Der Stephansplatz, mitten in Kabul

“Am Samstagabend gegen 22.30 Uhr wurde die Polizei zum Wiener Stephansplatz gerufen. Dort ereignete sich offenbar eine Massenschlägerei unter Jugendlichen. Die Haupttäter waren zwei Brüder aus Afghanistan. Wie ÖSTERREICH vor Ort hörte, sollen die zwei Geschwister in der Innenstadt drei andere Afghanen „angepöbelt“ haben, die mit ihrer Cousine unterwegs waren. Die Brüder, die beide einen anerkannten Asylstatus haben, sollen die junge Afghanin mit den Worten „Hallo, schöne Frau“ begrüßt haben. Das reichte ihren Verwandten und die Fäuste flogen.” (hier)

15 comments

  1. sokrates9

    Was haben Afghanen in Österreich zu suchen? Wieso haben sie hier Asylstatus?.. der jüngere, der laut Ausweis 13 Jahre ist, aber deutlich älter wirkt.. wie lange lassen wir uns noch von den Gutmenschen verarschen?? Altersüberprüfung nicht so einfach, Menschenrechtskonform ?Haben die NGO`s Interesse an Altersüberprüfung wenn € 3000 / Monat für Minderjährige winken??

  2. aneagle

    warten, dass Mutti Merkel kommt und den pallawatsch, den sie angerichtet hat, aufwischt, ist nicht. Schließlich meinte sie, nach ihrem jamaikanischen Wahlsieg, sie wüsste ja nicht, was sie anders hätte machen sollen. Hoffen, dass Papi Erdogan kommt und mit bewährten Methoden einspringt, ist höchstens etwas für seine doppelt bestaatsbürgerten Fans in Österreich.
    Nein, noch neu aber schon gewählt können bereits jetzt Kurz, Strache und das mutige Strolzchen zeigen, warum es besser war so zu wählen, wie Österreich gestimmt hat. Auf das Krisenmanagement darf man gespannt sein.

  3. cmh

    Die REchnung bitte an die Restgrünninen und unseren obersten Schlepper NochBK Kern und seinem Vorgänger schicken.

  4. Fragolin

    Meine Güte, jetzt mal nicht so rechtspopulistisch, die jungen Knaben sind doch nur politisch interessiert und wollten die Regeln des täglichen Zusammenlebens neu ausverhandeln.
    Außerdem ist die Reaktion auf diese plumpe sexistische Anmache durchaus verständlich, wie wir gerade durch den #metoo-“Aufschrei” erkennen dürfen. Dummes Anquatschen von Frauen geht nämlich gar nicht; einfach in die Büsche zerren und das Shirt runterreißen sind Kavaliersdelikte verhaltenskreativer Araberhengste, aber blöd anquatschen, nein, da muss man Stellung beziehen!
    Da müssen erst Afghanen kommen und uns zeigen, wie es geht…

  5. aneagle

    also deshalb bekommen Afghanen und solche, die es werden wollen, in Österreich automatisch Asylstatus. Sichtlich benötigen wir sie dringend als Nudge- Experten für die etwas linkische Bevölkerung. Hätte uns ja jemand sagen können, da wären die Wahlen noch ganz anders ausgefallen.;)

  6. astuga

    Hätten`s sie sich halt lieber an eine junge Österreicherin gehalten.
    Die meisten sind so gutmenschlich weichgespült und gehirngewaschen, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit bloß verlegen gegrinst und Telefonnummer ausgetauscht hätten.
    Man ist ja keine Rassistin und das sind arme Refugees.
    Zwar keine coolen Afrikaner, aber wenigstens Muslime…

    Beim nächsten mal wissen es die Afghanen besser.

  7. Falke

    Der “13-Jährige” wirkte wohl wesentlich älter, weil er sich wahrscheinlich den Vollbart gerade nicht abrasiert hatte 😉

  8. Christian Peter

    Aber unter der neuen Regierung wird alles anders. Nach Parteiprogramm der ÖVP und FPÖ werden die Sozialleistungen für Flüchtlinge um € 50 gekürzt, dann wird sich das Problem der illegalen Einwanderung ganz von alleine lösen.

  9. Mona Rieboldt

    Der Rechtsstaat implodiert immer mehr, schon passiert in Hamburg und Berlin. Hunderte Gefährder im Land, es sollen nach offiziellen Angaben 700 sein, die man weder überwachen noch vor Gericht stellen kann, weil die Gerichte überlastet sind mit Terrorverdächtigen.

    Von Moslems lernen, daher: Man sollte als Deutscher ohne Migrationshintergrund nicht mehr ohne Axt und Messer das Haus verlassen 😉

  10. Christian Peter

    @Mona Riebold

    ‚Gefährder‘ sind das kleinste Problem. Gefährlich sind die Zigtausenden vom IS ausgebildeten Schläfer, die jederzeit zuschlagen können.

  11. Christian

    Da gibts nur eines: Sofortige Ausweisung und Abschiebung. Es ist höchste Zeit, Österreich wieder von denen zu befreien, die unsere Sicherheit und Freiheit durch ihr Verhalten aufs Spiel setzen. Also – ab nach Afghanistan.

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