Der programmierte Euro-Crash

Von | 12. März 2015

“…… Ein künstliches Absenken der Zinsen und ein Vermehren der Geldmenge machen eine Volkswirtschaft nicht reicher. Sie verursachen vielmehr eine Fehllenkung von Kapital und entwerten den Geldwert. Beides schwächt die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit. Es wird daher nur eine Frage der Zeit sein, bis die QE-Politiken das Vertrauen in den Yen und Euro spürbar schwächen. Was könnte daraus erwachsen? Sparer und Investoren könnten erkennen, dass die Geldmengenvermehrung nicht zum Stillstand kommen wird, dass ihnen der Zinsbezug nicht nur vorrübergehend, sondern dauerhaft entzogen ist.

Daraufhin fällt die Nachfrage nach Yen und Euro. Yen- und Euro-Schuldpapiere werden auf den Markt geworfen. Im Bestreben, einen dadurch drohenden Zinsauftrieb zu verhindern, kaufen die Zentralbanken die Wertpapiere und bezahlen die Käufe mit neu geschaffenem Geld. Die Geldmengen schwellen noch weiter an und lassen das Vertrauen in die Währungen schwinden. Eine „Abwärtsspirale“ kommt in Gang:…” (hier)

Ein Gedanke zu „Der programmierte Euro-Crash

  1. H.Trickler

    Diese miese Story von Mises ist zu wahr als dass ein einziger heutiger Politiker darauf hören möchte.

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