25 Gedanken zu „Der Staat als Umerziehungslager

  1. Thomas Holzer

    Und dies wird nur der Anfang sein! Wieder ein schwachsinniger Grund für neue, schwachsinnige Gesetze, für die Einmischung des Staates in das Privatleben des Einzelnen, und das vulgus populus wird, wenn überhaupt, kurz protestieren, und dann diese und andere weitere Eingriffe kritiklos akzeptieren.

  2. Thomas Braun

    Ein weiterer Beweis dafür, dass Linke keine Demokraten sind!
    Demokratie und Freiheit des Einzelnen finden Linke nur dann toll, solange ihre Interessen dazupassen. Falls nicht, wird – sofern sie an der Macht sind – verordnet, geregelt, gezwungen. Und sind sie nicht an der Macht, wird der Druck der veröffentlichten linken Meinung solange erhöht, bis sie zur öffentlichen Meinung wird. Funktioniert nichteinmal das, wird demonstriert und Radau gemacht. Dies darf dann auch gegen geltendes Gesetz erfolgen, denn man ist ja ach so moralisch im Recht.

  3. herbert manninger

    Sie machten sich früher stets über Law&Order lustig, unsere grünen Sittenwächter, gaben sich lässig und antiautoritär.
    Der fleischlose Freitag der Katholiken wurde abgeschafft, jetzt modisch aufgemotzt als Veggie-Day von verbiesterten, moralinsauren Grünen wieder gefordert!.
    Solche Bestrebungen nimmt der naive, denk- und informationsfaule Normalbürger erst dann erschrocken zur Kenntnis, wenn er in der Falle einer Öko-Diktatur sitzt. Für den sind die Grünen noch immer eine Viecherlschutzpartei, die sich um das Wohl seines Waldis sorgt.
    Stets die gleiche Dramaturgie: erst als lächerlicher Vorschlag abgetan, dann doch bittere Realität.

  4. Thomas Braun

    @ Herbert Manninger:
    “Stets die gleiche Dramaturgie: erst als lächerlicher Vorschlag abgetan, dann doch bittere Realität”

    Sie sprechen mir aus der Seele!!!

  5. Josef Roth

    @ Rado
    Die Grünen sind eine äußerst geschichtbewußte Partei, fast könnte man sie schon als Retro-Partei bezeichnen.
    Was früher “Kauft nicht beim Juden” hieß, nennen sie heute “Ermöglichung informierter Kaufentscheidungen” und der “Eintopfsonntag” wurde zum “Veggie-Day”. Und ich dachte früher, der Begriff “Ökofaschisten” wäre eine Übertreibung!

  6. Christian Peter

    Bei der Zwangsbeglückung mittels Hunderttausender Vorschriften kommt
    es auf vegetarische Speisen in öffentlichen Kantinen sicher nicht mehr an.

  7. Rado

    @Josef Roth
    Ökofaschisten? Meinen sie etwa die, welche in Wien in der Lindengasse im “Grünen Haus” residieren? In München gab es mal ein “Braunes Haus” …

  8. KClemens

    @ Josef Roth,

    Was früher “Kauft nicht beim Juden” hieß, nennen sie heute “Ermöglichung informierter Kaufentscheidungen” und der “Eintopfsonntag” wurde zum “Veggie-Day”. Und ich dachte früher, der Begriff “Ökofaschisten” wäre eine Übertreibung!
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    Übrigens, auch diese Idee kommt von der Grünen Jungend in Schleswig Holstein, die nun die klassenlose Bahngesellschaft fordert.

    In ein paar Jahren ist der Veggie-Day gesetzlich geboten, und Frau Künast wird in der parlamentarischen Sommerpause dies “anregen” und Frau Göring-Eckardt wird sich vor die Kameras stellen und sagen, daß sie das per Gesetz einführen würde.

    So wie man das gestern im WDR 3 sehen konnte. Die Moderatorin konnte sich ihr verschmitztes Lachen bei An- und Abmoderation kaum verbergen, während der sie auch mehrfach darauf hinwies, daß “fleischlos” ja auch viel besser sei.

  9. M.S.

    ich hoffe, dass der wähler einmal rechtzeitig erkennt, wer hier zur wahl steht. die grünen haben mit demokratie genausoviel am hut wie putin und co….

  10. Christian Peter

    Die Grünen sind um nichts schlechter, als Schwarze, Rote oder Blaue. Die Grünen sind sogar wählbarer als andere Parteien, da diese ( im Unterschied zu allen anderen Parteien) in den letzten Jahrzehnten noch niemals durch Korruptionsskandale auffielen.

    Was also soll das stumpfsinnige Gedröhne ?

