Der Rohingya-Mythos

Von | 5. Oktober 2017

“Die muslimische Minderheit wird in Myanmar diskriminiert. Aber das ‚Volk der Rohingya‘ ist eine propagandistische Erfindung islamischer Terrorgruppen.” (weiter hier)

9 Gedanken zu „Der Rohingya-Mythos

  1. MM

    Die linke Presse schreibt halt, was ins linke Narrativ passt. Und da hat man halt jetzt endlich mal eine muslimische Minderheit gefunden, die unterdrückt wird – angeblich. In Wirklichkeit war auch Bangladesch vor dem Einfall des Islams zu weiten Teilen buddhistisch und in der Grenzregion zwischen Myanmar und Bangladesch wohnen noch heute Minderheiten auf der jeweils anderen Seite der Grenze. Die Burmesen in Bangladesch wurden aber stärker vertrieben als die Bangladescher in Myanmar und in Myanmar ist man jetzt der Meinung, dass die Rohingyas ja jetzt in die Häuser der vertriebenen Burmesen ziehen könnten. Zumal ja auch seit dem Abzug der Briten im 2. Weltkrieg die Bangladescher in Myanmar (oder Rohingyas) immer wieder den Jihad proben und mal sich Bangladesch anschließen wollen, mal selbständig werden.

  2. Thomas Holzer

    Es ist halt alles sehr kompliziert, hatte schon vor Jahrzehnten ein gewisser Herr Sinowatz gewußt 😉

  3. Reini

    Sie werden in Europa sicher ein Platzerl finden, … der Islam gehört zu Deutschland und Österreich,… “Welcome!”

  4. Gerald Steinbach

    Reini
    Und mit Sicherheit werden sie dann auch ausgegrenzt, benachteiligt von der dort schon länger lebenden Bevölkerung

  5. raindancer

    hier ein Kommentar zu dem Thema von jemand anderen:

    Seltsamerweise poppt das alles jetzt auf, nachdem Jeffrey Feltmann am 25.09 bei deiner UN Sitzung anwesend war. Er war für die Aufstände in Syrien und für die Iran/Contra Affäre verantwortlich und hat stets seine Finger im Spiel wo es kracht.

    Angeblich verläuft eine Pipeline der Chinesen genau durch diese Region die gerade gebaut wird, was den Amis nicht wirklich gefällt.

    Die üblichen Verdächtigen sind auch wieder alle an Bord, die Muslimbruderschaft, Erdogan und der Saudi Klan inkl. Katar, die alle den Aufstand aus diversen Gründen befeuern. Traurig ist einmal mehr das völlige versagen der Mainstream Medien. Gute Hintergrundinfos dazu finden sie auf Voltaire nNetzwerk, -Der politische Islam gegen China.

  6. raindancer

    ist das bei euch auch so dass ihr keine links mehr posten könnt oder nur bei mir?
    c’est mal!

  7. Falke

    Die burmesischen Moslems (Rohingya oder nicht) bilden – wie fast überall in nichtislamischen Staaten – eine Parallelgesellschaft, die sich nicht integrieren will und sich deswegen “diskriminiert” fühlt. Dazu verüben die militanten Moslems Terrorüberfälle gegen die zivile Gesellschaft in Myanmar. Wen wundert es, dass die Burmesen sie nicht in ihrem Land haben wollen? Jede Ähnlichkeit mit der Situation in europäischen Staaten ist natürlich rein zufällig 😉

  8. raindancer

    ich finde der Artikel sagt auch viel
    https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/indien-unterstuetzung-fuer-myranmar-in-der-rohingya-krise/

    sehr beliebt die Muslime mit ihrer friedvollen Religion , sogar die sonst so friedvollen Buddhisten habens gecheckt……

    übrigens auch dort (8-10 Kinder…..)

    ….Myanmar-Truppen haben Rohingya-Muslime beschuldigt, über 45 hinduistische Dorfbewohner ermordet zu haben, woraufhin die indische Regierung den Rakhine-Staat ersucht hat, gegen die Verantwortlichen für den Mord an Hunderten von Hindus Massnahmen zu ergreifen.

  9. mariuslupus

    Ein beliebtes Mythos der Moslems, sie werden diskriminiert, weil sie sich nicht integrieren dürfen. Niemand liebt sie. Wieso eigentlich ?

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