Der Preis der Willkommenskultur wird hoch, sehr hoch sein

Von | 13. Januar 2016

(WERNER REICHEL) Machen wir uns nichts vor. Und damit sind nicht die hoffnungslosen Gutmenschen gemeint. Sondern jene, die die Lage ohne ideologische Filter und ohne politisch-korrekte Denkschablonen einschätzen und beurteilen wollen. Es ist viel schlimmer und es geht viel schneller als wir befürchtet haben. Silvester 2016 hat ein arabisch/nordafrikanisch/islamischer Mob Europa und der Freiheit den Krieg erklärt. Daran ändert auch nichts, dass die verantwortlichen Politiker in Deutschland diese Kriegserklärung als kriminelle Handlungen verniedlichen und möglichst rasch wieder zur Tagesordnung übergehen wollen.
Man halte sich die Fakten vor Augen, die die Mainstreammedien, Behörden und Politiker dank des Drucks der sozialen Medien nicht mehr verheimlichen konnten. Im kleinen Bielefeld stürmen rund 500 Mann eine Diskothek. Alleine Köln sind bereits über 500 Anzeigen eingegangen. Das hat nichts mit Kriminalität zu tun, das ist eine organisierte kriegerische Handlung. In Köln rotten sich nach offiziellen Angaben – und wir wissen mittlerweile was die wert sind – 1.000 Mann zusammen um gemeinschaftlich deutsche Frauen sexuell zu belästigen und zu beklauen. Weitere Vorfälle gab es in Hamburg, Stuttgart und vielen anderen Städten. In Salzburg hat der Mob sogar ein 5jähriges Kind belästigt.
Angesichts dieser dramatischen Ereignisse sind die Reaktionen der Politik, der Mainstreammedien und der „Zivilgesellschaft“ einfach nur erschütternd. Man steckt den Kopf in den Sand, faselt etwas von männlicher Gewalt im allgemeinen, lanciert frei erfundene Vergewaltigungszahlen vom Oktoberfest um die Vorfälle zu relativieren, fordert mehr Integrationskurse, neue Verhaltensregeln und will Gesetze verschärfen, obwohl man nicht einmal in der Lage ist, den Großteil der Täter überhaupt aufzuspüren. Alles nur Alibiaktionen zur Unterhaltung des Bürgers, damit er weiter stillhält. Dazu sprechen Politik und andere politisch-korrekte Meinungsmacher Denkverbote aus und achten penibel darauf, dass niemand die Massenübergriffe mit islamistischen Terror, Islamismus oder den Migrationsströmen in irgendeiner Weise in Verbindung bringt. Keine Politikerrede, kein Kommentar in der Mainstreampresse ohne Hinweis in diese Richtung. Solche Überlegungen gelten bereits als schweres Gedankenverbrechen.
Doch die von den Machthabern verordnete Realität ist so weit weg von den Entwicklungen der letzten Monate, den alltäglichen Erfahrungen der Bevölkerung und vom tatsächlichen Ausmaß der Probleme, vor denen wir stehen, dass es sich gar nicht mehr lohnt, darüber auch nur nachzudenken. Dumme Propaganda, reine Zeitverschwendung. Die deutschen und österreichischen Gutmännchen sind, sehr zur Freude der Katze, mit politisch-korrekter Toxoplasmose infiziert. Es ist kein Zufall, dass sich diese aggressiven Horden für ihre Übergriffe den deutschsprachigen Raum ausgesucht haben. Man sollte sie nicht unterschätzen, schon gar nicht, wenn man von politischen Dilettanten regiert wird.
In Deutschland und Österreich gibt es aus ideologischen Gründen zu Tode gesparte und nur noch sehr eingeschränkt einsatzbereite Heere. Im Gegensatz zu Osteuropa, Großbritannien oder Frankreich. Auch die Polizeikräfte sind personell ausgedünnt, demotiviert und politisch gesteuert. Den deutschen Männern hat man mit Genderismus und anderen neosozialistischen Absurditäten in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten jegliche Kampfbereitschaft und jeden Widerstandsgeist erfolgreich abtrainiert. Man hat ganz bewusst den schwächsten Teil Europas ausgewählt. Hätte es solche Übergriffe in Warschau oder Moskau gegeben, sie wären mit Sicherheit völlig anders ausgegangen.
Die Zahl jener Männer, die im deutschsprachigen Raum in einem möglichen Konflikt Widerstand leisten können und wollen, ist niedrig. Beispiel Österreich: Insgesamt leben hier rund 1,3 Millionen Männer im Alter von 18 bis 40 Jahren. In dieser Zahl sind aber schon sehr viele Menschen enthalten, die aus ideologischen, kulturellen, ethnischen, religiösen und anderen Gründen keinerlei Loyalität zur Republik Österreich haben. Nur eine eindrückliche Zahl aus einem anderen europäischen Land: In Frankreich sympathisieren 27 Prozent aller (!) Jugendlichen mit dem Islamischen Staat (ICM Research, 2014).
