Der seltsame Mr. Marsalek aus Wien

“…The 40-year-old Austrian has led multiple lives, with complicated and overlapping commercial and political interests. Sometimes those interests cleaved to Wirecard’s aggressive expansion plans in frontier markets. Sometimes they coincided with Mr Marsalek’s own sprawling and unusual range of personal investments. And sometimes they seemed to fit neatly with the work of Russia’s intelligence agencies. FT, hier

5 comments

  1. astuga

    “The priority for JM is ‘to close the border’ preferable [sic] via an ‘15,000 strong border police force’ that would be comprised of former militias (…) Closing the border can be sold to the EU as ‘solving the migration crisis.’…”

    Meinen Segen hätte er gehabt.

  2. Thomas F.

    Und wieder ein schmieriger Typ unterwegs am internationalen Parkett, der ein Österreicher ist.

  3. astuga

    Stimmt, Epstein hatte ja ebenfalls einen (allerdings abgelaufenen) öst. Reisepass im Tresor.

    Woher scheint niemanden zu kümmern.

  4. Mourawetz

    Marsalek, Braun ein jochkriminelles Gespann, die denDax, die deutschen Behörden, die BaFin, den Strache und nicht zuletzt tausende Kleinaktionäre nach Strich und Faden reingelegt haben, nur die Financial Times, die Engländer haben den Braten gerochen. leichtgläubige die Deutschen und die Österreicher glauben an das Gute und das schier Inmögliche. Wie bei Migration, Elektromobilität, Atomausstieg, Friedensabkommen mit Iran: je fantastischer desto mehr glauben sie daran.

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