Der “New Deal” und seine Folgen…

Von | 17. Juli 2016

In der Sonntagsfrage legt die FPÖ gegenüber dem Vormonat einen Prozentpunkt zu und baut mit 35% ihren Vorsprung auf die Regierungsparteien weiter aus; es ist dies der bisher beste Wert für die Freiheitlichen. Die SPÖ bringt es auf 24% (minus 1 Prozentpunkt), gefolgt von der ÖVP mit 20% (plus 1 Prozentpunkt). Die Grünen stagnieren bei 14%, die NEOS verlieren einen Prozentpunkt auf 6%” (Quelle: “profil”)

19 Gedanken zu „Der “New Deal” und seine Folgen…

  1. Alfred Reisenberger

    Wie lange dauert es noch bis zur nächsten Wahl? Kann es kaum erwarten!

  2. sokrates9

    Bemerkenswert die Aussagen des Demokraten von VdB keinen EU – kritischen Minister angeloben zu wollen! Wer europakritisch ist entscheidet er! Sind Erdogankritiker europakritisch??

  3. Falke

    Was mich erstaunt und beunruhigt ist, dass erstens die SPÖ von der “Spitze” von 25% nach dem Kanzlerwechsel kaum etwas verloren hat, sogar nachdem klar geworden ist, dass Kern noch “linker” ist als es Faymann war, und zweitens, dass die Grünen nichts verlieren, sondern sogar noch etwas dazugewinnen.

  4. Thomas Holzer

    Die Untertanen haben die Wahl zwischen 5 Blinden; nicht besonders erbaulich

  5. wbeier

    @Falke
    Konstante 6000 Einbürgerungen wählen ihre Lobby-Parteien und immer mehr Menschen werden immer abhängiger von den Strukturen für die Rot/Grün stehen. Darüber hinaus wirkt effizient und “nachhaltig” die institutionalisierte und hochprofessionelle tägliche Gehirnwäsche.
    Gehen sie bitte nicht von einem intensiven politischen Interesse der Leute aus. Votiert wird aus Gewohnheit, für das vermeintlich kleinere Übel oder gar für die feschere Frisur.

  6. Wanderer

    Damit besteht weiterhin eine satte 65% Gutmenschen-Mehrheit.

  7. Gerald

    Wenn die Macht schwindet und es absehbar ist dass es zu Ende geht, dann mit dem Geheimdienst eine kurze staatsgefährdende Intervention und unter Ausnahmezustand oder Kriegsrecht lässt sich die eigene Macht wieder stärken. Siehe Reichstagsbrand, Türkei Putsch, etc. So ist an einem Wochenende mit ein paar hundert Toten alles “besser” als zuvor.
    Und die Medien sind willfährige Helfer dabei. Wie CNN mit dem live gesendeten Erdogan Aufruf an seine Anhänger die öffentlichen Plätze zu stürmen.
    Was wird bei uns passieren, wenn der Staat die verlorene Ordnung gegen eine halbe Million Anhänger der Friedensreligion wiederherstellen muss? Und die legen sich zu tausenden vor die Fahrzeuge dér Polizei oder des Militärs? Gar nichts, denn keiner will dafür zur Verantwortung gezogen werden.
    So leicht wird unsere ” Demokratie” zu zerstören sein. Oder glaubt einer. Dass unsere Couch Potatoes zu Gegenwehr fähig sein werden?

  8. Gerald

    Spätestens wenn absehbar ist , dass die SPÖ nicht mehr an der Macht sein wird, kommt es zur Gründung einer Moslempartei inÖsterreich samt Einzug ins Parlament. In 10 Jahren liegt die SPÖ bei 10-15% und die Moslempartei mindestens ebenfalls dort, Tendenz stark steigend.

  9. Gerald Steinbach

    Thomas holzer@
    Werden sie diesmal zur Wahl gehen bzw gültig wählen?
    Gerald@
    Durch den enorn hohen Zuzug und der hohen Geburtenrate in den letzten jahre ist eine Gründung einer solchen Partei geradezu zwingend und dann wirds noch ungemütlicher besonders in den urbanen Gebieten und die islamisierung bekommt dann eine demokratische Note

  10. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Sicherlich nicht. Ein -mit Verlaub- vernünftiger Mensch wählt nicht zwischen Pest und Cholera, oder zwischen nationalem und internationalem Sozialismus, oder, noch extremer formuliert, nicht zwischen Tod durch erhängen oder erschießen.
    Es hat mich schon außerordentlich Überwindung gekostet, für die Frau Griss zu votieren 😉

  11. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer@
    Ok, danke, sehe ich ähnlich,…..
    …..aber einen VdB der eine demokratische Wahl nicht anerkennen würde und so arrogant und abgehoben ist macht für mich den Unterschied aus, die Botschaft an die FP Wähler ist ja daheim zu bleiben, weil es euch ja eh nichts bringt, weil ich eure Partei eh nicht angeloben würde,

