Der ORF kommt unter Druck

“… Allein in den letzten Jahren (von 1995 bis 2018) fielen die Marktanteile steil wie ein Stein: Bei ORF 1 von 27 auf 11 Prozent, bei ORF 2 von 36 auf 19 Prozent. Aber in den letzten Tagen und Wochen haben gleich vier Entwicklungen den ORF zusätzlich zur Abwendung der Konsumenten unter Druck gesetzt. mehr hier

9 comments

  1. Rado

    Niemand kommt unter Druck. Mit der türkis-grünen Regierung darf der ORF jetzt nochmal auf einen spektakulären Höhenflug hoffen.

  2. sokrates9

    Wann kommt die Frage warum Österreich einen Sender mit einer Reichweite von ca 20% mit Zwangsgebühren fördern muß! Wäre gleich ideales Terrain für die Grünen da für Transparenz zu sorgen!

  3. Gerald Steinbach

    In Ländern wie Deutschland, Österreich wo die soziale Wärme, Gerechtigkeit keine Temperaturen mehr kennt wird man es sich als kleine /r Frau/Mann wohl noch aussuchen dürfen ob man Beitragszahler eines Senders sein darf oder nicht

  4. Der Realist

    die türkis-grüne Regierung wird den Wohlfühlfaktor der ORFler kaum gefährden.

  5. Falke

    Solange dem ORF die Zwangsgebühren garantiert werden, sind ihm die Zuseherzahlen relativ egal. Und so, wie es jetzt aussieht, wird sich daran in den nächsten 5 Jahren nichts ändern. Ja, doch, etwas vielleicht schon: Der ORF wird jetzt wohl die letzten Reste “Rot” abstreifen und sich rundum “Grün” kleiden. Türkis/Schwarz ist nicht notwendig, die schlucken alles ohne Widerspruch.

  6. astuga

    @sokrates9
    Der ORF wie die Grünen leben beide, obwohl mehrheitlich unbeliebt und unbedeutend, vom ideologischen Anspruch 100 % Relevanz und Deutungshoheit auf ihrem jeweiligen Feld zu besitzen.

    Zieht man noch die politische Sozialisierung der meisten ORFler in Betracht, dann werden sich beide niemals gegenseitig ernsthaft weh tun.
    Es sei denn aus enttäuschter Liebe, wie gerade vereinzelt gegenüber der SPÖ.

  7. Johannes

    Zwei linke Parteien können nur im jeweils anderen Teich fischen. Da die Grünen nun einmal voraussichtlich 5 Jahre die Macht haben werden und die SPÖ sich im freien Fall, ohne Macht, befindet ist es logisch und opportun auf dieser Welle zu schwimmen. Die SPÖ wird nur mit einem anderen Spitzenkandidaten wieder zurückkehren können und dann wird es kein Problem sein die alte Freundschaft wieder zu beleben.

    Ich denke in den nächsten 5 Jahren werden die Grünen gepusht und die Roten vorsichtig aufgebaut -vorausgesetzt sie haben einen echten Kandidaten – den vollen Rückenwind einer medialen Unterstützung spüren um so endlich die von vielen Redakteuren herbeigesehnte Koalition zu bilden.

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