Der Pyrrhus-Sieg des Alexander Van der Bellen

Von | 24. Mai 2016

“…..Der ehemalige Grünen-Vorsitzende Van der Bellen wird nun versuchen, wie es in solchen Fällen heißt, Präsident aller Österreicher zu sein. Doch verband schon seine Unterstützer nur eines: Hofer zu verhindern. Der Hofer-Hälfte gibt der Wahlausgang dagegen Auftrieb. Sie wird ihn als Zeichen dafür sehen, dass das an politischer Auszehrung leidende „Establishment“ nur mit einer letzten verzweifelten Kraftanstrengung (und einem Alt-Achtundsechziger!) den Marsch der FPÖ in die höchsten Ämter der Republik aufhalten konnte….” (hier)

47 Gedanken zu „Der Pyrrhus-Sieg des Alexander Van der Bellen

  1. Reini

    … “alle gegen die FPÖ” hieß das Wahlmotto!
    … wenn Herr VdB an Lungenkrebs vorzeitig, z.B. in 2 Jahren verstirbt (ich wünsche ihm das nicht), wird dann eigentlich Herr Hofer als nächster BP angelobt?

  2. sokrates

    Wenn die FPOe nicht sofort versucht den ORF zu privatisieren, wird sie nie gewinnen! 70% der Oesterreicher wuerden sichrrlich einen privaten OR F wuenschen!

  3. Fragolin

    @Reini
    Abgesehen davon, dass die Gefahr für einen Herrn BP Hofer größer gewesen wäre, vorzeitig einen unappetitlichen tragischen Unfall zu erleiden, gibt es in diesem Falle einfach Neuwahlen. Bis dahin übernimmt das Kanzleramt und der Bundeskanzler die notwendigsten Aufgaben des BP.
    Aber der Herr VdB beginnt ja schon einen Tag nach seinem fulminanten Wahlsieg, über Verfassungsänderungen nachzugrübeln, die das Amt schnell entmachten sollen, bevor noch ein Blauer auf den Sessel kommt. Genau DAS wird jetzt nämlich seine Hauptaufgabe sein: die Reste des Amtes zu demontieren, bis der BP eigentlich gar keine Befugnisse mehr besitzt. Dann können die Blauen die Hofburg geschenkt haben.

  4. Der Realist

    und für die ÖVP wird es noch enger, die agiert so nach dem Motto: eine Partei schafft sich ab

  5. Thomas Holzer

    “Diese Menschen treibt freilich nicht eine „Freude am Scheitern“ um, sondern die Angst davor: dass die märchenhaften Pläne zur Integration nicht aufgehen.”

    Nein, diese Menschen treibt weder die Freude am Scheitern noch die Angst davor um:
    sondern schlicht und einfach die Realität, offene Augen und Ohren, und der -von vielen verächtlich gemachte- Hausverstand.

    @Fragolin
    “……die Reste des Amtes zu demontieren, bis der BP eigentlich gar keine Befugnisse mehr besitzt”
    Wurde ja schon gestern von VdB angekündigt. Auf jeden Fall werden wir in Bälde sehen, mit welch einer Verve sich “unsere” Politikerdarsteller darauf stürzen werden, in unzähligen Arbeitskreisen, Sitzungen, Tagungen et al. über Probleme zu diskutieren, welche de facto keine sind, diese aber schlußendlich in Gesetze gießen werden.
    Da haben sie dann keine Zeit für Verwaltungsreformen, Entrümpelung der Gewerbeordnung, Pensionsreformen etc.

  6. Falke

    Mitentscheidend für den Erfolg Van der Bellens war sicherlich die Tatsache, dass über 60% der Frauen für ihn gestimmt haben. Seine männliche Attraktivität wird es wohl nicht gewesen sein; wenn man sich aber in Erinnerung ruft, dass die “Welcome”-Massen an den Bahnhöfen vorwiegend Frauen waren, ebenso die “Betreuerinnen” in den Flüchtlingswohnheimen sowie die Spenderinnen von Lebensmitteln, Kleidern usw., kann man schon irgendwie vermuten, warum die Frauen so sehr für ihn waren und sind. Eine Mehrzahl der Frauen ist offenbar nach wie vor für die schranken- und grenzenlose Öffnung des Landes für die moslemischen Invasoren, möglicherweise aus bauäugiger Unwissenhait oder aus der Hoffnung, dass ihnen schon nichts passieren wird, da sie sich weder am Kölner Bahnhof noch am Praterstern aufhalten.