  12. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Rein rechtlich ist kein BP verpflichtet, den Vertreter der stimmenstärksten Partei mit einer Regierungsbildung zu beauftragen.
    Es kann auch zu einer Regierungsbildung ohne! Auftrag des BP kommen (siehe 2000), und wenn diese über eine Mehrheit im Parlament verfügt, bleibt dem BP nur über, diese anzugeloben.
    Der Herr Hofer ist mir genauso suspekt wie der Herr VdB; aber es ist schade um die Zeit, dies mit Zitaten dieser mehr als nur mittelmäßigen Politikerdarsteller zu unterlegen 😉

  13. Rennziege

    17. Juli 2016 – 15:51 — Thomas Holzer
    Sehr geehrter Herr Holzer, wir teilen doch, denke ich, die Meinung, dass ohne Ausnahme jeder Politikerdarsteller suspekt ist. Also sind dies auch die BP-Kandidaten Hofer und VdB. Letzterer aber ist mir ob seiner sozialistischen und grünen Vergangenheit (sowie heutiger Beliebigkeit im Halbschlaf) wesentlich suspekter als ersterer; denn der ist agiler, hat auch ein Berufsleben auf der freien Wildbahn zurückgelegt — und ist keineswegs ein Buberl des tapferen Haiderleins. Nein, er ist ein zahmer Hirsch in dem Halbsozi-Streichelzoo, zu dem die FPÖ sich gewandelt hat.
    Also perfekt geeignet als Grüßaugust oder Frühstücksdirektor unserer geliebten Republik, denn mehr ist ein Bundespräsident ja nicht. Besser und klarer reden kann er auch, nebenbei bemerkt, als der ermüdete und ermüdende Professor. Dürfen wir ihn jetzt wieder wählen, zum dritten Mal, oder sind wir dann Nazis in Übersee?
    Gewähret uns Absolution, Euer Gnaden, pittäh!

  14. Wanderer

    @Rennziege
    Tun Sie es. Der Herr Holzer als astreiner Radikalliberaler darf (und wird auch) nichts dagegen haben. Ein für ihn guten Gewissens wählbarer Politiker muss erst geboren werden, doch für den weniger anspruchsvollen Normalverbraucher tut ‘s der Hofer auch. Neue Arbeiterpartei hin oder her.

  15. Thomas Holzer

    @Wanderer
    Sie schreiben es! 🙂
    Ich hatte auch bei der Frau Griss so meine Bedenken 😉
    Aber, again, als deklarierter Antidemokrat habe ich grosso modo kein Problem mit Wahlen und Demokraten

  16. mariuslupus

    Warum eigentlich die Dikussion Hofer vs VdB ? Das Amt um dass die beiden rittern, ist so überflüssig wie die Halszierde, Kropf genannt. Das Interregnum sollte sinnvoll genutzt werden, z.B. mit Nachdenken, oder sogar denken in Alternativen.
    Abschaffung des Amtes von UHBP
    Abschaffung des Amtes des Bundeskanzlers.
    Rotationsprinzip in der Regierung, jeder darf ein Jahr primus unter pares sein.
    Abschaffung des Proporzsytems bei den Wahlen.
    Einführung des Majorzsystems, jeder Kandidat ist, wen gewählt, ist seiner consituancy verantwortlich. Kein Klubzwang.
    Und vieles mehr……
    Aber dazu sind Ideen notwendig.
    Aber die einfältige Diskussion ob Hofer oder VdB. Zeitverschwendung.
    Aufrichtiges Beileid mit HCS. Bei den nächsten Wahlen bekommt er 40% der Stimmen, wird nicht Bundeskanzler, bleibt aber weiter Prügelknabe Nr1 des ORF.

  17. astuga

    Der New Deal ist auch bloß alter (roter) Wein in neuen Schläuchen.

  18. Thomas F.

    @Thomas Holzer
    Warum soll ein vernünftiger Mensch nicht wählen zwischen Pest und Cholera oder zwischen Tod durch erhängen oder erschießen? Es gibt immer einen graduellen Unterschied zwischen den Übeln dieser Welt unter denen man sich laufend entscheiden muss. Bezüglich Pest oder Cholera müßte ich erst recherchieren, aber erschießen ist mir allemal lieber als erhängen. Ich habe nie verstanden, warum sich so viele Menschen selbst erhängen.
    Der Akt in der Wahlzelle war für mich praktisch immer von einem gewissen Ekelgefühl begleitet. Aber es nicht zu tun, hätte ich als ein Versäumnis empfunden. Ich tu’s halt für’s Vaterland.

  19. Thomas Holzer

    @Thomas F.
    Tun Sie’s, tun Sie’s, ich halte Sie sicherlich nicht davon ab!

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