Der selbst gebastelte Terroranschlag

“…..Je mehr der IS in Irak und Syrien unter Druck gerät, desto mehr müssen wir mit ähnlichen Aktionen auch in Europa rechnen. Der Anti-Terror-Kampf hat vielleicht den IS und seine Hintermänner im Blick, gegen Individuen wie den Geiselnehmer von Sydney hat er aber noch keine Strategie. Was kann man auch dagegen unternehmen?…” (wenig)

5 comments

  1. Fragolin

    Immer wieder geht es um den Geiselnehmer von Sydney, dabei finden die wirklichen Grausamkeiten woanders statt.
    In Pakistan sind Taliban-Kämpfer in eine Schule eingedrungen und haben heldenhaft und zu Ehren Allahs 132 Kinder hingerichtet.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/pakistan-taliban-anschlag-auf-schule-im-multimedia-ueberblick-a-1008821.html
    Sogar ein Zweijähriges war dabei. Mit welchem Stolz muss ein Kämpfer für die Religion des Friedens beim heldenhaften Kampf gegen einen wehrlosen Windelträger erfüllt sein, welche Ehre muss ihm das Abschlachten wehrloser Kinder einbringen!
    Eine Tat, die im westlichen Kulturkreis geistesgestörten Soziopathen vorbehalten ist, zählt bei den Gotteskriegern als ehrenvoller Kampf im Namen und zum Ruhme ihres Gottes. Was bei uns durchgedrehte Einzelgänger als Therapie für ihren Wahnsinn planen, wird von den Gotteskriegern generalstabsmäßig als militärische Gruppenaktion durchgezogen.
    Mord an wehrlosen Kleinkindern, Vergewaltigung von Frauen, Schächten gefesselter Geiseln – eine Religion, in deren Namen solche menschenverachtenden Gräueltaten begangen werden, sollte hinterfragt werden.

  2. sokrates9

    Der Islam ist keine Religion, die Idee der Seelsorge und das Spirituelle fehlen ihm vollkommen. Er ist eine Ideologie, die Terror, Mord, Krieg, brutale Theokratie und die Intoleranz jeder Religion gegenüber fordert. Er ist eine Ideologie, die ihre Satzungen mit Absolutheitsanspruch zu einem Herrschaftsinstrument, das das Leben der Menschen bis in intimste Bereiche hinein regeln und gängeln will .Den Kuschelislam des Herrn Kurz gibt es nicht!

  3. Fragolin

    Dass die Trennwand zwischen Religion und Ideologie dünn ist, wissen wir seit dem kruden Weltbild der Nationalsozialisten und dem Personenkult der Kommunisten. Zur Religion macht den Islam eigentlich nur sein Versprechen, für begangene Gräuel im Jenseits in ein fröhliches Paradies entlassen zu werden, wobei jene, die mit besonders tiefem Hass, besonders brutaler Aggressivität und besonders primitiven Trieben gesegnet sind, noch einen Extra-Logenplatz mit Oben-ohne-Bedienung versprochen bekommen. Ohne den Hinweis auf das Heil im Jenseits bleibt nur eine primitive, archaische, menschenverachtende Ideologie.

    Warum selbst angeblich liberale Moslems wie der Herr Özdemir zwar Worte des Mitgefühls an die Eltern der mit automatischen Waffen brutal niedergemetzelten Kinder finden, aber keine Worte an ihre entfesselten psychpathischen “Glaubensbrüder” kann nur zwei Gründe haben: Entweder die Angst, morgen selbst Zielscheibe des fanatischen Hasses durchgedrehter Psychopathen im Kielwasser ihres eigenen Glaubens zu werden oder das stille Akzeptieren des Vorgehens.
    Beides, das sei diesen dauerempörten Nazibekämpfern wie dem Herrn Özdemir ins Stammbuch geschrieben, war übrigens das Hauptverhalten der Deutschen zur Zeit des hitlerschen Terrorregimes. Ja, mein Herr, so schnell sitzt man in einem gleichen Boot wie jene, über denen man tagein tagaus moralisch erhoben zu sein glaubt…

  4. Hephaistos

    Es wird passieren, dann werden die Gutmenschen lange Gesichter machen und fragen “wie konnte das bloss passieren?”. Wenn man heute darüber spricht, dann ist man unbeliebt, im rechten Eck (lächerlich!) oder ein Fremdenhasser. Die Gesprächsverweigerung der Regierenden und der Medien ist erstaunlich. Die Parallellgesellschaft sind die Politiker und Journalisten. Sie agieren und sprechen abgehoben und haben keine Bodenhaftung zum Volk mehr.

  5. Fragolin

    @Hephaistos
    Keine Sorge, die haben die Begründung bereits in der Schublade: der brodelnde Fremdenhass der latent faschistischen Deutschen hat die armen bei uns ja härtest unterdrückten Moslems erst dazu getrieben, voller Verzweiflung einen Hilfeschrei in Form einer Explosion in einem Einkaufszentrum/Restaurant/Bahnhof oder wo auch immer abzusenden.
    Durch Realität lassen sich die verqueren Denkwelten abgehobener Eliten nicht mehr beeinflussen. Die werden im selben Atemzug, in dem sie den Hinterbliebenen scheinheilig ihr Mitgefühl bekunden einen Haufen Sch*#+! über ihnen ausgießen und die altbekannte Opfer-Täter-Rochade spielen.

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