Der Religionskrieg in Europa

Von | 2. November 2020

“…..Und wiederum ist es ein “Flüchtling”, der da zum Morden nach Europa gekommen war. Diesmal war es halt ein Tunesier, der via Italien gekommen war; der letzte Halsabscheider war ein Tschetschene, der auf der türkischen Route gekommen war. Aber es war eben schon wieder wie schon so oft einer jener Flüchtlinge, für deren Aufnahme in sogar noch viel größerer Zahl der ORF und andere Linksmedien, alle rot-grün-pinken Linksparteien, die deutschen und italienischen Bischöfe, die Caritas und Gestalten wie ein Christian Konrad so heftig Propaganda gemacht haben….” weiter hier

10 Gedanken zu „Der Religionskrieg in Europa

  1. Mourawetz

    Die Türkei hat mit ihrem Boykottaufruf sämtliche Handelsabkommen gebrochen, denn diese sollten einen freien Warenaustausch garantieren, was hiemit von türkischer Seite offen hintertrieben wird. Wer den Handelsvertrag einseitig kündigt, durch eine konkludente Handlung wie den Boykottaufruf dass ihm genauso geschieht. Da fragt man sich, wie lange die Textilindustrie noch in der Türkei produzieren lässt.

  2. Rado

    @Mourawetz
    Der VW-Konzern in Gestalt von MAN hat ja eben erst beschlossen, in die Türkei auszuwandern!
    Würde mich nicht wundern, wenn ihm die EU zu diesem Zweck irgendwelche Förderungen hinten nachwirft.
    Gibt es da nicht was in der Art, das sich “Hermeskredit” nannte?

  3. ethelred

    Die Türkei? Ist das nicht der friedliche,verlässliche Natostaat, unser wertgeschätzer Partner, der seit Jahren schon flugs als Mitglied in das Friedensprojekt Europa aufgenommen werden sollte? Wo sind jetzt die Herren Karas, Konrad et al.? Ihr dröhnendes Schweigen ist beredter als ihre an den Haaren herbeigezogenen Argumente für eine Aufnahme der Türkei in die EU. Manche Politiker sind einfach nur gefährlich für die EU.

  4. ethelred

    Die Türkei? Ist das nicht der friedliche,verlässliche Natostaat, unser wertgeschätzer Partner, der seit Jahren schon flugs als Mitglied in das Friedensprojekt Europa aufgenommen werden sollte? Wo sind jetzt die Herren Karas, Konrad et al.? Ihr dröhnendes Schweigen ist beredter als ihre an den Haaren herbeigezogenen Argumente für eine Aufnahme der Türkei in die EU. Manche Politiker sind einfach nur gefährlich für die EU.

  5. Falke

    Ich verstehe vor allem nicht, warum ein Mann aus Tunesien, dem Land, das wohl das sicherste und relativ demokratischste von ganz Afrika ist, als “Flüchtling” in Italien überhaupt an Land gelassen wird. So gesehen, wäre mit einem Innenminister Salvini der Mord in Frankreich gar nicht geschehen.

  6. Der Realist

    Es ist ja kein Religionskrieg, es sind nur die eklatanten kulturellen und gesellschaftlichen Unterschiede, diese haben unsere politisch Korrekten halt völlig ignoriert. Unsere Gutmenschen haben dieses Gesindel förmlich eingeladen, die Zeche darf wie immer der Bürger zählen. Von den obersten Kuttenbrun…., von Konrad, Karas und sonstigen Willkommensklatschern hat man bislang zu den Morden nichts gehört. Auch fühlt sich, im Gegensatz zum Tode von George Floyd, niemand veranlasst, eine Demo zu veranstalten. Ob da unseren Toleranzpredigern etwa der Mut fehlt?