  7. Falke

    Korrektur: soll natürlich in der vorletzten Zeile “blauäugiger Unwissenheit” heißen

  8. Johannes

    Ich hatte immer große Empathie mit den Wienern angesichts steigender Kriminalität, Drogenhandel und dem damit verbundenen Elend eurer Kinder, Schariapolizei an manchen öffentlichen Plätzen, wo Familienvätern die Orbita zertrümmert wird wenn sie es wagen österreichische Lebensweise zu verteidigen, wenn ihr euch Nachts nur mehr mit dem Taxi von euren Charity, Staatsopern oder anderen Veranstaltungen nach Hause traut weil eure Praterstern und anderen Verkehrsknotenpunkte zu Kampfschauplätzen geworden sind.
    Wie gesagt, jetzt geht es mir viel besser, wenn ich nächstens von ähnlichen Vorfällen höre weiß ich das ihr es so wollt und ich mir keine Sorgen machen muß. Es ist scheinbar eine sadomasochistische Einstellung das alles mit viel Jubel und Sascha, Sascha Chören zu begrüßen. Viel Spaß dabei und vielen Dank das ich nicht mehr mit euch fühlen brauche wenn euch mal wieder die Migrationsbeglückung heimsucht. Alle 40 % der Wiener die Veränderung gewählt haben, mein aufrichtiges Beileid!

  9. Fragolin

    @Falke
    Besonders seltsam an diesem Verhalten ist, dass sich viele dieser Frauen einen Dreck darum scheren, wenn in ihrem Umfeld jemand hilfsbedürftig ist. Bevor sie ihren alten Nachbarn kostenlos den Rasen mähen oder nur mal nachfragen, ob sie etwas vom Einkaufen mitbringen können, gehen sie lieber zum Bahnhof “Wellkamm!” plärren und täglich stundenlang gesunden erwachsenen Jungmännern den Dreck hinterherputzen. Ihre eigenen Eltern schieben sie ins Altenheim, ihre Kinder in die Ganztagsbetreuung, und dann wird ehrenamtlich Fremden die Wäsche gewaschen und Behördenwege erledigt.
    Irgendwo haben die Araberhengste wohl recht wenn sie glauben, viele unserer Frauen warten ja nur darauf, einem richtigen Mann dienen zu dürfen. Dass sie dafür Grün wählen müssen ist eigentlich der einzige Witz an der geschichte.

  10. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Dieses Verhalten ist einfach zu erklären:
    All diese Willkommensrufer scheinen davon überzeugt zu sein, daß die Neubürger ungeschliffene Rohdiamanten darstellen, die nun von diesen selbsternannten Gesellschaftsklempnern willenlos in die gewünschte Form geschliffen werden können; daher das große Engagement.
    Bei einheimischen Bedürftigen kann nichts geschliffen werden, die sind schon geformt, daher uninteressant 😉

  11. wbeier

    Der auch hier postende User Le Penseur hat auf seinem Blog zutreffend bemerkt: >Und wer Strache und Kickl in den Interviews genauer ansah, der sah bleiche Gesichter: warum bloß? Weil eine Wahl knapp auszugehen scheint? …….. Eine Erklärung wäre freilich, daß man ihnen beiden (und der FPÖ als politische Kraft) über informelle Kanäle jenes sprichwörtliche “Angebot machte, das sie nicht ablehnen können”
    Ja das ist mir auch aufgefallen und JA, ich traue das den nationalen und EU-Apparaten durchaus zu.
    Bis zu einem bestimmten Level wird Abweichlertum zwar verdaut und darüber wird versucht, Unpassendes passend zu machen. Besonders hartnäckige Fälle reihen sich mitunter auch in der langen Liste mysteriöser Unfälle und Suizide ein.
    In diesem Sinne wird die FPÖ wohl auf eine Wahlanfechtung verzichten.

