Der Sozialismus scheitert auch in neuer Verkleidung

Von | 3. November 2020

Die Welt befindet sich derzeit inmitten eines neuen aggressiven Strebens, durch einen mächtigen und „effizienten“ technokratischen Staat eine kollektivistische Weltordnung herbeizuführen. Diese neue Ordnung wird als „fortschrittlich“ bezeichnet, auch wenn sie nur die neueste Version des sozialistischen Herrschaftsanspruchs ist, unter dem die Menschheit in der Geschichte sehr oft schon leiden musste. mehr hier

2 Gedanken zu „Der Sozialismus scheitert auch in neuer Verkleidung

  1. Selbstdenker

    Ausgezeichneter und hochaktueller Beitrag!

    Der vom World Economic Forum propagierte “Great Reset” ist meiner Meinung nach nichts anderes als ein von Korporatisten ausgerufener Putsch gegen unsere Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung.

    Wenn jemand öffentlich verkündet, dass wir nach Covid in einer “neuen Normalität” zu leben haben, ist dies nichts anderes als ein Putsch von oben!

    Vieles von dem was jetzt abläuft, wird nicht als das verstanden was es ist, da es entweder falsch bezeichnet wird oder schlichtweg die allgemeinen Begriffe dafür fehlen. Das was Linke als “neoliberal” bezeichnen, kann man faktisch als Global-Korporatimus übersetzen.

    Das WEF hat mit Marktwirtschaft und auf Reziprozität beruhenden (echten) Freihandel nichts zu tun: es schafft Bedingungen für die Bildung von Monopolen, die dann verstaatlicht werden bzw. im Falle der VR China faktisch bereits staatlich sind.

    Bei Big Tech ist diese Vorgangsweise mehr als auffällig: Google & Co. wurden und werden enorme Privilegien zugestanden. Im Gegenzug versorgen sie die CIA mit Nutzerdaten, die ihnen häufig ignorante und manchmal nichtsahnende Nutzer über “Gratis”-Onlinedienste kostenlos zur Verfügung stellen.

    Auch wenn nicht immer direkt Geld fließt, ist dieser Deal nicht kostenlos, da Kosten die Einschränkung von Alternativen repräsentieren. Wer seine Freiheit für ein paar flüchtige “Gratis”-Onlinedienste schrittweise verkauft, zahlt in Summe sogar einen enormen Preis. Und warum? Für einen K(l)ick im Augenblick.

    Nachdem Google & Co. mittlerweile ganz frech in den US-Wahlkampf eingreifen können, wird sogar auf republikanischer Seite der Ruf nach einer Verstaatlichung laut. Gewährenlassen ist keine Option, doch Verstaatlichung noch weniger.

    Google & Co. gehören zerschlagen wie einst AT&T.

    Wichtig zu wissen ist auch, dass die gegenwärtige Überregulierung wesentlich auf den Lobbyismus von Korporatisten zurückzuführen ist. Sie drängen kleinere Mitbewerber durch eine Paragraphenflut und den damit zwangläufig verbundenen Grauzonen, Widersprüchen und rechtlichen wie ökonomischen Risiken ab.

  2. Selbstdenker

    Die Leute werden erstaunt sein, wenn der CO2-neutrale Zug nicht vor dem Freizeitpark hält, in dem für jeden alles gratis ist, sondern vor einem mit Stacheldraht abzäunten Gelände mit besetzten Wachtürmen.

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