumitglieder Kosovo, Serbien und Montenegro (warum wird Belutschistan nie erwähnt? Ts, ts!) das unerschöpfliche EU-Füllhorn anzapfen, wird Titos alte Maxime fröhliche Urständ’ feiern: “Wer einmal im Leben Serbisch, Bosnisch oder Slowenisch spricht, stinkt bis zum Tod aus dem Maul.”

    Unterhaltungswert wird’s allemal haben. Ich liiiiebe die EU. 🙂

  7. Rennziege

    @Rennziege
    Ich bitte um Verzeihung für das doppelte Posting! Diese iPads sind doch nicht das Wahre.

  8. rennzicke

    Huch, was bin ich heute wieder lustig …….

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