  12. Weninger

    “der sah bleiche Gesichter: warum bloß?” Vielleicht liegt’s auch am Alk oder Koks?

  13. Thomas Holzer

    @Weninger
    😉 alles ist möglich

  14. wbeier

    @Falke / Fragolin
    Vielleicht sollten die Damen hier im Forum ihre Vermutungen über das abstrakte Wahlverhalten der Frauen posten?

  15. Fragolin

    @wbeier
    Die gehören ja eher zur Fraktion derer, die sich weigern, den Jungmoslems den Popo zu wischen. Ich vermute auch dass da eher keine VdB-Wählerinnen dabei sind.
    Vielleicht sollten wir mal im “Standard”-Forum eine Umfrage starten? 😉

  16. Lisa

    @wbeier: Obwohl der Hofer fescher ist, kann Der vd Bellen eben mehr “gütiger, weiser, vernünftiger Vater”-Archetyp verkörpern. Und, wer weiss, ob nicht einige Alte vdB wählten, weil der wahrscheinlicher bald dort sein wird, wo wir alle hin müssen, während ein Hofer gut und gern noch 20 Jahre sesselkleben und Unheil nicht verhindern kann… Und die jungen, dynamischen, offenbar hoffnungsvollen, urbanen, gebildeten vdB-Wähler sind die einen, die Hofer-Wähler also – im Umkehrschluss – ältlich, bloss rumschimpfend, resigniert, provinziell und minimal gebildet…. Zudem: ein Kreuzchen hinzukrakeln ist eh schon fast wie Lotto: in der Schweiz muss man den vollen Namen hinschreiben und wenn da ein Fehler drin ist, ist der Zettel ungültig.

  17. Thomas Holzer

    @Lisa
    “Zudem: ein Kreuzchen hinzukrakeln”

    Zu (viel) mehr reicht es bei der Mehrheit der Österreicher anscheinend nicht (mehr) 🙂

  18. Fragolin

    @Lisa
    Natürlich, VdB-Wähler sind dynamische gebildete Leute und Hofer-Wähler ungebildete alte Säcke. Eins-A-Argumentationskette wie aus dem Lehrbuch für Grüne Propaganda…
    Wie kommt es eigentlich, dass in der Schweiz die Wähler der vom Ausland so gerne als “Rechtspopulisten” Bezeichneten ihren Namen oft genug richtig schreiben können, wenn die Rechten doch eigentlich nur von Vollpfosten und alten Idioten gewählt werden, wie uns die linke Propaganda so gerne vorgaukelt? Vielleicht sollten wir sowas auch einführen, dann würde sich zeigen, wieviele linke Stimmen verloren gehen, weil die NMS-geprägte Jugend und die zittrigen Beamtenpensionisten ihre Namen nicht mehr schreiben können (wenn auch aus verschiedenen Gründen).

  19. Lisa

    @Fragolin: there, there, nicht gelich beleidigt sein: ich bezieh mich auf die Statistiken die auch in der internationalen Presse veröffentlicht wurden: zwar weiss ich nicht, wie bei erklärtermassen anonymen Wahlen die Zähler feststellen können, ob das Kreuzchen von einem Akademiker oder einem funktionellen Analphabeten gemacht wurde. Aber wenns nicht wahr ist, so ists immerhin gut erfunden um die vdB-Wähler mit geschwellter Brust einhergehen zu lassen…

  20. Christian Peter

    Regierungen, die sich nur mehr durch Zensur und Wahlbetrug an der Macht halten, sind zum Scheitern verurteilt.

  21. astuga

    Ich habe bereits Fischer und Faymann abgelehnt, aber die beiden waren halt dennoch unser Präsident und Bundeskanzler.
    Aber den durch keine einzige Wahl legitimierten Regierungschef und Sozi-Brutus Kern, wie auch den “keine Ahnung, ob ich noch Freimaurer bin” Van der Bellen, akzeptiere ich einfach nicht.
    Ich erkenne keinen der beiden als rechtmäßigen Volksvertreter an.
    Das wird ihnen zwar wurscht sein, und mir ist es das auch – Widerstand!

