Der schwedische Weg, eine Zwischenbilanz

“…On 5 April, Anders Tegnell, chief epidemiologist for the Swedish public health authority, sent an email to the European Centre for Disease Prevention and Control (ECDC) expressing concern about proposed new advice that face masks worn in public could slow the spread of the pandemic coronavirus. “We would like to warn against the publication of this advice,” Tegnell wrote. How much people without symptoms contribute to spread was a “question that remains unanswered,” he wrote, and the advice “would also imply that the spread is airborne, which would seriously harm further communication and trust among the population and health care workers.”

On 8 April, ECDC published its recommendations anyway, in line with an emerging scientific consensus. Although questions remained, “use of face masks in the community could be considered,” it said, “especially when visiting busy, closed spaces.” Tegnell still disagrees. “We have looked very carefully. The evidence is weak,” he told Science. “Countries that have masks are not doing the best right now. It is very dangerous to try to believe that masks are a silver bullet.”

Sweden’s approach to the coronavirus pandemic is out of step with much of the world. The government never ordered a “shutdown” and kept day care centers and primary schools open. While cities worldwide turned into ghost towns, Swedes could be seen chatting in cafés and working out at the gym. The contrast evoked both admiration and alarm in other countries, with journalists and experts debating whether the strategy was brilliant—or whether Tegnell, its main architect, had lost the plot. weiter hier

Eine andere Sicht der Dinge finden Sie hier.

10 comments

  1. CE___

    Das verpflichtende Tragen eines objektiv sinnlosen Maskenfetzens ist noch neben den täglichen eiligen Agitprop-Meldungen über “Neuinfektionen” die einzige Möglichkeit die Menschen in einem Alarmzustand zu halten.

    Perfekt auch natürlich dass man, wie praktisch, auf einen unsichtbaren “Gegner” zeigen kann (der auch nie zu besiegen sein wird, da Viren und Bakterien als älteste Lebewesen uns Menschheit sicher überleben werden auf dieser Erde)

    Es bleibt doch nichts anderes.

    Medizinisch ist diese Virus-Chose gelaufen bzw. war nie wirklich angelaufen (gottseidank hinzugefügt), es war und ist nur mehr rein ein politisches Problem.

    So gut wie alle Regierungen, mit Ausnahme einer weltweit Handvoll (US-Bundes)Staaten, haben derart monströse und desaströse Taten gesetzt, sind auf einen derart hohen Hysterie-Baum hinaufgeklettert und haben sich derart selbst diskreditiert, von dem all es politisch kein Zurück mehr gibt.

    In Analogie gesprochen, man kann keinen Russland-Feldzug mit allem TamTam starten (verstanden als Angriff auf die Bürger- und Menschenrechte und Weltwirtschaft) und dann nach dem objektiv festgestellten Scheiterns der Unternehmung und riesigen entstandenern Schäden und Leids einfach achselzuckend erklären “war wohl nix, is’ ja eh’ nix gschehn’, gemma wieder alle miteinander heim”.

    Nicht nach diesen Schäden.

    Ein politisches Zurück mit “wir wussten es nicht besser, entschuldigung” und Aufhebung aller Maßnahmen hätte es noch vor ein paar Monaten gegeben, heute nicht mehr.

    Und das weiss diese ganze Politiker,-Apparatschik,-und Bürokraten-Clique samt ihren angehängten Medien ganz genau.

    Und es kommt so wie man es vom Ende aller totalitären Systeme her kennt: Am Ende sind solche Systeme am radikalsten mit Agitprop und Maßnahmen und den meisten Opfern, bevor sie mit einem Knall endgültig zusammenbrechen.

    Mal sehen wie lange noch das Opiat von frischgedrucktem Geld eine Wirkung zeigt mit dessen Hilfe alles zugedröhnt wird.

  2. CE___

    Ich erlaube mir noch einen Nachsatz.

    Neben komplett falscher politischer Reaktionen auf dieses Virus hält uns dieses Virus auch als Gesellschaft einen Spiegel vor.

    Denn die faschistischen Maßnahmen werden noch von einer starken Mehrheit gedeckt, sofern man Umfragen traut.

    Das gibt schon zu denken was in unserer Gesellschaft los ist sodaß “wir” anders auf eine Viren-Gefährdung reagieren als alle vorhergehende Generationen.

    Ist in einer Gesellschaft nicht etwas grundsätzlich morbid wenn das gesellschaftliche/wirtschaftliche/kulturelle/ etc Leben von 10-20-30-40-50-60-jährigen Menschen zerstört wird bzw. eingestellt wird nur damit 70-80-90-100 jährige ein paar Prozentpunkte weniger Risiko laufen an einem Virus zu erkranken und vielleicht unter besonderen Umständen möglicherweise (!) sogar daran zu versterben?

