Der unheimliche Tag, an dem die Welt beinahe unterging

Von | 19. Mai 2019

“…..Am 19. Mai 1780 wurde es dunkel in Neuengland. Bunte Wolken zogen über Massachusetts. Tiere flohen, Menschen fürchteten sich vor der Apokalypse. Bis heute ist das Phänomen nicht abschließend geklärt.” mehr hier

4 Gedanken zu „Der unheimliche Tag, an dem die Welt beinahe unterging

  1. astuga

    “So viel Sachverstand war den Zeitgenossen allerdings nicht gegeben…”

    Na wenigstens sind wir heutzutage allesamt klüger.
    Niemand hält die Erde für eine Scheibe, niemand zweifelt die Evolution an oder hätte gar Angst vor Schwarzen Löchern wegen Experimenten mit einem Teilchenbescheuniger.
    Auch die Apokalypse holt niemanden mehr vor dem Ofen hervor – weil in 13 Jahren wegen des Klimas ohnehin die Welt untergeht.
    Oder waren es 12 Jahre oder 10?
    Ist auch wurscht, Hauptsache ich kaufe mir einen Elektro-Sportwagen um die Welt zu retten.
    Es wäre halt wegen des Sachverstandes.

  2. Falke

    Klimawandel schon im 18. Jahrhundert? 🙂

  3. Weninger

    Den Artikel lesen statt polemisieren hilft.

  4. astuga

    @Weninger
    Na geh, sans ned so! 😉
    Ist ja eine durchaus interessante Beschreibung eines bei uns wenig bekannten historischen Ereignisses.
    Nicht weniger, aber eben auch nicht mehr.

    Ich persönlich mag es halt nicht die Altvorderen immer als unwissende Deppen darzustellen.
    Wie es am Ende anklingt.
    Denn trotz unseres ganzen Wissens können wir selbst auch nur Vermutungen über die Ursache anstellen, und wie gesagt, Irrationalität gibt es immer noch genug.

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