Unter diesen 1,3 Millionen in Österreich lebenden Männern befinden sich auch viele, die keine militärische oder eine ähnliche Ausbildung haben, die körperlich völlig untrainiert und übergewichtig sind, darunter sind auch zahlreiche Gutmännchen, die mental nicht in der Lage sind, irgendeine Art von Widerstand zu leisten oder Frauen und Kinder zu schützen. Stellt man all das in Rechnung, bleiben nur sehr wenige übrig. Und das ist – zumindest außerhalb dieser beiden Länder – alles andere als ein Geheimnis.
Dazu kommt, dass es im Gegensatz zu den osteuropäischen Ländern keinerlei Zusammenhalt, keine Solidarität mehr innerhalb der Bevölkerung gibt. Nach den Massenübergriffen auf autochthone Frauen war die einzig ernsthafte Reaktion der Politik und ihrer Medien, die Untertanen gegen „Rechte“, also all jene, die sich nicht freiwillig am Multikulti-Altar opfern lassen wollen, einzuschwören. Weder Bundeskanzlerin Angela Merkel noch ihr österreichische Anhängsel Werner Faymann sind selbst nach dem Horror-Silvester bereit, die Grenzen oder ihre Untertanen ernsthaft zu schützen. Man hält am Dogma fest: Es gibt keine Obergrenzen.
Demgegenüber steht eine Bewegung, die schon jetzt mitten in Europa über „Aktivisten“ und Sympathisanten in hoher Zahl und über ein unerschöpfliches Reservoir an Nachschub in Asien und Afrika verfügt. Täglich strömen Tausende junge Männer de facto unkontrolliert nach Europa. Wie viele von ihnen bereit sind, sich an Gewaltexzessen wie in Köln zu beteiligen, ist die große Frage. Andere Staaten blicken jedenfalls mit großer Sorge auf die aus dem Ruder gelaufene Willkommenskultur in Deutschland und Österreich. Die New York Times schreibt unter der Headline: „Germany on the Brink“ (Deutschland am Abgrund): „It means that Angela Merkel must go – so that her country, and the continent it bestrides, can avoid paying too high price for her highminded folly.“
Ja, der Preis den wir zahlen werden, ist sehr hoch. Wer kluge und ehrliche Analysen und Zustandsbeschreibungen über Deutschland und Österreich lesen will, muss mittlerweile auf ausländische Medien zurückgreifen. Und trotz solcher eindringlichen Warnungen glauben die Pastorentochter und der Taxilenker weiterhin allen Ernstes, die Wahrheit und die Moral gepachtet zu haben.
Daran wird sich, trotz aller Warnungen aus dem Ausland dank des Unwillens und des Unvermögens der Entscheidungsträger in Berlin, Wien und Brüssel nichts ändern. Dazu kommen in Deutschland und Österreich noch die inferioren Verteidigungsminister und Regierungen, die selbst jetzt nicht nur nichts gegen die Bedrohung unternehmen, sondern im Gegenteil, vor allem gegen die eigenen Bürger vorgehen.
Was zu Silvester passiert ist, war erst der Anfang, ein „harmloser“ Erkundungsangriff um die Lage und den Widerstandsgeist abzutesten. Es war ein voller Erfolg. Es wird nicht bei Böllern, sexuellen Belästigungen und Vergewaltigungen bleiben. Und dank der vernachlässigten Grenzen ist es auch völlig unproblematisch, sich mit Waffen einzudecken, während man gleichzeitig in Europa mit Hochdruck daran arbeitet, die Bevölkerungen zu entwaffnen.
Natürlich ist es schwierig den Feind zu fassen, genau zu benennen, wer die Anführer/Drahtzieher sind und ob es überhaupt welche gibt. Denkbar ist auch eine Art Schwarmverhalten. Ein Schwarm, dem sich immer mehr junge Männer aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika anschließen könnten. Justizminister Heiko Maas geht jedenfalls davon aus, dass die Massenübergriffe in vielen deutschen Städten über soziale Netzwerke organisiert worden sind. Es könnte eine ähnliche Bewegung mit ähnlich lockeren Strukturen sein, wie sie im arabischen Frühling entstanden ist und die sich mit einer ungeheuren Eigendynamik ausgebreitet hat. Was aus diesem von den linken Mainstreammedien anfangs bejubelten „Frühling“ geworden ist, ist bekannt. Diese Übergriffe sind in jedem Fall eine Begleiterscheinung der Islamisierung Europas, die von den Meinungsmachern in Politik und Medien noch immer vehement bestritten wird.
Man kann nur hoffen, dass hinter verschlossenen Türen von weitsichtigeren und ideologisch unverblendeten Experten bei unseren Behörden, Geheimdiensten und anderen Institutionen sehr wohl solche Szenarien durchgespielt werden und sie einen Plan-B entwickelt haben, den man nach der Demontage von Merkel rasch umsetzen kann.
2016 wird ein entscheidendes, ein dramatisches und ein blutiges Jahr für Europa. Ich weiß schon, für den gut abgerichteten poltisch-korrekten Gutmenschen ist das alles gefährlicher Schwachsinn. Ich wünschte, es wäre so. In den vergangenen Jahren sind bisher alle meine Befürchtungen nicht nur eingetreten, sondern zumeist sogar weit übertroffen worden.

