Der normale Rechtswähler – ein blutrünstiger Flüchtlingskiller?

“….Das mediale Dämonisieren all jener Bürger, die der Massenzuwanderung aus der islamischen Welt skeptisch gegenüberstehen, ist keine sehr schlaue Idee…” (hier)

29 comments

  1. Reini

    Europa wird diese Situation nicht in den Griff bekommen, es werden Rechtere Parteien entstehen, die FPÖ wird dann als Links eingestuft! …
    Es sind die Flüchtlingsbefürworter die das Volk nach rechts treiben,… sie sind in ihrem blinden Fehlverhalten so überzeugt, sodass sie gar nicht wissen was sie auf Kosten nächster Generationen anrichten. Der rechte Wähler ist kein Flüchtlingskiller, es ist reiner Selbstschutz, da dies der Staat nicht mehr kann.

  2. raindancer

    ich kommentier hier zur GIS und zu oben genannten Artikel bezüglich Medien

    Das Verfahren kennt man aus der DDR, die „Solidarbeiträge“ zu erheben pflegte, wie es ihr passte.
    Damals wie heute hatte man keine Möglichkeit, auf die Verwendung des „Solidarbeitrags“ Einfluss zu nehmen.
    In einer Diktatur ist das evident, in einer Demokratie sollte das anders sein. No taxation without representation, war der Schlachtruf,
    mit dem die Rebellen gegen die absolute Königsmacht antraten und siegten.
    Die Parlamente wurden gewählt, um die Budgethoheit des Monarchen zu brechen und die öffentlichen Ausgaben transparent zu machen.
    Unser Parlament hat sich weit von diesem Ursprung entfernt.
    Er hat nicht nur freiwillig sein Finanzhoheitsrecht an die Regierung und die EU-Bürokratie abgegeben,
    er lässt auch nicht dazu befugte Gremien über die Einführung einer neuen Steuer beschließen, ohne dass es parlamentarischen Protest dagegen gibt.
    Es gibt auch keine Anzeichen dafür, dass wenigstens eine nun überflüssig gewordene Behörde, die GIS, abgeschafft wird.
    Der „Solidarbeitrag“ soll offensichtlich auch darin bestehen, einen Kropf mitzufüttern, den niemand mehr braucht.
    Das ruft zu Recht Protest hervor und zu wünschen ist, dass dieser Protest noch lange anhält.
    Ob der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk tatsächlich für das demokratische Zusammenleben strukturrelevant ist,
    daran darf man zweifeln.
    Die Zeiten des Staatsfunks als einzige Informationsquelle sind längst vorbei und die Frage ist, ob er wirklich noch in die Zeit passt.
    Wenn der Staatsfunk tatsächlich eine Quelle der Demokratie wäre,
    dann müssten Nordkorea und Kuba die demokratischsten Länder der Erde sein, denn dort ist der Staatsfunk konkurrenzlos.
    Was die Politiksendungen betrifft, so werden wir von den Öffentlich-Rechtlichen zunehmend von einem Meinungseinheitsbrei genervt,
    dem kritische Töne, gründliche Recherche und ein unabhängiger Standpunkt weitgehend fehlen.
    Wer skeptisch gegenüber Eurorettungspolitik, Klimaschutz, Energiewende oder das von der Politik angestrebte Einheitseuropa ist,
    hat nur die Möglichkeit, sich im Internet zu informieren.
    Während die Einschaltquoten der Staatssender stetig und anscheinend unaufhaltsam sinken, erfreuen sich unabhängige Internetblogs zunehmender Beliebtheit.

    Zunehmend werden diese Blogs auch von Journalisten frequentiert,
    die sich über die wirkliche öffentliche Meinung informieren wollen, die erheblich von der veröffentlichten Meinung abweicht.
    Die Öffentlich-Rechtlichen könnten dieses Phänomen auch in ihren Kommentarspalten ablesen, obwohl man sich des Eindrucks nicht erwehren kann,
    dass Heerscharen von Bloggern beschäftigt werden, um positive Einträge zu generieren.
    Wie sieht es mit der „kulturellen Grundversorgung“ aus?
    Ärgerlich ist auf jeden Fall, dass auch in den Talkshows überwiegend der Einheitsmeinungsbrei serviert wird.
    Lässt man abweichende Meinungen zu, steht dieser Gast allein gegen vier bis fünf Kontrahenten, die ihn kaum zu Wort kommen lassen. Anders
    als ich noch vom Sonntagsfrühschoppen aus längst versunkenen Zeiten in Erinnerung habe,
    werden in den allabendlichen Plapperrunden nur noch höchst selten Argumente ausgetauscht.
    Statt dessen werden Phrasen gedroschen: Die Rettung des Klimas sei ebenso alternativlos,
    wie die des Euro. Die soziale Kälte breite sich aus, trotz stetig wachsender Sozialausgaben, Israel dürfe, ja müsse kritisiert werden,
    um „unserer Verantwortung nach dem Holocaust gerecht zu werden“. Kein Wunder, dass immer mehr abschalten.