  22. astuga

    @Johannes
    Das ist etwas unfair.
    Denn echte Wiener gibt es ohnehin immer weniger, und andere Städte haben ganz ähnlich gewählt, siehe Graz.

  23. Fragolin

    @Lisa
    Ich bin doch nicht beleidigt. Das schafft so schnell keiner. 😉

  24. astuga

    Nachsatz zu “echte Wiener”.
    Der Häupl weiß schon, warum er heute überproportional viele Flüchtilanten in Wien aufnimmt.
    Alles potentielle Wähler von morgen.

  25. astuga

    Was man auch nicht vergessen sollte: sowohl Van der Bellen wie Hofer wurden jeweils bloß von einem Drittel der Wähler gewählt.
    Der neue Bundespräsident repräsentiert also lediglich 30 % aller Wähler.

  26. Thomas Holzer

    @astuga
    Nach dieser “Rechnung” repräsentiert dann die Bundesregierung maximal 15% aller Wähler 😉

  27. Nietzsche

    @Rado: Sehr gut, aber es fehlen noch ein paar arabische Krakel und/oder türkische Worte.

  28. astuga

    @Thomas Holzer
    Ein ungewählter Regierungschef und ein Präsident mit 1/3 Wählerzustimmung ist die österreichische Definition von Repräsentativer Demokratie.

  29. Nattl

    Statement einer Frau zu weiblichen Verhalten? Bittesehr:

    Viele Frauen entscheiden nicht mit Hirn sondern mit Herz oder nach Gefühl. Vielen Frauen ist leider auch nicht das logische Denken in den Schoß gelegt, sie sind “aus”gebildet, aber nicht “ge”bildet.

    Warum uns die halbe Islamische Welt gerade über den Tisch wirft und von hinten in den Arsch fickt ist zu großen Teilen der Tatsache geschuldet, dass die Frauen in den letzten 40 Jahren der westlichen Politik eine weibliche Note verliehen haben. Nur… ein verweiblichter Westen ist in einer Welt der Machos und Patriarchen nur eines: die Gefickte.

    Ausnahmefrauen wie Maggie Thatcher oder Ayn Rand sind leider nur Ausnahmen.

  30. Mona Rieboldt

    Wie man sieht, wird in Österreich auch nicht anders gewählt als in Deutschland, jedenfalls nicht die Mehrheit. Daher sollte hier, wie schon geschehen, nicht die Deutschen beschimpft werden als Dumpfbacken, die obrigkeitshörig Merkel folgen.
    Und dann gibt es noch einen SPÖ-Kanzler. Reichlich rot-grün.

    Ich bedaure, dass es nun diesen links-grünen Bundespräsidenten gibt. An meinem Mann als Auslands-Österreicher hat es nicht gelegen, der hat diesen grün-links Opa nicht gewählt.

    Die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF haben sich vor Freude über die Wahl fast überschlagen. Die Österreicher wären doch viel vernünftiger und gar nicht rechts (rechts=Nazi), wie man angenommen hat. Da in den beiden Sendern die meisten Politiker sitzen, wird es wohl nie zu einer Privatisierung dieser Propaganda-Sender kommen.

  31. Rennziege

    24. Mai 2016 – 13:31 Nattl
    Mit Verlaub, Gnädigste: Ein wenig Contenance sei Ihnen empfohlen. Oder können Sie Ihre Meinung nur durch die Sprache der Gosse verdeutlichen? Ich wage zu bezweifeln, dass dieser primitive Jargon in Christian Ortners Wohnzimmer mit stehenden Ov(ul)ationen quittiert wird.

  32. MM

    Was ist jetzt eigentlich mit dem Nachzählen. Der Focus berichtet, dass teilweise 146% Wahlberechtigte gewählt haben. Ist das nur ein Fall, wer weiß da mehr? Wird nochmals überprüft?

  33. Nattl

    Sie mögen sich gerne einen anderen Ton wünschen. An der Richtigkeit meiner Aussage wird es jedoch nichts ändern.

  34. Thomas Holzer

    VdB verdankt de facto einer einzigen Person in diesem Land seinen Wahlerfolg!

