Der real existierende EZB-Sozialismus

Von | 22. Oktober 2014

“……Aber in der Praxis ist es so, dass die Banken völlig ausreichend Liquidität hätten, um neue Krediten zu vergeben. Dass das nicht passiert, liegt vorwiegend an zwei Gründen: erstens befinden sich die Ökonomien der Euro-Peripherie in einem Prozeß des “Deleveraging”, also des Schuldenabbaus. Wer Schulden abbauen muss, die er einst in sonnigen Zeiten im Übermaß angehäuft hatte, nimmt nun mal keine neuen Kredite auf. Der zweite Grund ist, dass die Banken die Risiken der Kreditvergabe nicht eingehen möchten, wenn sie “auf sicher” sehr passable Renditen mit europäischen Staatsanleihen generieren können, die noch dazu von der EZB garantiert werden. Auch hier also setzt die EZB falsche Anreize und manipuliert die Märkte in die falsche Richtung….” (hier)

Ein Gedanke zu „Der real existierende EZB-Sozialismus

  1. FDominicus

    Es gibt keinen Unterschied zwischen EZB und Sozialismus. Das ist so wie ein weißer Schimmel. Das ganze Ziel der EZB ist es komplett die Macht über das europäische Zahlungsmittelsystem (der Begriff Geld verbietet sich da von alleine) auszüben. Das nimmt die EZB ganz wörtlich, lästige Gesetze über Aufträge etc, fallen da unter den Tisch.

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