    Das Mindeste wäre die zügige Abschaffung der überflüssig gewordenen GIS.
    Weiter sollten die Rundfunksteuerzahler dann entscheiden dürfen, ob wirklich Millionengagen für Talkshows und Unterhaltungssendungen fließen sollen,
    die immer weniger Zuschauer sehen wollen. Zumindest sollte man doch die Gagen an die Einschaltquote koppeln. Der Rundfunksteuerzahler sollte entscheiden dürfen,
    ob er tatsächlich das Grundversorgungsbedürfnis nach teuren Filmen mit denselben Schauspielern in immer exotischern Gegenden hat,
    oder ob er nicht Filmen junger Regisseure und Schauspieler eher eine Chance geben würde. Die Solidarleistenden sollten entscheiden können,
    ob es nicht besser wäre, die Intendantengehälter an die erzielten Zuschauerquoten zu binden.
    Die Financiers der Öffentlich-Rechtlichen Nachrichten sollten entscheiden können,
    ob sie Informationen wollen, oder, wie immer häufiger der Fall, ideologisch gefärbte Meinungsmache.
    Von den Volksvertretern ist nichts zu erwarten, bleibt nur die Möglichkeit,
    dass die Solidarbeitragsverpflichteten ihre Stimme erheben und Mitsprache bei der Verwendung der von ihnen eingetriebenen Gelder zu verlangen.

  3. raindancer

    Sehr geehrte Damen und Herren der Rundfunkgebührenzentrale,

    hiermit setze ich Sie darüber in Kenntnis, dass ich keine Rundfunkgebühren mehr zahlen werden. Meine Begründung:
    Österreich ist eine Demokratie! In dieser Demokratie sind Sie keine gewählte Institution. Sie sind lediglich ein Medienunternehmen! Es steht Ihnen somit nicht zu, Geld von mir zu erzwingen!

    Ich weigere mich, in Österreich von einer Nichtregierungsorganisation dazu gezwungen zu werden, mit meinem Geld ein Medienunternehmen zu finanzieren, das tendenziös berichtet und nicht selten Fakten zu Ungunsten der Österreicher verdreht.
    Daher mache ich jetzt den nötigen Schritt.

    Dies ist ein freies Land. Sie dürfen berichten, wie Sie wollen, aber ich darf auch entscheiden, ob ich diese Nachricht kaufe! So halte ich es mit jeder Zeitung, mit jedem Buch, mit jedem Verlag, mit jeden Bezahlsender und so ab heute auch mit Ihnen!

  4. Falke

    O.T.: Die SPÖ/Kern lässt in ihrer/seiner Wahlwerbung kein Fettnäpfchen aus: Nach “Hold dir, was dir zusteht” folgt nun ein Plakat, auf dem Kern mit Kindern zu sehen ist. Wer hat das zuerst und besonders gerne und oft gemacht? Hitler und Stalin!

  5. Der Realist

    @Reini
    So ist es

    Jahrelang wurde mit Hilfe willfaehriger Medien und hauptberuflicher “Vergangenheits bewältiger” fleissig die Nazikeule geschwungen, nur jetzt kratzt das keinen mehr. Ich halte es locker aus, als Nazi bezeichnet zu werden, ich nehme diese linken Hirnpreller ohnehin nicht ernst.
    Und sollte es notwendig sein, unsere Heimat mit der Waffe zu verteidigen, ich bin dabei.

  6. Christian Peter

    @raindancer

    Dem Rundfunkbeitrag entkommt man in Österreich relativ einfach, in dem man lediglich am Computer fernsieht (Streaming). Wie lange das so bleiben wird, ist allerdings eine andere Frage.