  35. Rennziege

    24. Mai 2016 – 14:46 Nattl
    Na schön, Nattl. “Geschmäcker und Ohrfeigen sind verschieden”, pflegt meine Oma zu sagen. Sehr verschieden, soweit es Sie und mich betrifft.

  36. mariuslupus

    Irrtum, kein Pyrrhus Sieg. Die Linksgrünrotfront hat den Sieg von VdB unbedingt gebraucht. Zum jeden Preis und mit allen Mitteln. Die Ziele sind noch nicht erreicht, und ein GBP VdB soll dafür sorgen, dass die weiteren Schritte zu mehr Kontrolle, Zensur und Unterstützung der Einwanderung der Einwanderer, nicht gebremst werden. Hofer wäre in der Funktion als Bundespräsident, hätte er nur ein Teil seiner Möglichkeiten ausgeschöpft, wie er es angedeutet hat, ein unbequämer Gegenspieler geworden.
    Die demokratische Legitimation der Spitzenvertreter des Staatswesen ist eher fragwürdig. Ein Genosse BK ohne demokratische Abstimmung im Amt, ein Genosse BP, in der geheimen Wahl am ehrenhaften zweiten Platz gelandet.
    Aber im Gegenzug, wird es vielleicht eine Volksabstimmung geben, wer der der nächste Generaldirektor der ÖBB sein darf. Notwendige Qualifikation ?

  37. wbeier

    Noch ein Schmankerl zum “Drüberstreuen”:
    http://www.monatliche.at/sondersprengel-in-linz-598-wahlbeteiligung/
    Sollte die FPÖ nach all den Ungereimtheiten keine Wahlanfechtung anstreben, kann das nur bedeuten
    a) Die Partei, Teile von ihr oder Personen in Schlüsselfunktionen werden korrumpiert / bedroht.
    b) Die FPÖ fungiert als kontrollierte Oppositon und ist damit implizierter Teil des Systems.

  38. Hanna

    @Johannes – “Weil ihr es so wollt”: Du meine Güte, hört das nie auf? “Die Wiener” gibt es nicht. Die Stadt ist voll von den “Ergebnissen” voriger Migrationswellen, sprich: AusländerInnen (die sich durchaus selber immer noch so sehen, obwohl sie “ÖsterreicherInnen” sind!), und diese Leute, zusammen mit den Bobos und den Studenten sind es, die den “grünen” Ausschlag geben und “es so wollen”. Ich lebe auch in Wien – und ich habe es satt, ständig diese depperten Anfeindungen von ÖsterreicherInnen an andere ÖsterreicherInnen zu lesen. Denken Sie doch einmal nach, bevor Sie schreiben! Und schauen Sie sich gefälligst die Ergebnisse in den anderen Hauptstädten an – na? “Wollen es” die Klagenfurter, St. Pöltner etc auch? WTF?!

  39. Gerald Steinbach

    Es läuft ja alles bestens für unser etabliertes System, jetzt kann der Wähler die blauen wählen bis über 50% und dann kommt der VdB und sagt no, also die Gefahr eines Bundeskanzlers Strache, die ist einmal von Tisch

    http://orf.at/#/stories/2341019/

  40. Gerald Steinbach

    astuga@ Da schau her, interessant,…da haben ja auch die anderen “diffuse Ängste ” gehabt
    Danke für den link

  41. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Genau so stellt sich ein Linksextremer “Gräben zuschütten” und “Brücken bauen” vor.
    Zumindest bleibt er auf seiner Linie und wandelt sich nicht überraschend vom Ausgrenzer und Hetzer zum überparteilichen Opa.
    Das linksfaschistische System betoniert sich ein…

  42. Katrin Fischer

    Zu Nattl: sie hat recht. Das bei vielen Frauen auffallende Fehlen einer begründeten(!) Meinung und das auffallende Nichtanwenden der Methode der Logik muss evolutionspsychologische Gründe haben. Offenbar müssen Frauen mehr kämpfen als Männer, den Verstand gegenüber den Gefühlen die Oberhand gewinnen zu lassen. Aber das geht: ich nenne noch Petry und andere Frauen der AFD. Aber auch Wagenknecht (deren politökonomisches Verständnis ich nicht teile).

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