Der scheinheilige Martin

Von | 19. Februar 2017

“……Es ging alles ganz schnell. Martin Schulz betrat das Europäische Parlament, lief in den Vorraum des Gebäudes, trug seinen Namen in die Anwesenheitsliste ein, drehte sich um und verschwand sogleich wieder. Mit seiner Unterschrift hatte der Europaabgeordnete Schulz in wenigen Sekunden mal eben 262 Euro Sitzungsgeld verdient – obwohl er an der Sitzung des Parlaments gar nicht teilgenommen hatte….” (weiter hier)

18 Gedanken zu „Der scheinheilige Martin

  1. Alfons Kuchlbacher

    Schwatzwutz (auch Quiekschnauz, engl. Squealer)

  2. mariuslupus

    Für den Wähler kein Problem. Ein korrupter Politiker mehr, oder weniger. Wird gewählt, eine Hoffnung der Nation.

  3. Falke

    Ich frage mich, ob ich eine Ausnahme bin oder völlig abartige Ansichten und Präferenzen habe: für mich ist Schulz (auch schon äußerlich) ein absolut ekelhafter Kotzbrocken, unsympathisch wie kaum ein anderer, primitiv, ungebildet und korrupt. Ich frage mich (natürlich als Österreicher), wieso Schulz in Detuschland offenbar so populär sein soll; für mich wäre, ehrlich gesagt, Schulz ein Grund, aus der SPD auszutreten (wäre ich Deutscher und Mitglied dieser Partei).

  4. Thomas Holzer

    ein “nettes” Kompendium; ob unsere nördlichen Nachbarn all diese Aussagen bei ihrer Wahlentscheidung im Herbst wohl berücksichtigen werden?!

  5. Christian Peter

    @TH

    Hoffentlich nicht, schließlich ist Martin Schulz die einzige Hoffnung, die Schreckensherrschaft Angela Merkels zu beenden und die hochkorrupte CDU/CSU auf die Oppositionsbank zu verbannen.

  6. Mona Rieboldt

    Falke
    Da bin ich Ihrer Ansicht. Allerdings ist auf Umfragen nichts zu geben, Schulz wird von der linken Presse hoch geschrieben. Steinmeier und Steinbrück als Kanzler-Kandidaten wurden damals auch hochgejubelt und scheiterten dann krachend.
    Schulz redet viel und sagt gar nichts, dabei hampelt er wie ein Duracell-Häschen.

  7. Thomas Holzer

    @CP
    Und die sind natürlich nicht korrupt 😉
    Der “Die Linke” traue ich es noch am ehesten zu

  8. mariuslupus

    @Thomas Holzer
    Richtig, nur es gibt Gold und Katzengold
    Auch die Die Presse musste es zugeben. Samstag, 18, Februar, Seite 15: “Nur wenige Flüchtlinge finden Arbeit*.
    Schon wieder, auch Die Presse ist lernunfähig. Flüchtlinge, oder Migranten, oder Asylanten, oder Schutzbedürftige. Die linke Presse ist undiffernziert, und nicht in der Lage zu differenzieren.
    Noch als Witz, von Der Presse verbreitet: 22% der Illegalen sind Akademiker. Akademiker von was ? Im rezitieren von Koran Suren ? Äusserst nützlich im 21. Jahrhundert.
    Ist der AMS bereit die Checkliste zu veröffentlichen ?
    @Christian Peter
    Leider, Verkennung der Realität. Stimmt Merkels CDU und Seehofers CSU sind korrupt. Schulzens und Gabriels SPD sind auch korrupt. Aber dem Wähler wird vorgegaukelt, dass er eine Wahl hat. Zwischen SPD/Schulz und SED/Merkel. Fantastische Ausichten, aber der Wähler wollte, und will es so, und wird es so entscheiden. Nibelungentreue, bis in den Untrergang.

