Der Staat und das Geld der Anderen

“….Was wir haben, ist eine zunehmend durch staatliche Eingriffe regulierte Wirtschaft. Kaum ein Bereich, in dem der Staat nicht seine Finger im Spiel hat. Wir haben Mindestlöhne und Mietpreisbremse. Wir haben ein staatlich reguliertes Gesundheitswesen und auf dem Markt für Staatsanleihen wurden freie Preise im Laufe der letzten Jahre auch abgeschafft: durch den Kauf von Staatsanleihen durch die Notenbanken…” (hier)

6 comments

  1. Thomas Holzer

    “Kaum ein Bereich, in dem der Staat nicht seine Finger im Spiel hat.”

    Das nennt man landläufig Sozialismus

  2. Thomas Holzer

    Da darf man halt dem vulgus populus keinen Vorwurf machen, wird es doch ziemlich erfolgreich seit Jahrzehnten von der Politik ganz demokratisch indoktriniert.

    “………….eine zunehmend durch staatliche Eingriffe regulierte Wirtschaft”

    Das nennt man landläufig eine ziemliche Untertreibung 😉

  3. Rennziege

    Sooft ein Franzose das Goscherl aufmacht (es sei denn, wir reden übers Essen) stelle ich meine Ohren auf Durchzug. Schon Jean-Paul Sartre und seine Simone de Beauvoir, die er nach Strich & Faden betrog, waren schamlose Blender, die den Mainstream ihrer Zeit zu biederem Brotgewinn nutzten.
    Was auch Thomas Liketty tut, nicht minder schamlos und verlogen. Aber soll Frankreich überhaupt keine Devisen mehr einnehmen, seien es auch nur Tantiemen für modisches Gewäsch? Likettys fleißiges Munderk, sofern es keine sowjetischen Stahlzähne beherbergt, kann wenigstens nicht verrosten.
    Diesen Job erledigt die französische Autoindustrie für ihn.

  4. gms

    Rennziege,

    > Schön zu sehen, dass Lügen und zurechtgebogene Daten immer noch kurze Beine haben.

    ftd: “In [Piketty’s] spreadsheets, however, there are transcription errors from the original sources and incorrect formulas. It also appears that some of the data are cherry-picked or constructed without an original source. For example, once the FT cleaned up and simplified the data, the European numbers do not show any tendency towards rising wealth inequality after 1970.”

    Science by hockey sticking – sehenswert ist auch der Videokommentar. Danke, Rennzige, für den Link zum Artikel.

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