Der verdrängte Antisemitismus vieler Migranten

“….Um nicht der Islamophobie bezichtigt zu werden, ignorieren wir, dass viele Zuwanderer eine antisemitische Weltanschauung mitbringen. Haben die Deutschen im Rausch ihrer Willkommenskultur vergessen, dass sie sechs Millionen Juden ermordet haben?…” (hier)

48 comments

  1. Thomas Holzer

    Leider werden die “Rufer in der Wüste”, wie eben ein Herr Tibi, von den Verantwortlichen -da (fast) absolut selbstgerecht- nicht gehört

  2. raindancer

    genauso wie es verdrängt wird, dass europäische Frauen nun unter Bedrängnis sind und schon allein vom gesunden Menschenverstand her Angst haben müssen, genauso wird es verdrängt, dass Juden nun verstärkt bedroht sind, der Antisemitismus gehört zur Un-Kultur des Islam.
    All das wird verdrängt um die Idee von Multikulti hochleben zu lassen.
    Der Flüchtling ist per se gut.
    Selbst wenn es Typen wie Anis Amri , die die Menschen mit Lastwägen umradieren,oder Hussein K sind, die die Frauen reihenweise killen, sobald sie die Gelegenheit haben, denn auch dann noch heisst es: sie wurden von der Gesellschaft nicht abgeholt.
    Diese Denkweise und das absichtliche Wegsehen ist auch nichts anderes als Mord, ein Mord bei dem die ausführenden oder zulassenden Handelnden sich auch noch einen Heiligenschein aufsetzen.
    Wie krank und marodiert diese Bewegung ist, sieht man exakt an dem Beispiel wie mit der Kriminalität und dem Hass der Zuwanderer umgegangen wird.
    Es sind Einzelfälle, es sind Ausnahmen, es sind IS Kämpfer, es sind psychisch gestörte.
    Die Integration wirds richten.
    Wenn ich das Wort Integration hör, kommt mir das kotzen!

  3. mariuslupus

    Nein, die Deutschen haben es nicht vergessen dass sie Juden umgebracht haben. Aber, man kann nicht ewig die jetzt lebenden ermahnen, dass sie bei jeder Handlung immer zuerst an den Holocaust denken sollen.
    Das mit den “Flüchtlingen” hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Diese Aktion war ganz einfach dumm. Die Folgen dieser Dummheit sind noch nicht absehbar. Dass damit Antisemiten ins Land geholt wurden, ist für die Gutmenschen nur ein Kollateralschaden.
    Aber, wo bleiben die deutschen Juden ? Warum protestieren sie nicht gegen die Masse der Antisemiten ? Oder meinen sie, die nichtexistente Rechtsordnung in Deutschland wird sie schützen ? Wer sich auf andere verlässt, ist schon verlassen.

  4. Dr.Gerd Eichberger

    Der deutsche Antisemitismus kann nun auf Seite der Deutschen sagen: Wir sind die Guten, wir haben ja nichts gegen die Juden. Und auf der anderen Seite lassen sie die Antisemiten (getarnt als “Flüchtlinge”) in ihr Land die dann die antijüdische “Drecksarbeit” machen. Eine wirklich perfide Lösung, um den eigenen Antisemitismus zu tarnen. Die Deutschen haben nicht vergessen, dass sie 6 Millionen Juden umgebracht haben – sie machen es jetzt nur anders – “geschickter”…

  5. waldsee

    @mariuslupus
    die Holocaustindustrie von Norman G.Finkelstein -piper-klärt auf. Andere Quellen gibt es kaum ,verständlich,wenn man das Buch gelesen hat.

  6. raindancer

    @der Realist
    ihr Kommentar wirkt in dem Zusammenhang etwas dümmlich
    siehe zb Terroranschlag auf das Restaurant „Goldenberg“ am 9. August 1982
    die Folgen des Hasses —> die Frage ist immer welche Folgen hat Hass.
    Ich bin aber bei ihnen dass dieses ganze Schuldgefasel enervierend und ebenso ideologisch ist.

