Der normale Wahnsinn in der islamischen Welt

“…..Man sollte ein System nicht nach seinen Exzessen beurteilen. Maßgeblicher ist die Routine des Alltags. Und die sieht in den meisten islamischen Staaten schlimm aus….” (Broder, hier)

10 comments

  1. cmh

    Nur für den Fall, dass man es übersieht:

    “So wie der Nationalsozialismus bis heute vielen Sozialisten peinlich ist, weil er den Sozialismus in Misskredit gebracht hat.”

  2. Fragolin

    Wenn wir nicht wollen, dass die heutigen Zustände in Bagdad die morgigen Zustände in Wien sind, dann müssen wir uns schön langsam eine Strategie dagegen überlegen. Unsere Obertanen sind zu sehr mit Fressen an den Futtertrögen beschäftigt, da kommt nix mehr.

  3. Reini

    ich denke 50 Prozent der österreichischen Bevölkerung weiß über die islamischen Glaubensauslegung nichts,…

  4. aneagle

    Dieser Broder!
    Schreibt doch glatt Zigeuner statt Szinti und Roma in den Artikel ! Am Ende ist ihm zuzutrauen, dass er auch noch weiß, heterosexuell und ein Fleischesser ist. Gut dass die Frau Fahimi noch lebt, andererweise würde Sie sich wie ein Kreisel im Grab drehen. 🙂

  5. Mario Wolf

    Eigentlich sollte der Autor auf den Pranger gestellt werden und mit Wörterbüchern für politische Korrektheit beworfen werden, bis er von seiner verwerflichen Schreibweise abschwört.

  6. astuga

    @Reini
    Ich fürchte über 50 % wissen nur Halbwahrheiten über den Islam.
    Die ihnen von Medien, Politik und Islamvertretern vorgekaut werden.

    Islam hat nichts mit Islamismus zu tun.
    Jede Religion hat Radikale.
    Der Islam ist eben dort wo wir im Mittelalter waren.
    Denk an die Kreuzzüge (oder an die Inquisition).
    Der Islam hat uns das Wissen der Antike geschenkt und die Renaissance ermöglicht.
    Religionen muss man respektieren. Etc. pp.

    Alles Aussagen die auf den ersten unreflektierten Blick und bei wenig historischem Wissen vernünftig scheinen.
    Die aber entweder komplett falsch sind oder nur verdrehte Halbwahrheiten.
    So wird etwa die Gewaltgeschichte des Islam in Europa vor den Kreuzzügen ausgeblendet.
    Oder der Umstand verschwiegen, dass es auch im Islam eine Inquisition gab (Minha).
    Oder auch dass nur sehr selektiv antikes Wissen von Muslimen übernommen wurde, die dann auch kein Interesse hatten das an uns weiterzugeben, manches wurde sogar zuerst in Westeuropa zerstört und geraubt (Plünderung des Monte Cassino oder von Rom) oder man verschweigt die große Bedeutung die Byzanz für die Renaissance hatte.
    Belassen wir es dabei…

  7. Lisa

    @astuga: Pickt sich eben jeder heraus, was seine Ansicht untermauert. Mit historischen Fakten sollte man eher nicht argumentieren, weil nicht festgelegt ist, wie weit zurück man “Rechte” verfolgen und vergleichen soll. Nur schon die jüngste Geschichte: im tiefsinnigen ernsthaften skrupulösen Deutschland wäre es nie möglich gewesen, eine Enkelin Hitlers in die Politik zu bringen. Der nonchalante Umgang der Italiener mit dem Faschismus ist eben auch eine Mentaliäts- und Kulturfrage.

  8. Fragolin

    @Lisa
    Was aber auch zeigt, dass wir in unserer Kultur bis heute das Prinzip der Sippenhaftung verinnerlicht haben. Auch Kaiserenkel werden ausgeschlossen, weil Blut halt mehr zählt als Überzeugung.

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