13 Gedanken zu „Der Preis der Willkommenskultur wird hoch, sehr hoch sein

  1. Rado

    Angst vor islamischen Mob? Gehen Sie doch einfach mal wieder in die Kirche zu Frau Merkel oder erklären Sie ein Bild in der Kirche!

  2. Fragolin

    Nur weil wir glauben, Krieg wäre eine durch clausewitzsche Regeln genormte Vorgehensweise, erkennen wir nicht, dass es für einen Krieg keiner Uniformierten, keiner Kompanien und keiner definierten Waffengänge bedarf. Krieg ist nicht Schach mit lebenden Figuren, die zwischen Soldaten und Zivilisten unterschieden werden.
    Der Krieg des Islam gegen die Welt der Ungläubigen macht jeden wahren Muslim zum Krieger und jeden anderen zum Feind. Alter, Geschlecht, Hautfarbe oder Nationalität spielen dabei keine Rolle.

  3. Selbstdenker

    Angela Merkel ist nicht nur die “mächtigste”, sondern auch die gefährlichste Frau der Welt. Es geht dabei weniger um ihre Motivation, sondern um die Art und Weise wie sie sehr eigenmächtig Grundsatzentscheidungen von enormer Tragweite trifft und diese zum Dogma erklärt.

    Die Merkel-Doktrin besteht darin die integrative Komplexität verschiedenster Sachverhalte robust zu minimieren um damit ihre politische Macht robust zu maximieren. Die vermeintliche “Alternativlosigkeit” wird so zum Regierungsprogramm, sie manifestiert sich in Parolen wie “stirbt der Euro, stirbt Europa” und in die Einteilung ihrer Einflusszone in gut und böse, in hell und dunkel.