  7. Franz Meier

    @Der Realist
    Sie sagen ganz richtig: Der Tod von George Floyd hat in der westlichen Welt hunderttausende Demonstranten auf die Strasse gelockt. Die Ermordung der drei Menschen in der Kirche in Nizza mit der besonders grausamen, rituellen Abtrennung des Kopfes hat in der westlichen Welt weder Massendemonstrationen, noch irgendein besonderes Echo ausgelöst. In muslimischen Kreisen wurden diese Morde teilweise sogar gefeiert und bejubelt und der türkische Diktator hat noch zusätzlich Öl ins Feuer gegossen. Was muss man also von den hysterischen Menschenmassen halten, die sich über den Tod eines Amerikaners im 7’000km entfernten Minneapolis so aufgeregt haben, dass sie tagelang demonstriert haben, ganze Strassenzüge verwüstet und geplündert haben? Es wirft Fragen auf über die Drahtzieher, die Hintermänner und ihre politische Agenda. Es wirft Fragen auf über die Duldung und Unterstützung solcher gewalttätigen Demonstrationen von linken Regierungen, linken Stadtregierungen, linken Institutionen und linken NGOs. Eines der Opfer war, wie bekannt wurde, eine schwarze Brasilianerin, Mutter von drei Kindern. Die war den linken Hypokriten einfach keine Demo wert – so sieht es aus mit den verlogenen Hypokriten.
    @Falke
    Sie sagen ganz richtig, dass unter dem früheren italienischen Innenminister Salvini dieser tunesische Mörder gar nicht in Europa hätte landen dürfen. Derzeit soll Herr Salvini angeklagt werden, weil er seine Landsleute und uns Europäer vor solchen kriminellen Mördern und Verbrechern schützen wollte. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Wer hat seine Hände im Spiel bei einer solchen absurden Anklage?

  8. Mourawetz

    in ein Land, um das es so schlecht steht, dass Menschen daraus fliehen und deren Flüchtlingsstatus anerkannt wird, dorthin fuhren die Leute jahraus jahrein auf Urlaub. Wie konnten Menschen je ruhigen Gewissens auf Urlaub hinfahren? Während nebenan gefoltert und gemordet, wer kann in so einem Land urlauben? Oder stimmt da was am Flüchtlingsstatus nicht?

  9. Gerald Steinbach

    Derzeit keine ungefährliche Zeit, Corona, Arbeitslosigkeit,weiterer ungezügelter Zuzug der Partyszene, offensichtliche Doppelstandards,Euro, …usw

    Das Potential für etwas unschönes wäre vorhanden, der Trump ist dann aber nicht schuld

  10. Franz Meier

    Das Problem ist: Die Deutschen wollen um jeden Preis Geschäfte mit der Türkei und dem Iran machen. Das steht auf dem deutschen Speisezettel. Die Deutschen lieben die Radikalen. Diese beiden 100 Millionen Einwohner-Märkte wollen sich die Deutschen auf keinen Fall entgehen lassen. Auch wenn Themen wie Menschenrechte und Meinungsfreiheit 100% nicht stimmen, auch wenn es dort keine demokratischen Einrichtungen und Gesetze gibt. Auch wenn die Regierung die Opposition, viele eigene Einwohner und die Minderheiten brutal unterdrückt. Auch wenn es sich um kriegerische Diktaturen handelt. Da stänkern die Deutschen lieber gegen Saudi Arabien, weil dort die Amerikaner sitzen. Damit kann man gut ablenken. Hass auf die USA kommt bei den Deutschen traditionell gut an. Der Spiegel schreibt gerne “Geschichten” und das ZDF dreht schnell eine Doku über die bösen Saudis. Sind die Iraner wirklich besser? Warum investieren die Deutschen Milliarden in der Türkei, liefern ständig Rüstungsgüter und technologisch-militärisches Know-how an diesen aggressiven, gefährlichen “Failed State”? Ist schon klar warum die Deutschen zweierlei Massstäbe bei dem Iran anlegen und unbedingt das Atomabkommen retten wollten. Die humanistische Masche sieht bei der Türkei und dem Iran sehr verlogen und hypokritisch aus. Hauptsache das Geschäft mit dem Feind läuft. Wäre es nicht sinnvoller, neue, industrielle Investitionen nach Portugal, Rumänien, Bulgarien oder gar Italien zu verlegen? Das sind befreundete EU-Länder, denen geht es derzeit nicht so gut. Die könnten deutsche Milliardeninvestitionen gut gebrauchen und die haben auch gute Arbeitskräfte. Die schlagen auch nicht ständig um sich und zetteln auch nicht ständig Kriege an. Sie hetzen auch nicht ständig gegen Europa und unsere Lebensweisen. Deutschland braucht jetzt dringend eine strategische Umorientierung.

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