  7. mariuslupus

    “Die mediale Dämonisierung” hat bis jetzt, ihren Auftrag von oben, um auf den DDR Sprachgebrauch zurückzugreifen, bereits übererfüllt. Die, in die Hetzpropaganda der Medien, eingebetteten Drohungen gegen Andersdenkende, die versuchen ihre Meinung zu artikulieren, haben zum Abwürgen jeder offenen und kritischen Diskussion geführt. Die Übermacht der Medien, die nur eine Meinung gelten lassen, Merkels Meinung, ist so überwältigend, dass viele, Leute zweifeln ob ihr Versuch sich trotzdem eigene Meinung zu bilden, nicht bereits verwerflich ist.
    Die Inquisitoren wussten bereits, dass jeder potentielle Ketzer, auch Zweifel an seine Ketzertum hegt.
    Diese Zweifel haben es der Inquisition ermöglicht den Ketzer von seinen Ketzertum zu überzeugen, und ihn der weltlichen Gewalt auszuliefern.
    Nicht beantwortet wird weiter die Frage, wozu dieser fanatische Eifer Millionen von ungebildeten, unproduktiven, Hasser europäischer Zivilisation, unbedingt nach Europa einzuladen, transportieren, alimentieren, dienen soll.
    Cui bono ? Niemand kann so ideologisch fanatisiert sein, dass er die kulturellen und ökonomischen Grundlagen einer Zivilisation bewusst und über einen längeren Zeitraum, dabei ist zu vernichten. Oder ist diese ideologische Fanatisierung doch möglich ? Selbstverständlich gibt es geschichtliche Beispiele die beweisen, dass bereits in gewissen Machtkonstellationen, es zu ideologisch motivierter, geplant durchgeführter, Vernichtung von demokratischen Werten und Eliminierung der Träger dieser Werte, gekommen ist. Das sich dieser Ablauf am Anfang des 21.Jahrhunderts wiederholt, ist ungeheuerlich, aber mehr als wahrscheinlich. Und das ohne Widerstand.

  8. KTMTreiber

    @mariuslupus:

    ” Niemand kann so ideologisch fanatisiert sein, dass er die kulturellen und ökonomischen Grundlagen einer Zivilisation bewusst und über einen längeren Zeitraum, dabei ist zu vernichten.” –> oh, JA kann er / sie

    “Oder ist diese ideologische Fanatisierung doch möglich ?” –> wieder ein JA

    ” Selbstverständlich gibt es geschichtliche Beispiele die beweisen, dass bereits in gewissen Machtkonstellationen, es zu ideologisch motivierter, geplant durchgeführter, Vernichtung von demokratischen Werten und Eliminierung der Träger dieser Werte, gekommen ist” –> Zustimmung

    ” Das sich dieser Ablauf am Anfang des 21.Jahrhunderts wiederholt, ist ungeheuerlich, aber mehr als wahrscheinlich.” –> Allerdings

    Werter mariuslupus, für mich ist seit einigen Jahren sonnenklar, dass diese Entwicklung, wie wir sie gerade erleben nur einem Ziel folgt, – dem “großen Knall”. Life is a rollercoaster, – es geht hinauf und zwangsläufig wieder runter. Wir haben den sprichwörtlichen Zenit überschritten und nun es gibt nur noch eine Richtung, – Richtung Süden ….

  9. Namor

    @maruslupus
    Soweit ich die meisten Häresien verstanden habe, waren es meist weltabgewandte und staatsschädigende Bewegungen. Radikale im Auftrag für eine heilige Sache die jede Rationalität vermissen liesen.

    Die Trennung zwische Kirche und Staat erfolgte nur einseitig. Der Staat mischt eifrig in moralichen/ethischen Angelegenheiten mit, mache leben nur davon.

    Das Gutmenschentum ebenso wie die Zeugen Jehova sind weltabgewandt und staatsschädigend. Früher ein Fall für die Inquisition. Die katholische Kirche läßt vieles zu, für die Fanaten gibt es das Kloster. Die Protestanten haben die Klöster geschlossen und die Mönche in die Gesellschaft geholt (Max Weber). Die katholische Kirche war mit den Volksbräuchen liberaler als die heutige Gutmenscherei, siehe einen Ch. Walz über Krampusse oder die Linke mit Weihnachten in Kindergärten.

    Dem “Qui Bono?”, schließe ich mich an. Die Machtkonzentration ist ungeheurlich. Medienhäuser geben die Linie vor, Journalisten folgen. Man könnte dieser Häresie den Stachel ziehen. Niemand berichtet(e) über die Säuberungen von türkischen Kurden durch Erdogan oder der eine Million tote Kinder zwischen den Kriegen im Irak. Wenn niemand die hässlichen Bilder zeigt, gibt es sie nicht. Merkel muss sich nicht fürchten.

    Also Qui Bono? Die erste Untersuchung sollte das Imperium betreffen. Haben die USA Interesse an einem heterogen Europa, so heterogen wie sie selber? Und wenn ja, warum?
    Man kann aber auch ganz anders fragen. Vort lauter Muslime sind die Ungarn und Serben ja schon fast Brüder. Das war unter Haider noch anders.

    Herrlich, Verschwörungstheorien ohne Ende und alle samt vermutlich wahrer als die veröffentlichte Meinung.

