Der Vatikan kapituliert vor China

“…Papst Franziskus hat die Kontrolle über die chinesisch-katholische Kirche zu Teilen an die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) abgegeben. Seine Heiligkeit stimmte zu, der Partei eine beträchtliche Autorität in Personalangelegenheiten zu gewähren. Nach Jahrzehnten der Weigerung, China das Recht einzuräumen, katholische Bischöfe zu ernennen, gab der Vatikan schließlich als Voraussetzung für die Normalisierung der Beziehungen der Forderung des Regimes nach, der KPCh eine entscheidende Rolle bei der Auswahl von Bischöfen an die Spitze der katholischen Diözesen zu ermöglichen. weiter hier

10 comments

  1. sokrates9

    So wie unsere Gesellschaft dank des Imports steinzeitlicher Philosophie erodiert, geht es der katholischen Kirche mit dem linken Papst ähnlich!

  2. Gerald

    Das Gegenteil der kollektivistischen Ideologien wie Kommunismus, Sozialismus, Nationalsozialismus, Religionen etc. wäre der Individualismus, und das geht ja gar nicht; selbst entscheiden, selbst handeln und selbst verantworten! Wird heute üblicherweise von minderbemittelten und mindergebildeten als voll Nazi bezeichnet

  3. Rado

    Könnte sich der Vatikan den Einfluss auf die Chinesischen Bischöfe nicht auch zu einem wohlfeilen Preis abkaufen haben lassen? Das entspricht dovch viel mehr dem Naturell beider Opponenten.

  4. Falke

    Der Papst hat ja in den letzten Jahren bereits mehrfach bewiesen, dass ihm Moslems wesentlich mehr am Herzen liegen als Christen.

  5. Mike Schmidt

    der viel bemühte sack reis dürfte auch hier zur bewertung und einordnung völlig ausreichen…

  6. Johannes

    Wir alle würden uns wünschen das wir, so wie China bei den Katholiken und übrigens auch bei den dort lebenden Moslems, die islamischen Prediger selbst auswählen dürfen. Nicht Erdogan und nicht der Wahhabismus sollen bestimmen was in Österreich religiös gelehrt wird sondern Glaubensprediger die zu 100% affin sind mit unserer westlichen Wertekultur.

    Ich sehe daher die Situation für Christen in China als nicht allzu bedrohlich, es soll wohl nur sichergestellt werden das eine große derzeitige Unsitte nicht auch dort den sozialen Frieden untergräbt.

    Diese Unsitte ist die zunehmend politisierende Kirche, eine Kirche die sich mit politischen Kräften verbündet, die dadurch nicht mehr als eine Institution gesehen werden kann welche über allem steht.
    Sobald die Kirche so agiert wie sie es im Moment tut ist sie eine politische Kraft und verliert dadurch ihre alles überspannende Autorität.

  7. Gerald Steinbach

    Es ist überhaupt eigenartig die Symbiose aus Islam,Kirche, Feminismus und Linken.

    Eines dürften sie gemein haben, die Demontage der westlichen Gesellschaft die uns zu Wohlstand verholfen hat

  8. Selbstdenker

    @Gerald Steinbach:
    “Eines dürften sie gemein haben, die Demontage der westlichen Gesellschaft die uns zu Wohlstand verholfen hat”

    Exakt so ist es.

    Diese Symbiose und der gemeinsame Hass auf die westliche Gesellschaft, die durch weisse, heterosexuelle Männer repräsentiert wird, sind sehr aufschlussreich.

    Die Rechnung geht aber nur dann auf, wenn diejenigen, auf die man es abgesehen hat, auch mitspielen.

    Historische Entwicklungen sind nicht vorherbestimmt, sondern das Ergebnis, wie sich eine willenstarke Minderheit gegen den Willen (noch häufiger: der Gleichgültigkeit) anderer durchsetzen kann.

    Die Masse ist bestenfalls ein temporäres Mittel zum Zweck; ansonsten neigt sie generell dazu ihr Weltbild an Fakten anzupassen, die andere schaffen.

  9. GeBa

    Da ich mit Religion seit einem halben Jahrhundert nichts am Hut habe, ist mir das egal.

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