  7. Der Realist

    @raindancer
    nicht alle können ihre intellektuellen Kapazitäten besitzen, aber den Zusammenhang mit der Schießerei im Goldenberg, müssen Sie mir schon erklären

  8. waldsee

    für T.Holzer 7:33
    Charlotte Riske schreibt am 28.12.2012 “Der Islam gehört zu Deutschland” … wird uns seit Jahren gebetsmühlenartig eingetrichtert. Wie unterbelichtet, ignorant und kurzsichtig diese Botschaft ist, zeigt sich von Tag zu Tag aufs Neue. Doch noch immer gelten diejenigen, die vor dem gefährlichen Koran und seinen Anhängern warnen, als “Nazis”. Der Zentralrat der Juden (in Ö und D ) hat fleißig mitgeholfen, die Islamkritiker zu diffamieren. Rund um die Uhr wurde ein interreligiöser Zirkus veranstaltet und lauter bunte Bündnisse “gegen Rechts” geschmiedet. Na bitte, dann sollen sie jetzt gefälligst mit dem Ergebnis leben.
    also die Sache ist nicht neu !!! Eine altbekannte Doppelstrategie.

  9. KTMTreiber

    Betreff: Ewige Schuldzuweisung
    Also ich habe mit dem dt. / österr. Regime in den Jahren v. 1933-1945 nix am Hut. Ich wurde erst 25 Jahre nach Kriegsende geboren. Mein Vater war im Jahre 1945, gerade einmal 3 Jahre alt. Meine beiden Großväter kämpften unfreiwillig in Russland. War für die beiden Männer kein so tolles Erlebnis (doch kam nie ein schlechtes Wort über den “Ivan” – im Gegenteil) Diese ewige Schuldzuweisung geht mir so etwas von auf dem Sack – ich bin ob der begangenen Gräueltaten – unschuldig ! Schon allein, dass heute die Geschichte, insbesondere die des deutschen Volkes auf die Jahre 1933 – 1945 reduziert wird, widert mich extrem an, – dass das mal gesagt ist.

    Zum verdrängten Antisemitismus vieler Migranten: Ich kann dem Kommentar von “mariuslupus” (08:13) nur zustimmen.

    @waldsee:

    Tatsächlich eine ziemlich “unbequeme” Auseinandersetzung mit dem Thema – ein verdammt heißes Eisen, das kaum jemand sich an zufassen getraut.

  10. Fragolin

    Wenn der Antisemitismus der Migranten das einzige Problem wäre, das sie mitbringen, hätten wir keine wirklichen Sorgen. Nicht die Weltanschauung eines Menschen ist das Problem, sondern seine zivilisatorische Hemmschwelle, vor Allem deren Fehlen. Wird die Bereitschaft, Meinungsunterschiede in einer Diskussion auf Augenhöhe (und nicht aus der Position des “Herrenmenschen”) auszutragen oder Streit von einer neutralen Instanz schlichten zu lassen, deren Urteil man akzeptiert, durch dumpfes und aggressives Rudelverhalten in Union mit Selbsterhöhung ersetzt, dann gibt es Probleme. Und die haben wir massenhaft.

  11. Fragolin

    @KTMTreiber
    Selbst von der deutschen Kanzleuse wird die Existenz von so etwas wie einem “deutschen Volk” ja bereits geleugnet – also wenn man kein Mitglied dieses Volkes sein kann, weil es das gar nicht gibt, kann man auch nicht für angebliche “Verbrechen des deutschen Volkes” verantwortlich sein.
    Wer soll das sein, dieser “deutscher Volk”? Kenne ich nicht. Hat mir die Oberste Alternativlosigkeit verboten.

