Der traurige Abschied von der Vernunft

“… Wer die Köpfe gewinnen will, aber die schlechteren Ideen hat, der muss fast zwangsläufig im Gefühligen und Unbestimmten bleiben. Mit dem sichtbaren Rückzug der Bildungsbürger ist die Marktfeindlichkeit sogar noch aggressiver und diffuser geworden. Die Geister, die die Champagner-Sozialisten einst riefen, sind längst in noch groteskeren Erscheinungsformen angekommen – etwa als Big-Mac-fressende Globalisierungsgegner. mehr hier

3 comments

  1. sokrates9

    Als neues Epizentrum der Unvernunft entsteht nun in der EU – natürlich kräftig von Frauen gefördert! Bis zu 3 Billionen Euros in de Decarbonisierung zu stecken ist hochgradig verrückt! Anstatt den Klimawandel zu akzeptieren und Maßnahmen zu setzen wie man daraus Vorteile zieht will man den Lauf der Welt ändern!
    Erdachsenverschiebung oder riesigen Sonnenschirm wäre wahrscheinlich sinnvoller, das das aber so wenig geht wie wenn man hofft dass durch die Begrenzung von 3% natürlichem CO2 mit einem Europaanteil von eine Temperatur auf 2 Grad begrenzt werden kann! Schlesien soll auch “von Kohle” befreit werden , tausende Bergbauleute werden umgeschult – in was eigentlich? – EU Beamte??,Atomkraftwerke sind pfui, Energie wird vom Himmel fallen…

  2. Johannes

    Der Zwang für oder gegen etwas sein zu müssen ist ein untrügliches Zeichen eines sich abzeichnenden Totalitarismus.
    Die Vermeidung von Sachargumenten, bzw. die radikale Ablehnung von Gegenargumenten hat dann System.
    Der Gegner wird kriminalisiert, er wird auf ein verabscheuungswürdiges Subjekt (Umweltsau) herabgestuft und es wird dadurch, nach meiner Meinung, ein Klima geschaffen das jede Gewalt gegen diese unwürdigen Gegner rechtfertigt.

    Nur so ist es möglich das der schwarze Block ohne Hemmung wüten kann und fast keine Medien oder Politiker äußern sich dazu entsetzt und fordern strengste Maßnahmen.

    Die Schlägertrupps welche vom Mainstream geduldet werden sind ein untrügliches Zeichen sich Macht durch Einschüchterung zu sichern.

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