    Bush würde sagen “wer nicht für uns ist, ist gegen uns”. Merkel begnügt sich aber nicht damit die Welt in Freund und Feind einzuteilen, sondern sie spricht jenen, die ihre Politik nicht unterstützen, grundsätzlich jede Alternative ab. Die deutschen Staatsbürger werden somit alle zu Passagiere von einem Flug dessen Ziel nur Angela Merkel kennt.

    Im Ergebnis führt ihre Politik zu Entscheidungen, die radikal an der Wirklichkeit zerschellen werden. Ein Gegensteuern innerhalb ihres Umfeldes ist nicht möglich, da sie jede Opposition erstickt und sie sich zusammen mit der Crew der German Wings 2015 im Cockpit eingeschlossen hat.

    Das Rumoren im Passagierraum wird mit Fahrstuhlmusik übertönt. Und wenn sich zweifelnde Zwischenrufe mehren, gibt’s die Toten Hosen und der Lautstärkeregler wird lauter gedreht.

    Der Berg taucht bereits klar erkennbar am Horizont auf und es gibt eine Durchsage: “Wir schaffen das!”

  4. aneagle

    Merkel must go-
    die Analyse der N. Y. Times ist so kurz wie richtig, für Deutschland überlebenswichtig.
    Der großen Vorsitzenden ist aus ehrlich besorgtem Herzen die Position des UN-Generalsekretärs zu wünschen, vor allem so rasch wie möglich. Hoffentlich nimmt Sie ihre gesamte Entourage der geistig an Toxoplasmose Erkrankten mit sich. Neben Altmeyer und de Maiziere, ist es vor allem nicht unerheblich den linken Arm der wirren “Wirschaffendas” Bewegung von Maas bis Gabriel auf höhere Ebenen zu entsorgen. EU-Schulz muß die Zeichen der Zeit erkennen und seine Platzhaltertätigkeit solidarisch zur Verfügung stellen. Es braucht ja von links für das wichtige EU-Friedensparlament längst zwei Präsidenten! 🙂

    Wenn die Situation noch beherrschbar wird, dann nur mit einem qualitativ spürbar besseren Führungspersonal. Das Momentane ist derart überfordert, dass sich ihm die eingegangenen Weichenstellungen in keiner Weise erschließen. Bevölkerungen, denen es grosso modo gut geht, neigen in satten, populistischen Demokratien scheinbar zwingend dazu, sich von den jeweils dümmsten Mitgliedern ihrer Gesellschaft regieren zu lassen (s. Frankreich). Unverständlich zwar, wie der Zwang der Lemminge, aber um nichts weniger real. Das ist eine unerwartet aufgetretene Schwäche der Demokratieentwicklung. Angesichts der angerichteten Flurschäden besteht Reparaturbedarf.

  5. Selbstdenker

    @Fragolin:
    Mit den Regeln von Clausewitz ist dieser Krieg nicht zu gewinnen. Auf ideologischer Ebene wird man ein geeignetes Gegengift für den Neoprogressivismus finden müssen, das bereits vor Jahren in die Blutbahn des Westens injizieret wurde

    Was die taktische Ebene anlangt, ist ein Studium der “heiligen” Schriften des Gegners sehr aufschlussreich; z.B. Rules for Radicals von Saul Alinsky:

    “[1.] Power is not only what you have but what the enemy thinks you have.

    [2.] Never go outside the experience of your people. When an action or tactic is outside the experience of the people, the result is confusion, fear, and retreat. It also means a collapse of communication, as we have noted.

    [3.] Wherever possible go outside of the experience of the enemy. Here you want to cause confusion, fear, and retreat.

    [4.] Make the enemy live up to their own book of rules. You can kill them with this, for they can no more obey their own rules than the Christian church can live up to Christianity.

    [5.] Ridicule is man’s most potent weapon.

    [6.] A good tactic is one that your people enjoy.

    [7.] A tactic that drags on too long becomes a drag.

    [8.] Keep the pressure on, with different tactics and actions, and utilize all events of the period for your purpose.

    [9.] The threat is usually more terrifying than the thing itself.

