Der Staat als Einbrecher

Von | 25. Mai 2021

(C.O.) Ein Wiener Finanztrainer bot seinen Kunden heuer im April ein Seminar mit scheinbar wenig realitätsnahen Themenschwerpunkten an. Zu lernen war da, “Wie du enteignungsähnliche Maßnahmen frühzeitig erkennen kannst und dadurch rechtzeitig handeln kannst”, “Welche verschiedenen Möglichkeiten der Staat hat dein Vermögen anzugreifen und wie du dich gegen jede einzelne am besten schützt” oder auch „Was du gegen drohende Steuererhöhungen, Vermögenssteuern, Mietendeckel und Ähnliches unternehmen kannst”.
Ok, Steuererhöhungen drohen fast immer, aber gleich Enteignung? Kann es so etwas wirklich geben? Oder ist das nicht bloß Verfolgungswahn? Antworten hier

5 Gedanken zu „Der Staat als Einbrecher

  1. Selbstdenker

    Wichtig zu wissen ist, dass dem Raubzug immer die Hetzkampagne vorausgeht.

  2. CE___

    “Kann es so etwas wirklich geben?”

    Na was es alles geben kann und gibt erleben wir ja doch seit März 2020.

    Nicht einmal mehr die eigenen Rechte als freier Staatsbürger und an seinem Körper sind undisputiert sakrosankt.

    Da ist eine “kleine Enteignung” von schnöden Mammon durch mehr ein, pardon, “Lecherlschas” dagegen.

  3. Falke

    Man muss dafür gar nicht so weit bis nach Mallorca blicken. Für lokale Grüne und sonstige Linksextreme ist Eigentum ohnedies Raub, Diebstahl oder zumindest ungerecht, in der von vielen EU-Regierungen mit sehr viel Sympathie betrachteten Neuen Weltordnung von Klaus Schwab ist Privatbesitz ohnedies nicht mehr vorgesehen.

  4. Kluftinger

    @ Falke
    Man fragt sich, woher kommt die breite Unterstützung für Grün und Links?
    Haben diese Zeitgenossen nicht die Zeit sich zu informieren?
    Aber man sage nicht, das ist nur Manipulation. Dann sollten jene die das erkennen sich auch zur Wehr setzen!

  5. Johannes

    Bis ein Haus gebaut ist verdient der Staat eine Menge Geld. Von der Planung über den Bau, bis zum Einrichten sind jedesmal Steuern bezahlt worden und Arbeitsplätze gesichert worden. Meist werden dann auch noch laufend verschiedene Steuern bezahlt die regelmäßig anfallen. Es wird des weiteren die Infrastruktur und durch Grundgebühren deren Erhalt finanziert.

    Wenn nun in Spanien Leute ihre Häuser verlieren so werden mittlelfristig diese Einnahmen wegbrechen, es werden Menschen in diesen Häusern leben welche weder deren Instandhaltung noch für deren Betriebskosten aufzukommen zu gedenken.
    In sehr rascher Folge werden diese Gegenden extrem abgewohnt, verslumt, und trostlos ihrem Ende entgegenverfallen.

    Diejenigen welche sich das aufgebaut haben und es besaßen werden die Gegend meiden, sie werden dort hingehen wo ihnen Sicherheit geboten wird. Der Staat der sie vertreibt wird auf einem Haufen Schulden und auf verfallenen Ruinen stolz sein können ohne einen Euro dabei zu verdienen.

    Das Vertreiben und Enteignen hat noch nie etwas gebracht, man kann Wohlstand nicht auf diese Art und Weise generieren.

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