  10. astuga

    Ich würde ja den vermeintlichen “Rutsch nach Rechts” als eine zumindest ansatzweise Rückkehr zur Normalität betrachten.

    Aber warten wir erst mal ab, der Wählerwille muss sich dann nicht zwingend auch in der kommenden Regierung widerspiegeln.
    War ja bisher auch nicht immer so…

  11. astuga

    Nachsatz: aber es sollte sich jeder gut überlegen, wem er die Stimme gibt, denn schlimmstenfalls dürfen wir das erst wieder in 5 Jahren.
    Und wie heißt es, “Immer das selbe zu tun und dabei zu erwarten, dass sich etwas ändert, ist ein Symptom von Irrsinn.”

  12. Rennziege

    22. September 2017 – 11:29 — KTMTreiber
    Lustig auf YouTube, was Sie empfehlen. Aber leider Fiktion, nicht Wirklichkeit.

  13. Thomas Holzer

    Da zumindest 50% der Wahlberechtigten de facto wenig, wenn nicht gar ganz ungebildet sind, darf man sich keine Änderungen erwarten

  14. astuga

    @Thomas Holzer
    Ich hänge ja eher der 30 % Regel an (bzw 33%). 😉
    Aber ich halte es für eine Fehleinschätzung, dass intelligente, gebildete oder auch nur gut ausgebildete Personen zwangsläufig “vernünftig” wählen.
    Ein weites Feld…

    Und auch wenn meine persönliche Erfahrung nicht repräsentativ ist (beruflich komme ich mit vielen unterschiedlichen Personen in Kontakt), es gibt bei den Wählern aller Parteien dumme wie auch kluge Menschen.
    Und selbst Dummköpfe machen mitunter etwas richtig, und Kluge handeln ausgesprochen dumm und weltfremd.

  15. Thomas Holzer

    @astuga
    Da haben Sie natürlich recht!
    Nur ob sich all diese Erkenntnisse positiv auf ein Wahlergebnis auswirken, wage ich zu bezweifeln.
    Leider allzu viele Juden haben den Kommunismus, leider allzu viele “Evangelen” den Nationalsozialismus, leider allzu viele Bürgerliche detto diesen unterstützt.

    Wer ist schon ohne Fehler?! Fehler zu begehen, ist nur allzu menschlich, dieselben nicht einzugestehen, ebenso.

  16. raindancer

    wie gut dass ich meine Kommentare in der Presse zum Artikel “Zirkusrunde” der Medienpolitik auch hier dokumentiert habe, die wurden nämlich sogar nachträglich noch wegzensuriert, nur noch der von goodmorning_vietnam nick ist da
    so agieren die etablierten Medien….traurig ..so weit ist es gekommen

    krass echt krass

  17. Johannes

    Die tektonische Verschiebung ist vor allem eines, der Wunsch von mehr als 50 % der Wahlberechtigten nach Sicherheit. Konnte man noch vor ein paar Jahren mit dem Argument der Fremdenfeindlichkeit die kritischen Stimmen ins rechte Eck und viele Zweifler noch einmal ins Boot holen so sind seit dem Jahr 2015 und dem politischen Versagen die Dämme gebrochen. Spätestens seit Charlie Hebdo, Bataclan, Nizza, Köln, und Berlin hat ein Umdenken stattgefunden.
    Viele haben es satt mit den immer gleichen Parolen zum kuschen gezwungen zu werden.
    Soviel vermeidbare Gewalt ist geschehen, gegen Frauen vor allem, sodass sich jeder zu fragen scheint wo führt das hin, wie geht das weiter?
    Das Schlepperunwesen wird wieder stärker, die Migration scheint wellenförmig anzubranden und die meisten sehen das es mit den Jahren zu einem enormen Zuwachs an fremden Menschen mit fanatischen Glauben gekommen ist.
    Wenn Menschen wie Tiere mitten in Wien abgestochen werden und das schon fast täglich so haben wir ein Problem.
    Es war für mich erstaunlich wie unaufgeregt der Mord an der jungen Afghanin abgehandelt wurde, da scheint eine Routine einzureissen die vor allem eines bewirken soll, so schnell als möglich zur Tagesordnung überzugehen um nur ja keine Zweifel aufkommen zu lassen ob der Massenzuwanderung.
    Die Probleme werden mehr, die Zuwanderung ist außer Kontrolle, die Menschen haben ein mulmiges Gefühl.
    Es ist eine Vorahnung die sich fast jeden Tag bestätigt und sich nicht mehr verdrängen läßt.

  18. mariuslupus

    @raindancer
    Was der Herr Schreiber in der Presse so alles wünscht. Zuerst den Triumph der braunen Horden, danach die Spaltung der braunen Horden. Eine super, super linke Schreibleistung.

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