Der Rote Terror und seine westlichen Helfer

Von | 30. November 2017

“Die Zahl der Todesopfer alleine macht jedoch nicht den ganzen Albtraum des Kommunismus begreifbar – dazu kommen noch die Erniedrigungen, die die Opfer tagtäglich erdulden mussten. Mitte der 1980er gab es jede Menge Journalisten in den Westmedien, die die Sowjetunion „schönschrieben und schönredeten“. Wirklich jede Reform im Ostblock wurde als der Durchbruch zu anhaltendem wirtschaftlichen Fortschritt gefeiert. Es war mir ein Rätsel, wie Menschen, die in Freiheit lebten, ein System der staatlichen Sklaverei verehren konnten….” (hier)

5 Gedanken zu „Der Rote Terror und seine westlichen Helfer

  1. Rado

    Das ist heute eigentlich genauso. Aber damals gab es kein Internet. Das Meinungsmonopol ist heute gebrochen.

  2. Daniel B.

    Man kann heute noch gut sehen, was der Kommunismus, Sozialismus und Marxismus in den Ländern “im Osten” angerichtet hat, obwohl diese Ideologie schon seit Jahrzehnten auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen wurde. In Venezuela u.A. ist diese Ideologie auch noch live zu “erleben”.
    Leider sind die meisten “unserer” Politiker, im speziellen rot und grün, im Recyclinggeschäft für politischen Sondermüll!

  3. AD

    @Daniel B

    für Kommunismus, Marxismus, Sozialismus, Steinzeitsozialismus nach Pol Pot, nationalistischer Sozialismus usw. reicht es, von Sozialismus zu schreiben / sprechen. Das Ziel ist immer dasselbe

  4. Astuga

    Überwiegend sind es die selben die uns heute den islam schönreden. Und die jeden diffamieren der ihnen darin nicht folgt.

  5. Daniel B.

    @AD Ja, stimme zu, Sozialismus alleine reicht aus zu schreiben.
    Das Endergebnis des Sozialismus ist immer eine große Menge verscharrter Leichen in Massengräbern!

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