    [10.] The major premise for tactics is the development of operations that will maintain a constant pressure upon the opposition.

    [11.] If you push a negative hard and deep enough it will break through into its counterside

    [12.] The price of a successful attack is a constructive alternative.

    [13.] Pick the target, freeze it, personalize it, and pol arize it.”

    Einiges wird Ihnen da sicherlich bekannt vorkommen.

  6. Selbstdenker

    Korrektur: meinte “[…] der bereits vor Jahren […]”

  7. Lisa

    @Selbstdenker. auf Deutsch übersetzt mal in den Aufnahmezentren zurOrientierung aufhängen… haha, das würde nicht mal als geheim unter Mitarbeitern zirkulierendes Papier durchgehen!

  8. Falke

    @aneagle
    Merkel gehört nicht in die UNO, sondern vor ein ordentliches Gericht und für den Rest ihres Lebens in den Kerker.

  9. aneagle

    @ Falke
    Rechtlich bin ich bei Ihnen, aber es geht nicht darum, wohin Frau Merkel gehört. Dringlicher ist es, sie, unter Einhaltung der Rechtsgepflogenheiten, so schnell und sicher los zu werden, wie es nur geht. Realistischer Weise geht das am ehesten unter Berücksichtigung ihrer ureigenen persönlichen Motivation. Da Zeit der alles bestimmende Faktor ist, geht es vorerst nicht um Gerichtsbarkeit, sondern um möglichen Schutz vor ihren Handlungen. Solange sie demokratisch legitimiert die Hebeln der Macht bedient, ist ihr die gesellschaftliche Meinungsbildung ausgeliefert, oder trauen Sie der vierten Macht im Staate effizienten Widerstand zu?. Die Mutter aller Deutschen agiert unberechenbar wie ein Taifun. Wenn Sie mal in den höheren Gefilden der UNO tätig ist, kann es sein, dass sie ihre Winde gerecht über die ganze Welt verteilt und uns dabei hoffentlich etwas aus den Augen verliert. Dann erst erhält bürgerlich Wiederaufbau, ähnlich wie ab 1990 in der DDR, seine demokratische Chance. 😉

  10. Selbstdenker

    @aneagle:
    Die Motivation von Angela Merkel ist nebensächlich. Es ist ihr Verständnis von Politik, das derartige Katastrophen bewirkt. Als UNO-Generalsekretärin würde sie den Wahnsinn, der sich in Deutschland und Europa zur handfesten Katastrophe auswächst auf eine globale Ebene hieven.

  11. Georg Huber

    Ich lese die Artikel von W. Reichel immer recht gerne, aber hier kommt es mir vor, als wäre das Delikt unserer “Gäste” nicht das Befummeln, Begrapschen und Nötigen von Frauen gewesen, sondern das Befummeln der deutschen bzw. autochtonen Frau.

    Bei so einem Verbrechen spielt doch die Nationalität des Opfers keine Rolle, oder? Ohne jetzt einen Rassismusvorwurf zu schwingen, aber wäre es “besser” gewesen, die Barbaren hätten in Köln “ausländische” Frauen drangsaliert und vergewaltigt? Etwa weil die ohnehin nichts anderes aus der Heimat kennen? So hätte ich Reichel eigentlich bis dato nicht eingeschätzt.

  12. gms

    Selbstdenker,

    Östliche Kulturen verinnerlichten die Weisheiten ihrer eigenen Vordenker, was sie für Gifte wie Zwangssolidariät, politische Korrektheit oder im Anlaßfall eben Willkommenskultur ausreichend immunisierte. Regime wie etwa in China oder Nordkorea widersprechen diesem Befund nicht, sondern veranschaulichen viel mehr, was mit diesen Einsichten angerichtet werden kann, falls derjenige sich ihrer bedient, der die Macht anstrebt.

