“Der Staat, ein ewiger Nimmersatt”

“……Der Staat selbst schafft keinen Wohlstand, er profitiert nur vom Schaffen anderer. Zunächst nimmt er, dann verteilt er nach Gutdünken um und behält dabei ein riesiges Stück vom Kuchen, den andere gebacken haben, für sich selbst. Und wird doch niemals satt….” (hier)

7 comments

  1. Mourawetz

    Sinngemäß: man könnte ja im Deutschen Bundestag beschließen, Steuern zu senken.

    Die einzige Partei, die sich für Steuersenkungen also FÜR den Bürger eingesetzt hatte, war die FDP. Und was war der Dank dafür? Aber die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.

    Andreas Marquart hat wie ich sehe mit Philipp Bagus ein Buch verfasst: “Warum andere auf Ihre Kosten immer reicher werden… und welche Rolle der Staat und unser Papiergeld dabei spielen”, erscheint im Mai, also bald!

  2. Christian Peter

    @mourawetz

    ‘die einzige Partei, die sich für Steuersenkungen einsetzte, war die FDP’

    Die einzigen Steuersenkung, die die FDP durchsetzte, waren eine für Hoteliers – was der FDP den Vorwurf einer korrupten Klientelpartei einbrachte und von vernunftbegabten Bürgern daher nicht mehr gewählt wird.

  3. Mourawetz

    @Christian Peter:

    Die FDP hat nicht zum ersten Mal eine Steuersenkung erreicht, wenn sie in die Regierung kam. Anderes Beispiel: Senkung des Spitzensteuersatzes auf 42 % in Rheinland-Pfalz im Jahr 2000 als Gegenleistung Rot-Grün zur Regierung verholfen zu haben. Wenn man mehr FDPwählen würde, ergäben sich auch mehr Gelegenheiten für die FDP damit auch andere von Steuersenkungen profitieren können. Die FDP ist bzw. War die einzige Steuersenkungspartei im Steuerpfuhl des Deutshcen Bundestags, die einzige nicht sozialistische Partei! Aber nein, weil man eine Gruppe von Steuern befreit hat, wird sie nicht mehr gewählt. Anstatt dass man froh ist.

  4. Christian Peter

    @mourawetz

    ‘die FDP ist die einzige Steuersenkungspartei’

    die FDP sprach in der Vergangenheit gerne von Steuersenkungen. Als Regierungspartei durchgesetzt hat sie allerdings rein gar nichts (Ust – Senkung für Hoteliers ausgenommen). Man spricht in diesem Zusammenhang von ‘Populismus’. Außerdem vollzog die linksliberale
    FDP unter dem Bilderberger Christian Lindner einen weiteren Linksruck – diese Partei ist nun endgültig dem Untergang geweiht.

  5. Thomas Holzer

    @Christian Peter
    Ach, ein neues, oder eher altes Mitglied der Ostküstenverschwörungstheorie.
    Fehlt nur noch, daß Sie schreiben/posten: “Die Juden sind an allem schuld”
    Aber das getrauen Sie sich nicht, weil das ist ja explizit verboten!
    Ansonsten: ein zusätzlicher Vertreter aller (un)möglichen Verschwörungstheorien.
    Alle anderen sind schuld an meinem “patscherten” Leben, nur ich selbst nicht! 😉
    Ostern ist schon vorbei, Haider ist nicht! auferstanden 😉

  6. Mourawetz

    Aha und das ist nichts: Ab 2009 wurde der Eingangssteuersatz von 15 auf 14 Prozent gesenkt und der Grundfreibetrag um 170 Euro auf 7.834 Euro erhöht; ab 2010 erfolgte eine weitere Anhebung auf dann 8.004 Euro. Steuermindereinnahmen dadurch: 5,9 Mrd Euro. Quelle: BT-Drs.16/11740. Damals war diese Steuersenkung, um die Kalte Progression abzumildern, Teil des Konjunkturpaketes, Stichwort Abwrackprämie. Die Konjunkturpakete brauchten viel Geld, weshalb angesichts der Finanzkrise sich die FDP bald ihre Steuersenkungspläne abschminken konnte. Für diese Änderung der politisch-wirtschaftlichen Großwetterlage kann die FDP aber nichts. Mittlerweile ist sie nicht einmal mehr im Bundestag vertreten. Damit herrschen in Deutschland endlich auch österreichische, unwählbare Verhältnisse. Sozialismus auf dem Vormarsch wohin man blickt. Nirgends, weder in D noch in Ö ist mehr die Rede von Steuersenkungen dafür aber von Steuereinführungen. Weit hammas bracht.

  7. Christian Peter

    @mourawetz

    ‘schade um die FDP’

    eine Partei der Täuscher, Trickser und Tarner weniger im Deutschen Bundestag. Ich habe kein Problem damit.

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