“Der Nachweis eines menschengemachten Klimawandels ist nicht erbracht”

Von | 24. November 2017

“…Am vergangenen Freitag ging in Bonn die 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) zu Ende, mit 20.000 Teilnehmern aus aller Welt, begleitet von einer Schar von Journalisten.[1] Mit der Konferenz fand das Pariser Klimaabkommen seine Fortsetzung, eines der größten Steuerprojekte der Staaten in der Geschichte der Menschheit: Ab 2020 sollen zunächst die Industrieländer jährlich 100 Milliarden US$ für den Umbau der Energieversorgung, aber auch zur Beseitigung von durch den Klimawandel verursachten Schäden zur Verfügung stellen. Ein Großteil dieser Gelder soll voraussichtlich als privatwirtschaftliche Investitionen in die Entwicklungsländer fließen und nur ein vergleichsweise geringer Anteil aus öffentlichen Quellen für die schon heute notwendige Behebung von klimabedingten Schäden….” (hier)

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