    “Mit den Regeln von Clausewitz ist dieser Krieg nicht zu gewinnen. Auf ideologischer Ebene wird man ein geeignetes Gegengift für den Neoprogressivismus finden müssen, das bereits vor Jahren in die Blutbahn des Westens injizieret wurde. [punktuelle Auflistung der maßgeblichen Prinzipien]”

    Herzlichen Dank für’s Darlegen. Kulturelle Subversion, Neoprogressivismus und plutokratisches Machtstreben folgen nämlich den Lehren von Sun-Tsu, wenngleich diese den von Clausewitz nicht oder nur selten widersprechen.
    ‘Wenn Du Deinen Feind kennst und dich selbst kennst, brauchst du das Ergebnis von 100 Schlachten nicht zu fürchten.’

    Niederschlag fand diese Erkenntnis partiell im englischen ‘Know thy enemy’. Die künstlich verdummte Gesellschaft aber kennt weder das Wesen des Sozialismus, der Plutokratie noch jenes des Islams und ist daher völlig blind für deren manipulatorische Methoden. Dem gegenüber stehen Heere linker und islamischer Vordenker, die ihren Kriegern unzählige strategische und taktische Handlungsanweisungen bereitstellen und in Jahrzehnten oder gar Generationen planen.

    ‘Der klügste Krieger ist der, der niemals kämpfen muß.’ — Laß den Gegner Selbstmord begehen, vergifte ihn heimlich und schleichend, verwirre ihn und spalte dessen Kräfte, laß ihn seine Stärken wider ihn selbst richten. Die offene Revolution kann scheitern, der sichere Sieg jedoch folgt dem langen und verborgenen Kampf im Kleinen, Schritt für Schritt.

    ‘Tiefes Wissen heißt, der Störung vor der Störung gewahr sein.’ — Schaffe Krisen und nutze diese für deine eigenen Zwecke!

    Die Willkommenskultur, deren Preis wir bezahlen, ist ebenso künstlich induziert, wie unzählige andere Meme, an denen unsere Kultur seit langem mit zunehmender Intensität laboriert. Der redliche Mensch, dessen Ambitionen hauptsächlich sich und seinem Nahefeld gelten, hat nicht die geringste Vorstellung über Kräfte, deren Streben weit darüber hinausgeht, selbst als Individuum ein gutes Leben zu führen. Sich seines feindlichen und langfristig planenden Gegenübers gewahr zu werden, mag den redlichen Bürger erschaudern lassen, weshalb schon Sun-Tzu dem Sinnsuchenden ins Stammbuch schrieb: ‘Furcht ist der Gegner, der einzige Gegner.’

  13. gms

    aneagle,

    “Die Mutter aller Deutschen agiert unberechenbar wie ein Taifun.”

    Nein, das tut sie nicht, sobald man sich vergegenwärtigt, wem ihr Treiben nützt. Solange sie keine anderslautendenen Anweisungen erhält, folgte sie ihrem eigenen Kompass. Das ist bei allen Marionetten so, die teilweise eigenständig handeln, oftmals erkennbar zaudern und die Öffentlichkeit mit absurden Wendungen verblüffen. Die Resultate zählen, nicht das Vorspiel!

    Merkel ist im Machtspiel bloß ein kurzsichtiger und übergewichtiger Quaterback in Badeschlapfen, der seelenruhig zum jeweils angesagten Touchdown schlurt, weil Heerscharen von Tacklern den Weg freiprügeln und Cheerleeder jedes Game zum Heimspiel umfunktionieren.

    Abgesehen von Merkel und deren allfällige Motivlage, — vieles in der Politik erklärt sich damit, wonach jene eher in Machtpositionen gelangen, die über das adäquate Mindset verfügen. Zum einen sind das mediokre, umfassend unbeleckte und von außen installierte Handlanger, oder es sind selbst Power-Player mit soziopathischen Zügen und dementsprechender Skrupellosigkeit.

    Der verhaustierte Bürger hat sich dermaßen daran gewöhnt, andere für sich entscheiden zu lassen, daß der Gedanke garnicht aufkommt, erst diese Passivität schaffe die Vorraussetzung zum Hochkommen unredlicher Geister, die das Nutzvieh schon auf der Speisekarten sehen, als auf der grünen Wiese.

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