Der radikale Islam – Angriff auf den Westen

Von | 21. Mai 2021

“… Vom Support der Mujahedin in Afghanistan über den Terror von «9/11» bis zur Enthauptung des Pariser Lehrers Samuel Paty – es hat lange gedauert, bis der Westen die Gefahren des radikalen Islams begriffen hat. Doch noch immer gibt es eine starke Tendenz der Verharmlosung. NZZ, hier

Ein Gedanke zu „Der radikale Islam – Angriff auf den Westen

  1. Franz Meier

    Seit bald sechzig Jahren erleben wir ständige Angriffe und Gewalt der Muslime auf den Westen, vor allem auf Europa. Es begann mit den endlosen Flugzeugentführungen in den 60er Jahre und hat 25 Jahre angedauert, bis die Flughäfen sicherer wurden. In den 70er und 80er Jahren wurden in Europa endlose Anschläge auf Kreuzfahrtschiffe, Konsulate, Botschaften, Flughäfen und andere öffentliche Einrichtungen durchgeführt, dabei kamen viele Europäer zu Tode oder wurden schwer verletzt. Erinnern wir uns nur an die Angriffe auf die Flughäfen Wien und Rom Ende 1985. Das scheint alles vergessen zu sein. Gibt es ein einziges muslimisches Land in dem es nicht zu extremen sozialen Spannungen gekommen ist? Denken wir an den schwarzen September in Jordanien 1969, an die Bürgerkriege im Libanon, in Algerien, in Libyen, im Sudan, in Syrien, in Afghanistan, in Somalia, im Jemen, im Irak. Denken wir an die nicht endenden, unlösbaren Bürgerkriege in der Sahelzone von Mail über Burkina Faso bis nach Niger. Denken wir an die ultramordlustige Boko Haram, die im Norden von Nigeria, im Tschad und in Kamerun ihr mordendes Unwesen treibt. Denken wir gerade an die letzten Angriffe von Islamisten in Mosambik. Ist da wirklich der Westen überall schuld, kann das wirklich sein? Erinnern wir uns an die irakische Invasion von Kuwait, wo waren da die linken Proteste, ich habe keine gesehen? Wo waren die Proteste der Linken als die Marokkaner die Westsahara besetzten nachdem die Spanier 1975 abgezogen waren? Und nun haben wir uns die Probleme gleich millionenfach direkt vor unsere Haustüre, in unsere unmittelbare Nachbarschaft, in unsere Städte und Länder geholt. Aufgehetzt, hysterisch, fanatisch, weltfremd, ungebildet, undankbar und hasserfüllt greifen sie unsere Ordnung und unsere freiheitlichen, liberalen Gesellschaftsstrukturen an. Immer wieder und wieder. Wir haben den Bau von 10’000 Moscheen in Europa erlaubt. Das ist so als wenn der Westen den Russen im Kalten Krieg erlaubt hätte 10’000 Verbindungsbüros des KBG in Westeuropa zu errichten. Irrsinn! Nun haben wir also die Goldstücke direkt in Europa. Toll! Lastwägen die in Weihnachtsmärkte und auf Strandpromenaden in die Menschenmenge hineinfahren, Zeitungsredaktionen in denen Journalisten niedergeschossen werden. Es kam noch besser: Die Erstürmung eines Rockkonzertes in Paris wo minutenlang aus automatischen Waffen in die Zuschauermenge geschossen wurde – die Böden waren mit Blut überschwemmt. Die Polizei konnte/wollte die Bilder des Grauens nicht veröffentlichen – zu schlimm sah es dort nach dem Angriff aus. Was kommt noch, was lassen die sich noch alles einfallen, gibt es noch Steigerungspotential? Ach ja- richtig, jetzt werden auch noch den Lehrern die Köpfe abgeschnitten, wenn dem Vater einer Schülerin der Lehrer nicht passt und ach ja jetzt werden sogar betende Christen gleich direkt in ihrer Kirche niedergestochen. Da draussen sitzen zehntausende/hunderttausende Muslime die bei uns den Djihad durchführen wollen, die sich jeden Tag überlegen wie sie unsere Bürger und Bürgerinnen töten können, wie sie ihnen schaden können, wie sie ihnen irgendwie Gewalt antun können. Unsere Sozialleistungen wollen sie aber schon abgreifen, das funktioniert sehr glatt und reibungslos. Da wissen sie gut Bescheid, über die Corona Massnahmen wissen sie aber nichts. Die Europäer wollen immer verhandeln, beschwichtigen, leugnen, abstreiten, verheimlichen, vertuschen und nochmals verhandeln. Was geht in den Köpfen der Europäer vor, was braucht es noch, dass die Einsicht einkehrt, dass man bestimmten Menschen anscheinend auch mit noch so viel Wohlwollen und Unterstützung nicht wirklich helfen kann. Man sagt doch: Eigentlich beisst man nicht die Hand die einen füttert. Und jetzt haben die Ärzte ohne Grenzen auch noch ein Schlepperschiff im Mittelmeer laufen? Das haben wir aber wirklich gebraucht.

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