Der ORF enthüllt neue Verbrechen des Liberalismus

“….Je wirtschaftsliberaler, desto dicker: Dass zu viel Fast Food dick macht, ist nicht unbedingt neu. Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Zusammenhang nun aber genau untersucht. In den Industrieländern wachsen demzufolge die Besuche in Fast-Food-Stätten parallel zu den Bäuchen. Das gilt besonders in wirtschaftsliberalen Staaten wie den USA….” (ORFon)

10 comments

  1. de Voltaire

    Ist ja nicht weiter verwunderlich. Übergewicht ist bekanntermaßen ein Wohlstandsphänomen, daher war eine Korrelation zwischen dem Grad der Ausprägung von Liberalität und der übergewichtigen Bevölkerung zu erwarten. Besser kann also die wirtschaftlich positive Wirkung des Liberalismus gar nicht dargestellt werden.

  2. Mourawetz

    Das heißt aber nicht, dass in anderen Ländern keine Fettleibigkeit existiert: Kuba ca 43 %, Ägypten u.s.w. wie man ergoogelt.

    D.h. also, die Ursache liegt nicht in der Existenz der Fast Food Ketten sondern bei den Menschen selber. Da wird also versucht einen Kausalzusammenhang zwischen Fettleibigkeit und Fast Food herzustellen, der nachj 1 Minute Nachgooglen zerplatzt. Für wie dumm halten die einen eigentlich?

  3. Christian Peter

    @mourawetz

    Dass es einen Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und Fettleibigkeit gibt, ist unbestritten. Ob es aber einen Zusammenhang zwischen der Politik eines Landes und den Ernährungsgewohnheiten gibt (wie in der Studie nahegelegt), darf bezweifelt werden.

  4. Karl Markt

    “Da wird also versucht einen Kausalzusammenhang zwischen Fettleibigkeit und Fast Food herzustellen”

    Nein also wirklich. Als nächstes kommt wahrscheinlich ein Kausalzusammenhang zwischen Alkohol und Alkoholismus.

    @Christian Peter
    “Ob es aber einen Zusammenhang zwischen der Politik eines Landes und den Ernährungsgewohnheiten gibt (wie in der Studie nahegelegt), darf bezweifelt werden.”

    Der Zusammenhang könnte sein, das fehlende soziale Absicherung (=Liberalismus) zu einer stärker ausgeprägten Unterschicht und bildungsfernen Schichten führt, gepaart mit einer industrialisierten, rein profitorientierten Lebensmittelindustrie welche bevorzugt Nahrung produziert, die verstärkt zu Fettleibigkeit führt…

  5. Thomas Holzer

    Daß Linken “Eigenverantwortung” ein Fremdwort, wenn nicht gar gänzlich unbekannt ist, sollte uns nicht überraschen.

  6. Karl Markt

    @Thomas Holzer

    Die “Eigenverantwortung” ist im Prinzip genauso groß wie der Geldbeutel…

  7. Thomas Holzer

    @Karl Markt
    Eine mehr als nur eingeschränkte, naive und vor allem falsche Sichtweise

  8. aaaaaaaa

    Lebensmittelproduktion ist in den USA total überreguliert, und die Preise sind durch Subventionen komplett von realen Marktpreisen abgekoppelt.

    Beispiel: Hohe Subventionen auf Mais, hohe Zölle auf Zucker.

    Ergebnis: Statt normalem Zucker findet man dort in allen möglichen Nahrungsmitteln von Cola bis Ketchup HFCS (high fructose corn syrup), also Maissirup mit einem hohen Fructoseanteil.

    Exkurs: Fructose ist der ungesunde Teil des Zuckers (der andere Teil, die Glucose alias Dextrose alias Traubenzucker, ist gesund). Der niedrige Preis sorgt außerdem dafür, dass viel mehr Zucker in Produkten wie Brot enthalten ist. Sogar Säuglingsnahrung enthält diese Zucker.

  9. Mourawetz

    @Karl Markt
    Genau! Deshalb sollte man auch Wasser verbieten. Denn in Wasser kann man ertrinken.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .