Der Trend zum Treten

Von | 22. Dezember 2016

„In mehreren deutschen Städten gab es brutale Angriffe auf Frauen. Nun soll in Hamburg ein 39-Jähriger einer Frau in den Rücken gesprungen sein. Die Schilderungen der Polizei sind erschreckend.“ (hier)

12 Gedanken zu „Der Trend zum Treten

  1. Fragolin

    Es gibt einige Trends. Hier kommt auch der Trend zum sofortigen Wiederlaufenlassen des Täters hinzu.
    Ein Paradies für Gewalttäter.

  2. Reini

    Bin schon auf den Tipp an die Frauen zur „Tretabwendung in den Rücken“ neugierig,… der Handlängenabstand wird’s nicht mehr sein, … eher wäre das Tragen eines Rückenpanzers in der Öffentlichkeit,… oder eine Rückfahrkamera montieren, … oder ein sogenannter „Frustwächter“ für deprimierte Neuankömmlinge,…

  3. Fragolin

    @Reini
    Der neue Renner der Bekleidungsindustrie nach den durchgriffsfesten Unterhosen mit Alarmfunktion für 100 Euro (ja, die gibt es schon…) werden dann eben Jacken mit einem Logo am Rücken mit einem durchgestrichenen Schuh und einem dicken NO! darunter. Wir wissen ja, dass solche Aufforderungen jeden empfindsamen Idioten sofort davon abhalten, sich wie ein Idiot zu benehmen.

  4. Christian Peter

    Salzburger Polizei verteilt Handalarmgeräte für Frauen, um sich in der Silvesternacht vor Sextätern zu schützen.

    salzburg.orf.at/news/stories/2815884/

  5. sokrates9

    Wo ist der Aufschrei von Grüninnen und Emanzen??Wenn ein Pubertärer mit Nazileiberl sich vor dem Hitlerhaus fotografieren lässt, dreht die vereinte Linke inklusive Medien tagelang durch, über solche Gewalt
    von unseren kulturellen Bereicherern wird gerne ignoriert!

  6. Fragolin

    @Christian Peter
    Jaja, die Ösis, alles Nazis. Als in Deutschland sowas die AfD gemacht hat haben die üblichen Verdächtigen und ihre Medienknilche sich vor lauter Gekreisch über Menschenverachtung, Generalverdacht und Hetze kaum wieder eingekriegt. (Ob Betonpoller vor Weihnachtsmärkten jetzt alle LKW-Fahrer unter Generalverdacht stellt, weiß ich nicht, aber man könnte es so auffassen…)
    Und wieder mal wird das, was die „bösen Rechtspopulisten“ als „Hass und Hetze“ verbreitet haben Stück für Stück als das erkannt, was es ist, nämlich die Realität, und plötzlich ganz selbstverständlich genau das gemacht, was man denen noch vor Kurzem vorwarf. Oh, dieser Rechtsruck…

  7. Fragolin

    @sokrates9
    Emanzen? Uninteressant. „Flüchtling“ ist das neue „Frau“.
    Hätten sich unsere Mädels nicht gedacht, so schnell fallengelassen zu werden. Die Gutmeindenden haben ein neues Spielzeug, das alte landet im Container.
    In Amerika haben weiße Frauen das begriffen und mehrheitlich lieber Trump gewählt, trotz aller Hetzkampagnen gegen ihn. Hier begreifen sie es noch nicht, sonst wäre Van der Bellen nicht Präsident geworden.

  8. mariuslupus

    Alles nur Einzelfälle. Bei der nächsten Gelegenheit werden wieder Göring, Leyen, Roth &Co, behaupten wie lieb sie doch alle sind, die Schutzsuchenden, auch wenn sie illegal hier sind, in anderen Ländern, bereits straffällig geworden, eingesperrt, wieder laufen lassen und unkontrolliert weiter gereist.
    Diese unterschwellige Brutalität strahlt offensichtlich ein unbestimmtes, phäromonisches Fluidum, aus.
    Ein Beispiel aus der Schweiz: Ein verurteilter Vergewaltiger, Häftling im Gefängnis, wird von einer Wärterin die sich in ihn verliebt hat, befreit und beide können fliehen. Beide werden gefasst und der Vergewaltiger kommt wieder ins Gefängnis, wo er die Strafe für die vorherige Vergewaltigung absitzt. In der Zwischenzeit kommt es zu Anklage wegen einer weiteren Vergewaltigung. Auch für diese Vergewaltigung wird er rechtskräftig verurteilt.
    Die Pointe, während der ganzen Gerichtsverhandlung sitzt die ehemalige Wärterin und aktuell Verliebte im Gerichssaal und unterstützt den Vergewaltiger.

  9. Fragolin

    @mariuslupus
    Ein Mann geht am Strand der Normandie spazieren und findet eine alte Öllampe. Er rubbelt und Wusch! erscheint ein Djinn und bietet ihm die Erfüllung eines großen Wunsches an.
    Sagt der Mann: Ich habe Flugangst und werde seekrank, ich möchte aber gerne mal nach Amerika, bau mir eine Brücke über den Atlantik!
    Darauf kommt ihm der Djinn mit Plattentektonik und Statik und fragt, ob es nicht was anderes gäbe.
    Darauf wünscht sich der Mann: Mach, dass ich die Frauen verstehe!
    Nach einigem Zögern antwortet der Djinn: Nochmal zur Brücke, wieviel Spuren soll die haben…?

  10. mariuslupus

    @Fragolin
    Richtig, manchmal ist es schwierig Frauen zu verstehen. Aber diese Aussage trift auf die o.G., Merkel inkl. nicht zu. Diese sind ganz einfach konstruiert. Sie sind ideologiehörig. Eindimensional.

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