    In der Geschichte der Menschheit war es immer umgekehrt.

    Bei Hungersnöten haben die ganz Alten den ganz Jungen ihre Ration gegeben damit diese überleben, bei Schiffsunglücken haben die ganz Alten den Kindern, jungen Frauen und jungen Männern die Plätze in Rettungsbooten überlassen damit die eine Chance haben zu überleben und ihr Leben auszuleben.

    Und um gleich vorwegzunehmen, bei so einer Frage kann man niemanden mit der Moral-Keule kommen, da wir alle alt werden und ein jeder in so eine Situation kommen wird.

    Würde ich als 70-80-90-jähriger Tatterkreis jemals einen Gedanken haben zu goutieren dass Politiker so wie heute das Leben der 10-20-30-40-50-60-järigen schädigen und zerstören und zertrümmern dürfen sollten nur damit ich ein paar Prozentpunkte weniger Risiko laufe an einem Virus zu erkranken, dann möge mich Gott beim G..cken mit dem Blitze strafen.

    In einer linksrotgrünen Ich-Ich-Ich-68er Egoisten-Generation, die heute überall an den Schalthebeln der Macht sitzt, etweder als Politiker oder als Apparatschik, dürfte dass aber eher eine fremde Lebensauffassung sein.

  3. sokrates9

    Unglaublich wie schwach unsere Rechtssysteme sind und wie leicht sich “Demokratie” weltweit aushebeln lässt. Auch eine evidenzbasierende Wissenschaft wird mit irrationalen rein emotionsbezogenen Argumenten kalt grestellt. Die Qualitätspresse findet da keinen Unterschied…

  4. astuga

    Das Forschungszentrum für Molekulare Medizin (CeMM) veröffentlichte gerade eine Studie wie sinnvoll und segensreich doch das Maskentragen wäre.
    https://www.krone.at/2251363

    Nicht erwähnt wird dabei id. Regel, dass dieses Institut mit Sitz in Wien zur Österreichischen Akademie der Wissenschaften gehört und dem Bund unterstellt ist (also letztlich der Regierung), wie auch personell aufs engste mit EU Institutionen verknüpft ist (wie dem ERC – European Research Council).

    Alles wie gehabt, die Medien geben sich als Regierungsbüttel und nehmen andere (und tatsächlich unabhängige) Stimmen aus der Wissenschaft gar nicht erst zur Kenntnis.
    Etwa die ganz aktuelle “Great Barrington Declaration” zahlreicher nahmhafter Ärzte und Wissenschaftler, welche die bisherigen Corona-Maßnahmen kritisieren.

  5. Hausfrau

    Bei der Impfung wird natürlich der gefährdeten Gruppe der Vorzug gegeben.
    Damit wird Eugenik endlich gesellschaftsfähig.

  6. Kluftinger

    @ sokrates9
    unser Rechtssystem ist nicht so schwach wie es scheint, aber diejenigen die dieses System missachten werden nicht zur Rechenschaft gezogen. Wenn Herr Kurz sagt, dass man auf “juristische Spitzfindigkeiten ” verzichten könnte und niemand schreit hörbar auf, dann ist es nicht eine Schwäche des Rechtssystems
    sondern ein Verfall der politischen Kultur. Das sollte uns noch mehr zu denken geben!!

  7. astuga

    Covid und der “Great Reset”…
    www . weforum . org/agenda/2020/07/covid-19-the-great-reset/

  8. Falke

    Da wird staatlicherseits ständig vor “Pauschalurteilen” gewarnt, speziell im Zusammenhang mit der Migration, wo es bekanntlich immer nur “Einzelfäle gab und gibt, die – Gott behüte! – ja nicht auf alle (oder die Mehrheit) einer Bevökerungsgruppe oder Rasse umgelegt werden dürfen. Und was tut die Regierung jetzt? Weil – vielleicht! – einer von 10.000 infiziert ist, müssen die übrigen 9.999 diesen hässlichen, störenden, behindernden, ungesunden (CO2!) und entwürdigenden Gesichtsfetzen tragen, damit sich die Regierenden so richtig als Herrscher über das niedere Volk fühlen können. Dass dieser sogenannte “Mund-Nasen-Schutz” völlig unwirksam ist, dürfte sich ja unterdessen sogar bis in höchste Regierungskreise herumgesprochen haben, wenn sogar der Chef der AGES – neben vielen anderen hochqualifizierten Fachleuten – dieses ganz offen sagt, ganz abgesehen davon, dass dies auch die erste Reaktion der WHO war (die sie “auf offiziellen Druck” inzwischen revidiert hat).

  9. Falke

    Gerade eben im Fernsehen Prof. Sönnichsen, Chef der Abteilung für Allgemein- und Familienmedizin der Universität Wien: “Maske – sinnlos bis gefährlich”.

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