Der Treibhausgas-Feminismus

Statt Kinder für Klimaschutz heißt es jetzt: Klimaschutz gegen Kinder. Eine Buchautorin Verena Brunschweiger hat den Treibhausgas-Feminismus erfunden, und es zeigt sich wieder mal: Politik und Satire sind in unserer Mediengesellschaft zu einer homogenen Materie verbacken, aus der die Alltagswirklichkeit geformt wird. / mehr

11 comments

  1. sokrates 9

    Die Natur ist gar nicht so blöd!Halte es fuer richtig dass Klimafanatiker mit wenig Intelligenz ausgestattet keine Kinder wollen! Mal eine ausgezeichnete Idee!

  2. Thomas F.

    Wer die Welt retten will, darf keine Kinder in die Welt setzen. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Mensch das Krebsgeschwür des Planeten ist.
    Die Frage ist, wofür bzw. für wen wir den Planeten retten. Er ist aus dem Urknall entstanden und wird irgendwann auch wieder verglühen. Dazwischen hat es für einige Mikrosekunden Leben darauf gegeben, unter anderem auch die menschliche Art.

  3. Falke

    A propos “Klimaschutz”: Jetzt wurde doch tatsächlich Greta Thunberg offiziell für den Friendensnobelpreis vorgeschlagen. Offenbar glaubt das Komitee, es habe sich bisher noch nicht ausreichend lächerlich gemacht. Sollte sie ihn wirklich bekommen, wäre der Nobelpreis (ganz allgemein, nicht nur der Friedenspreis) wohl unwiderruflich schwer beschädigt. Jeder Nobelpreisträger würde dann als Lachnummer dastehen.

  4. GeBa

    Der Friedensnobelpreis ist für mich etwas nicht ernst zu nehmendes seit ihn Obama erhalten hat.
    Die Überlegung ihn an diese kranke Jugendliche zu verleihen zeigt nur, wie dekadent die Welt wurde.

  5. Gerald Steinbach

    Die nächste Schulschwänzerin wird kommen, wahrscheinlich aus Deutschland, und auf den zunehmenden Rassismus in Europa aufmerksam machen und das die Schwarzen benachteiligt werden aufgrund ihrer Hautfarbe usw…..

    Die Infantilisierung in Europa, besonders in der Politik, schreitet voran, schön langsam braucht es wirklich einen Messias in der EU der das Boot vor den Eisblock bewahrt

  6. aneagle

    @ Gerald Steinbach
    eher wird sich einer finden der den Eisblock vor dem Boot “schützt”.
    Und ja, Fräulein Thunberg sollte den Nobelpreis so rasch als möglich erhalten. Das wäre ein rasches gnädiges Ende für den mental heruntergewirtschafteten Preis, den Herr Obama im Voraus und die EU, wohl zur Abschreckung, erhalten hat. Aber vorher sollte Frau Kahane dem kleinen Fräulein Greta den Friseur ihres Vertrauens empfehlen. Diese völkisch verräterischen Zöpfe- das geht gar nicht. Vielleicht sprechen ja auch die verantwortungsvollen Eltern vor der Preisverleihung mit dem etwas starrsinnigen Kind. Die Forderung “Änderung von allem – Jetzt” beinhaltet auch die Frisur der künftigen Preisträgerin. 🙂

  7. Selbstdenker

    Ob diese Frau Kinder kriegen will oder nicht, ist natürlich ihre Sache.

    Konsequenterweise sollte sie aber vor ungeschützen Sex Abstand nehmen und auf Renten”ansprüche” verzichten, da diese in einem umlagefinanzierten System aus den Beiträgen der Kinder anderer finanziert werden.

    Und: sie soll die Kinder anderer in Ruhe lassen – auch in dem Gymnasium in dem sie unterrichtet.

    Die Sache hat aber eine grössere Dimension, da sie die deutsche Krankheit in mehrfacher Hinsicht perfekt beschreibt: basierend auf einer falschen Grundannahme rennen die Deutschen bis sie mit ihren Köpfen an der Wand anrennen in eine bestimmte Richtung.

    Jede Stufe der Tragödie bildet dabei die Basis für die nächste Eskalation: die “Schlussfolgerungen”, die auf Basis falscher Annahmen getroffen werden, werden – wenn sie niemand öffentlich widerlegt – wiederum selbst zu Annahmen.

    Das war im WK-I und im WK-II so und es wird auch im nunmehrigen Deutschen Herbst so kommen. Die Deutschen waren nur in jenen Jahrzehnten frei in denen die USA noch die Hand auf sie hielten.

    Gestern kinderlos – morgen kinderfrei – übermorgen Einkindpolitik – überübermorgen Euthanasie – überüberübermorgen Massenerschiessen, etc.

    Die Prinzen aus dem Morgenland werden diese Damen nicht durchfüttern – was ich gut verstehen kann – sondern die Stecker jener Maschinen ziehen did sie noch am Leben erhalten.

  8. astuga

    Auch eine Möglichkeit am Darwin Award teilzunehmen.

    “Honoring Charles Darwin, we commemorate those who improve our gene pool by removing themselves from it…”
    Der Darwinpreis ist ein sarkastischer Negativpreis. Er wird seit 1994 dazu verwendet, um über Menschen zu berichten, die sich versehentlich selbst töten, tödlich verunfallen oder selbst unfruchtbar machen und dabei laut Organisatoren des Preises ein besonderes Maß an Dummheit zeigen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Darwin_Award

  9. Johannes

    Es gibt wohl keinen besseren Beweis für eine manifeste Hysterie als die Forderung “keine Kinder mehr“.
    Ich könnte mir vorstellen das solche und ähnliche Forderungen wenn sie nur oft genug und penetrant aufgestellt werden mithelfen können das es dann eh niemand mehr ernst nimmt und das ganze Klimageschrei für die breite Mehrheit unglaubwürdig wird.
    Also weiter so schlagt, nein pflanzt uns mit Purzelbäume lasst die unglaublichsten Theorien sprießen auf das euch keiner mehr ernst nehmen kann.

  10. jaguar

    Die heutige Demo – pardon “Streik”- könnte ab 14.00 stattfinden. In Österreich herrscht Schulpflicht, das wissen die Organisatoren wohl . Und Österreich ist ein Rechtsstaat. Aber man will sichtlich die Jugend gegen die Regierung positionieren und diese beim Nachwuchs unbeliebt machen.

  11. Selbstdenker

    De facto ist es eine Selbstabwicklung vom Schulbetrieb, der durchwegs auch positive Seiten haben kann:
    1) Einer grossen Anzahl von Menschen wird gezeigt, dass Schulen als öffentliche Einrichtung nicht mehr liefern, sondern nur mehr kosten und indoktrinieren.
    2) Die frei gewordene Zeit kann genutzt werden um dem eigenen Nachwuchs Wissen zu vermitteln. Dies ist inzwischen häufig zuverlässiger und effizienter als über den staatlichen Schulbetrieb.

    Ich erinnere mich noch an die zahlreichen Studenten”streiks” (de facto bestreikten die sich selbst): während eine Minderheit auf die Strasse ging, nutzte.eine Mehrheit die so gewonnene Zeit für Prüfungsvorbereitungen.

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