Der Traum deutscher Mädchen von der Dschihad-Ehe

“Raus aus dem Gymnasium, hinein in den Dschihad: Die Zahl der Mädchen, die aus Deutschland nach Syrien ziehen, um Islamisten zu heiraten, steigt. So tat es auch eine 16-Jährige aus Baden-Württemberg.” (Reportage in der “Welt“)

9 comments

  1. Thomas Holzer

    Man sollte das positiv sehen; immerhin erhält die Emanzipation auf diesem Weg Einzug in den Islam 😉

  2. cmh

    Für den Djihad werben und dann die Staatsbürgerschaft aberkennen.

    So könnte ich mir vorstellen, den Islam wieder loszuwerden.

    Weil eine Muslima in Dubai beim Saufen und Vögeln etwas härter angefasst wurde dann gleich das BMAA von Kurz abwärts ausrücken zu lassen ist hingegen mehr als hirnamputiert.

  3. Thomas Holzer

    @Aron Sperber
    Eine gepflegtere Ausdrucksweise schadet sicherlich nicht 🙂

  4. Rennziege

    Wenn diese vom Propheten erleuchteten Mädchen wüssten, dass jede Ehe mit einem Muslim unweigerlich zur gnadenlosen Leibeigenschaft führt, der zu entrinnen nur unter Lebensgefahr möglich ist — dann würden sie ihren Niqab unverzüglich in die Altkleidersammlung schmeißen und ins Hotel Mama zurückkehren.

  5. Mona Rieboldt

    Aber wer kann es diesen jungen Mädchen denn übel nehmen, dass sie keinen gender-weich gespülten Art Hausmännchen haben wollen. Da bietet doch der junge Muslim, dem noch nicht alles männliche aberzogen wurde, mehr und ist durch seine Aggressivität, seinen Kampfgeist jemand, bei dem sich ein junges Mädchen anlehnen kann und gleichzeitig ist so ein Dschihad aufregend und spannender als ein Dauer-Versorgungs-Leben in Deutschland. Meines Erachtens auch ein Grund, warum sich manche junge deutsche Männer anschließen, weil das richtige Leben allemal spannender ist als ein Kampfspiel am Computer.

    Dass es anschließend für die jungen Mädchen so kommt, wie es Rennziege gut beschreibt, das merken sie dann später.

  6. Rennziege

    2. März 2014 – 15:01 Mona Rieboldt
    Servus, Mona! Damit haben Sie einen wesentliche Krankheit heutigen Umgangs mit Kindern angesprochen: Die braven Mädchen werden schon im Kindergarten zu unfehlbaren Vorbildern stilisiert, an denen die (aus Emanzensicht) bösen Buben sich ein Beispiel zu nehmen haben. Deren völlig normaler größerer Bewegungsdrang und Hang zu harmlosen Schulhofrangeleien wird anschließend von Lehrerinnen als ADHS-Hyperaktivitätsstörung “diagnostiziert” und der (naturgemäß erfreuten) Quacksalber- und Pharmabranche zum Fraß vorgeworfen.
    So werden halt immer mehr Jungen durch die Kuschelpädagogik enteiert, wordurch sie — wie Sie so einleuchtend sagen — zu weichgespülten Männchen anstatt zu echten Männern werden, mit denen eine Familie durch dick & dünn gehen kann.
    Der Kuschelstaat, eine interessante Erkenntnis aus Ihrer Feder, mag tatsächlich dazu führen, dass ein Teil der Jugend das Abenteuer Leben (das ihnen durch seelische und soziale Sedierung verwehrt wird) in anderen Gefilden suchen. Wo man, anders als PC-Spielen oder Sozialstaaten, für sein Tun und Lassen mit Konsequenzen rechnen muss.

  7. Selbstdenker

    Familiär entwurzelte junge Leute, die sich in Sinn- bzw. Lebenskrisen befinden, sind seit je her klassische Opfer gewiefter Seelenfänger. Brutale Weltrekorde in einer Aura von Märtyerertum und animalischen Dominanzgehabe bieten auch bekannte US Prison Inmates ihren völlig unterwürfigen weiblichen Fans. Ein One-Way Ticket ins Paradies zur Belohnung bestialischer Verbrechen haben derzeit aber nur die Islamisten im Programm.

    Diese Zusammenhänge sind historisch gut dokumentiert und kritischen Beobachtern durchwegs bekannt. Die Hinwendung zu dominanten Extremisten sind Metasthasen einer Erkrankung, welche die Zellkerne westlicher Gesellschaften befallen hat. Die überhaupt nicht harmlose Gender Mainstreaming Ideologie zielt auf die Zerstörung der Männlichkeit ab und seit circa zwei Jahrzehnten lässt man die Jungs über die Klinge springen.

    Dieser Einflussnahme in die geschlechtliche Identität entziehen sich am ehesten noch die männlichen Nachkommen aus konservativen islamischen Einwanderermileus. Das arabeske Machogehabe türkischer Jugendlicher ist eine Trotzreaktion: sie wollen nicht so enden wie “unsere” Jungs: kleinlaut, schmalschultrig, unmännlich und den ganzen Tag vor dem TV-Gerät und der Spielekonsole hockend.

    Auch die einheimischen Mädels werden entwurzelt. Da Mädchen und Frauen auch im Jahr 2014 grösstenteils immer noch Jungs und Männer suchen, werden sie bei entmannten Gleichaltrigen nicht mehr fündig. Häufig gibt es in der Familie auch keine Bezugsperson mit einer kultivierten Männlichkeit mehr.

    Mit zunehmender Implementierung von Gender Mainstreaming wird sich das Problem mit einheimischen Dschihadisten-Bräute weiter verschlechtern. Warum gibt es diese Probleme denn vorwiegend in Ländern mit einer sogenannten “progressiven” Familien- und Geschlechterpolitik und nicht dort, wo noch das “spiessige” familiäre Idealmodell gilt?

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