Der Papst und die Fakten

“…….Die „Volksbewegungen“, an die er sich bereits bei mehreren Treffen gerichtet hat, sind ein Sammelbecken der populistischen Linken – also nicht der Freunde von Marktwirtschaft und Globalisierung. Und Franziskus selbst hat wiederholt Marktwirtschaft und Globalisierung als Ursachen der Marginalisierung der Ärmsten und einer „Wegwerfkultur“ angeprangert, die selbst aus Menschen Abfall mache. Wäre es so gemeint, käme Franziskus allerdings mit den Fakten in Konflikt. mehr hier

5 comments

  1. Rado

    Wann wird endlich über die Steuerprivilegien der R.K. Kirche gesprochen? Ein Riesenkommerzunternehmen, das jeden, der für sein Geld sauer arbeiten muss, regelmässig auslachen darf.

  2. GeBa

    Ich bin jetzt 3 Tage durch viele Dörfer im Weinviertel gefahren, seit Jahren kritisiere, dass es keinen einzigen Ort gibt, in dem nicht mindestens ein vor sich hinverfallendes Haus das Ortsbild zerstört, aber die Kirchen, groß und prächtig.
    Gehrört nur perpher dazu – Was bei mir total vorbeiging – es gibt in Laa an der Thaya einen sehr gepflegten russischen Soldatenfriedhof mit einer wunderschönen russisch orthodoxen Kirche, finanziert von Oleg Deripaska. Und sagt nicht, der kann es sich leisten, auch bei uns gibt es genug Reiche, die mehr beitragen könnten zum Aussehen vieler Gebäude – siehe Eingangssatz..
    https://noe.orf.at/v2/news/stories/2938912/
    Beim googeln stieß ich dann noch auf etwas sehr unrühmliches – wobei ich nicht glaube, dass das Österreicher waren:
    https://www.krone.at/2093916

  3. Johannes

    Die Kirche ist heilig, ihre selbsternannten Vertreter, jene welche am lautesten schreien, sind einfältig, nach meiner Meinung.

  4. Falke

    Der Papst ist ein Linker und hat – wie alle Linken und Grünen – von Wirtschaft keine Ahnung. Daher kann man ihm nur empfehlen: Schuster, bleib bei deinen Leisten!

  5. Eugen Richter

    @Falke. Genau. Und er ist gewiss auch Anhänger der Befreiungstheologie, die salopp gesagt Jesus zum ersten Kommunisten stilisiert. Ratzinger hat diese bereits in in seiner Freiburger Zeit zurecht kritisiert. Auch Johannes Paul 2 hatte zurecht die Aussagen der Befreiungstheologen deutlich kritisiert. Er kannte die Folgen sozialistischer Politik. Ich frage mich noch immer, wer so viel Druck auf Benedictus ausübte, dass er „freiwillig“ sein Amt aufgab und damit den Weg für einen Sozialisten im Schafspelz frei gab?

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