  9. Falke

    @mariuslupus
    Der deutsche Wähler hat tatsächlich die Wahl zwischen Pest (CDU/CSU – Merkel) und Cholera (SPD/Grüne/Linke – Schulz). Es gäbe ja noch die Möglichkeit Grippe (AfD); dem Wähler wird aber erfolgreich eingeredet, Pest und Cholera seien ausgerottet, dafür die Grippe aber höchst gefährlich. Und so wählt er dann auch.

  10. Johannes

    Die Krise der EU ist eine Vertrauenskrise der EU Bürger in ihre politischen EU Vertreter.
    Ein Sitzungsgeld abzuholen ohne an der Sitzung teilzunehmen, wenn das Wahr ist so ist es nur eine kleine Summe für einen EU-Politiker, aber ein großer Vertrauensbruch für das EU Volk.

    Ich kann mich beim besten Willen nicht erinnern, an irgendein substantielles Statement von Junker oder Schulz das auch nur annähernd die Sorgen der Menschen im Jahr 2015 berücksichtigt hätte.
    Einzig von Tusk war hin und wieder auch Verständnis herauszuhören, das aber wieder sehr schnell von den anderen beiden Herren zerstreut wurde in dem sie das Bestreben Kontrollen an den Grenzen einzuführen aufs schärfste bekämpften.
    Schon damals war mir klar das die Herren etwas im Schilde führten, meiner Meinung nach war das bewußte Zulassen der Migration Eskalation teil eines Planes die Türkei als den Retter zu präsentieren um so ein großes Verständnis für einen Türkei- Beitritt zu erhalten.
    Das Kurz dann vorpreschte und diese Taktik zum kippen brachte erzeugte großen Unmut bei Merkel, Schulz,Junker, und wie wir heute in der Zeitung aus dem Mund von Kurz hören auch bei Kerry also Amerika.

    Was mich an diesen Spielchen so stört das aus augenscheinlich polittaktischen Gründen mit dem Leid von Menschen gespielt, gepokert oder wenn man so will taktiert wird. Die verschiedenen NGO haben wohl auch ein gewisses Eigeninteresse daran gehabt, waren aber meiner Meinung nach, zumindest jene die wirklich nur immer helfen wollen, um jeden Preis, einfach nur nützlich für diese Politik.

  11. aneagle

    Hoffe, auf Schulz ist Verlass. Der Mann aus Würselen leistet Herzeigbares. Ob als Dieb von ca. € 900.000 steuerfreien Tagesdiäten oder als Spießgeselle beim Verdecken von hunderten LUX -Leaks Millionen nicht bezahlter Steuergelder von Google und Apple, ein echter Sozialist halt. Möge ihn die Gerechtigkeit, die er für Deutschland so herbeisehnt, als Ersten ereilen.
    Vorher sollte er aber, bevor er Deutschland mittels seiner Staatskunst abwickelt, dem Land etwas zurückgeben – Seine Freiheit. Die Befreiung Deutschlands von IM Erika und ihrer Hofschranzenblase, ist fast eine Amnestie wert. Längst schon braucht die EU eine erfahrene Frau, die Juncker nachfolgt, um die Rest-EU abzuwickeln. Bis dahin können Polen und England noch am neuen, künftigen Europa feilen. Es kann nur ein Besseres werden 😉

  12. Christian Weiss

    Martin Schulz ist für mich der Inbegriff des EU-Bonzen, der die Europäische Union als reinen Selbstzweck betreibt, damit sich er und seinesgleichen an den Honigtöpfen der Steuerzahler gütlich tun können. Dieses Ding wurde nicht für die Bürger errichtet, sondern für die Funktionäre. Der ewige Spruch vom “Friedensprojekt” ist inzwischen auch ordentlich ausgelutscht. Ein Freiheits- und ein Wohlstandsprojekt ist die EU, sofern sie es jemals war, schon lange nicht mehr.

  13. mariuslupus

    @Christian Peter
    Regierungswechsel ? Andere Schmierenkomödianten, die gleiche Schmierenkomödie.

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