Der schleichende Tod der Meinungsfreiheit

Eine Journalistin der linksliberalen Zeitung «Zeit» erlebt einen Shitstorm, weil sie es gewagt hatte, sachliche Kritik an den Flüchtlingsrettern zu äussern. weiter hier

8 comments

  1. Hans-Jürgen Tempelmayr

    im westen nix neues. ich kenne eigentlich nur mehr entweder verbiesterte welcomisten, oder schweigende mehrheiten, die weder ihren job, noch ihr ansehen riskieren wollen und sich ins biedermeier zurückziehen….

  2. wbeier

    @Koll. Tempelmayr
    >…..schweigende mehrheiten, die weder ihren job, noch ihr ansehen riskieren wollen und sich ins biedermeier zurückziehen….<
    Wundert sie dieses Verhalten, wenn es um die Aufrechterhaltung der (klein-)bürgerlichen Fassade geht und die Schei**-Immobilie noch 30 Jahre abbezahlt werden muss?
    Allerdings: Wer schweigt, stimmt zu und genau das wirft man der Großelterngeneration doch immer vor.

  3. GeBa

    Zur schweigenden Mehrheit habe ich nie gehört. Ich bin mein Leben lang gegen den Strom geschwommen, hat mir oft geschadet, aber ich konnte mich im Spiegel ansehen.
    Heute, in Pension, unabhängig, niemand Rechenschaft schuldig, schweige ich erst recht nicht.

  4. Kristian

    ..zu anmassend, zu wenig tolerant , ja , das sind viele Linke tatsächlich.
    Und daher eigentlich für eine Demokratie ungeeignet. Genau wie der verordnete Durchmischungs-Plan für Europa keine Mehrheit findet, aber von einer Minderheit beinhart durchgesetzt wird.
    Früher hieß das Gesinnungsterror, da kam er aber von rechts.. Heute heisst Dasselbe: siehe oben…

  5. Der Realist

    Die Meinungsfreiheit ist quasi schon längst tot. Seit Jahren ist eigentlich nur die Meinung der Linken wirklich erlaubt, gegenteilige Meinungen wurden medial zerrissen und abqualifiziert. Erst in jüngster Zeit scheinen einige wieder Mut zu fassen um den Selbstherrlichen die Stirn zu bieten. Das sind die Meinungsterroristen nicht gewohnt und ziehen auch meist den Schwanz ein. Besonders “Kulturschaffende” haben früher stets bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit ihren Senf dazu gegeben, das war ja ihrer Zugehörigkeit zur intellektuellen Schicht geschuldet, und Kritik mussten sie ja nicht erwarten. Einige Schreiberlinge von “Qualitätsmedien” halten hier noch die Spur, nur werden diese ohnehin nur von einem kleinen Kreis Unbeirrbarer gelesen.

  6. Josi

    Na und? Wen interessiert ein “Shitstorm” von extrem-links? Soll sich aufregen, wer will. Es gibt viel mehr Leute, die auf der Seite der Journalistin sind. Man muss die ShitstormerInnen einfach ignorieren. Kurzes Schnauben, wegdrehen, erledigt.

  7. Der Realist

    @Josi
    So ist es, am wenigsten ertragen die Linken, wenn sie links liegen gelassen werden, das tut ihnen richtig weh. Mangels öffentlichen Zuspruchs haben auch die Demos gegen die derzeitige Regierung jäh aufgehört, auch im Wissen, das diese Kurz & Co völlig wurscht sind. Einige haben es noch über die EU-Schiene versucht, das war aber eine besonders dummdreiste Variante.

  8. Johannes

    Sprechen sie mit ehemaligen DDR Bürgern und sie werden von vielen hören das es erstaunliche Parallelen gibt zwischen der ehemaligen DDR und ihrem Gesinnungsterror und dem heutigen freien Deutschland. Ja selbst das EU Gebilde ist zu einem, nach meiner Meinung nach, Zentralkommissariat für Werteerhaltung bei sonstiger Androhung von Gerichtsverfahren für ganze Völker geworden.
    Der Spruch “Freund bist du gegen den Frieden?“ aus kommunistischer Zeit wurde übernommen und lautet nun abgewandelt, “Freund bist du gegen die Europäischen Werte und somit gegen Menschenrechte und Frieden?“

    Die Absicht ist die Gleiche, alternativloser Gehorsam und ein Dasein als Satellitenstaat ohne Selbstbestimmung.

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