  11. Josef Roth

    @ Christian Peter
    Sie belieben die Grünen gegen die anderen Parteien in Österreich in Schutz zu nehmen und sie als “wählbarer” zu bezeichnen, ja sie empfinden Kritik an den Grünen sogar als “stumpfsinniges Gedröhne”. Daraus darf ich den Schluß ziehen, daß Sie eine Partei, deren reales Programm aus “Zurück auf die Bäume” besteht, deren Tugendterror mittlerweile schon eigenen Genossen auf die Nerven geht und deren erklärtes Ziel es ist, die Menschen zu bevormunden und zu “erziehen”, aus genau diesen Gründen lieben und schätzen. Und das ist genau das, was ich Ihnen zugetraut habe, Sie Leuchte des Fortschritts!

  12. gms

    Herr Roth,

    gestatten Sie mir nachfolgenden Link-Hinweis als Begründung des Umstandes, daß Ihre Worte an Christian “Kommissar Pjotr” Peter abperlen werden wie Regen von einer gewachsten Autokarosserie.
    ortneronline.at/?p=23251&cpage=1#comment-8780

  13. Josef Roth

    @gms
    Natürlich, Sie haben Recht. Man kann in einen Gipskopf keinen vernünftigen Gedanken verpflanzen.
    Aber niemand soll sagen, ich hätte es nicht versucht! 🙂

  14. Christian Peter

    Grünwähler zählen in Österreich zu den Intellektuellen, während sich die Unterschicht durchwegs von ÖVP, FPÖ und SPÖ angesprochen fühlt. Immerhin zwei Drittel der Grünwähler weisen einen höheren Bildungsabschluss aus – der mit Abstand höchste Anteil aller Parteien in Österreich.

  15. Christian Peter

    Kein Witz, sondern Tatsache, informieren Sie sich. Grünwähler sind nicht nur überdurchschnittlich gut gebildet, sondern verdienen auch überdurchschnittlich gut, ebenso FDP – Wähler. Wähler aller anderen Parteien verdienen deutlich weniger.

  16. Josef Roth

    @ Christian Peter
    Ich hatte schon befürchtet, daß Sie ihre Bemerkung ernst meinen. Sie begehen allerdings den Fehler, Begriffe zu verwechseln. Es mag schon sein, daß unter den Wählern der Grünen überdurchschnittlich viele Träger akademischer Titel und überdurchschnittlich viele höhere Bildungsabschlüsse zu finden sind. Diese Leute deshalb gleich mit dem Prädikat “Intelektuell” zu versehen ist trotzdem falsch. Ein akademischer Grad sagt noch nicht viel über die soziale oder politische Intelligenz seines Trägers aus und ein Hochschulabschluß bedeutet noch nicht, daß sich hinter dem Absolvent nicht ein Vollidiot mit speziellen Fähigkeiten verbirgt. Gerade die Grünen lassen vermuten, daß sich unter ihren Mitgliedern und Bewunderern gerade die zuletzt genannte Spezies findet. Die Politik dieser Partei und ihre erklärten Ziele lassen eigentlich keinen anderen Schluß zu. Sollten Sie sich jetzt persönlich auf den Schlips getreten fühlen, so kann ich Ihnen versichern, daß das auch so beabsichtigt war.

  17. Christian Peter

    Wie Sie die Daten interpretieren, ist nebensächlich. Fakt ist : SPÖ, FPÖ und ÖVP sind Proleten – Parteien, während Grünwähler überdurchschnittlich gut gebildet sind und überdurchschnittlich gut verdienen. (Offenbar gehören Sie zur erstgenannten Klientel, sonst würde Sie diese Tatsache nicht tangieren).

  18. Josef Roth

    Drei Gründe, warum Sie ein Grüner sein müssen:
    1. Sie pflegen eine Art von Arroganz, die nur bei ideologisch bornierten, ansonsten aber geistig unbeweglichen Zeitgenossen zu finden ist.
    2. Sie sind weitgehend faktenresistent, und
    3. Sie sind langweilig!

  19. Christian Peter

    Sie ignorieren die Fakten, Ideologien interessieren mich nicht besonders : Grünwähler zählen in Österreich zu den Intellektuellen, da sie den mit Abstand höchsten Akademikeranteil aller Wähler aufweisen.

    Haben Sie die Pflichtschule abgebrochen, weil Sie mit dieser Tatsache nicht umgehen können ?

  20. Josef Roth

    @Christian Peter
    Wiederholen Sie diesen Schwachsinn jetzt so lange bis Sie ihn selbst glauben?

  21. Christian Peter

    Kein Schwachsinn, sondern in unzähligen Studien gewonnene Fakten. Grünwähler sind am besten gebildet und verdienen am meisten (Österreich), in Deutschland am besten gebildet mit zweithöchstem Einkommen (knapp hinter FDP – Wähler).

    Am Ende der Bildungsskala liegen übrigens Wähler der Christdemokraten (sogar hinter SPD und Die Linke – Wähler) – nur Wähler der NDP/DVU sind noch schlechter gebildet.

    http://fss.plone.uni-giessen.de/fss/ueber-uns/pressestelle/materialien-1/parteien-studie/file/PMxx-11%20Studie%20zu%20Parteipräferenzen%20unterschiedlicher%20Bevölkerungsgruppen.pdf

    http:

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