  12. KTMTreiber

    @Fragolin

    Nachdem dieses, wie Sie es trefflich beschreiben, “dumpfe und aggressives Rudelverhalten” der “neuen Siedler”, den offensichtlich, kommenden “Status Quo” skizziert, wird eben der verweichlichte und veganverschwulte, bis 30 bei Mama und Papa lebende Durchschnittseuropäer, seine “Hausaufgaben” machen müssen. Alles nur Einstellung – und Erziehungssache. Wer mich mich mit körperlich, oder mit einer Waffe bedroht, wird mit den “Konsequenzen” leben müssen. Ein wahrlich “steiniger Weg” für den Großteil der europäischen “Luschen”. Tol(l)eranz ist Schwäche und als solche wird dieselbe auch von dieser Klientel ausgelegt. Hart, aber so ist das mal. Wird noch ziemlich komisch und unterhaltsam in den nächsten Jahren.

  13. KTMTreiber

    @Fragolin:

    So wie ich Sie einschätze, kann Ihnen die “Oberste Alternativlosigkeit”, rein gar nichts verbieten. 😉

  14. Geheimrat

    Der libanonstämmige Filmemacher Imad Karim wurde mit zahlreichen deutschen und internationalen Filmpreisen ausgezeichnet. Er sagt von Deutschland, dass dieses wunderbare Land “zu meiner Heimat, aber vor allem zur Heimat meiner Werte geworden ist”

    Auszug:

    “Sie und ich pochen darauf, uns mit der Vergangenheit und dem eigenen kulturellen Erbe kritisch auseinanderzusetzen.

    Allerdings unterscheidet uns die Tatsache, dass ich nicht meine moslemischen Vorfahren dafür verteufele, weil sie andere Völker und Religionsgemeinschaften im Namen ihres virtuellen Gottes ausgelöscht hatten, sondern ich kritisiere die heute lebenden Moslems dafür, dass sie immer noch darauf stolz sind und nicht die Fähigkeit zeigen, eine kritische Selbstreflexion zu wagen.

    “Sie aber, meine Damen und Herren – mit Verlaub -, möchten am liebsten
    Ihre Eltern und Großeltern ausgraben und verurteilen.”

    Da Sie das aber nicht können, glauben Sie – und das sage ich wiederum mit Verlaub -, Sie müssten im Namen der Rassismusbekämpfung jegliche von religiösem Faschismus ausgehende Gefahren ausblenden, um nicht selbst in die Faschismusfalle zu tappen.”

    https://michael-mannheimer.net/2017/07/04/imad-karim-im-saechsischen-landtag-die-rede-der-wahrheit/

  15. KTMTreiber

    @Geheimrat:

    Solche Aussagen mag in unseren Breitengraden nur jemand mit “Migrationshintergrund” bringen, – eine derartige Aussage von “jemanden, der schon länger hier ist”, – wäre das aber so etwas von “Pfuiiiii” —> 😉

  16. waldsee

    Es sei hilfreich –sagt man– bei der Verbrechensbekämpfung der Spur des Geldes zu folgen. Gilt das für die Migrationsache auch?

  17. raindancer

    @der Realist 5. Juli 2017 – 09:33
    tut mir leid wenn ich ihnen zu nahe getreten bin, aber es geht um Anschläge auf jüdische Einrichtungen, diese wurden nicht bis 1945 begangen sondern im aktuellen Zeitrahmen..auch das ist Hass, und dieser Hass sollte nicht erlaubt sein, oder sind sie da anderer Meinung?

  18. raindancer

    @Realist
    da haben sie mit vielem Recht, die Frage bleibt aber, wenn nun so viele Muslime daher kommen, wo man weiss ein Grossteil ist antisemitisch, wie geht man nun mit diesem Hass um? Integrationskurse?
    Oder sagen sie dann ach das is nix, weil es bringen ja auch viele die Muslime um?

  19. Falke

    Den Deutschen (jedenfalls einem großen Teil, enschließlich der – ebenfalls großteils strunzdummen – Politiker) ist offenbar gar nicht bewusst, was echter “Antisemitismus” ist, bzw. dass sie glauben, “politisch korrekt” zu sein und dabei erst recht Antisemitismus übelster Art betreiben. In diesem Zusammenhang sei allen der Artikel “Messlatte” im Blog unseres Mitkommentators Fragolin empfohlen (frafuno, von 3. Juli), wo dieses Verhalten am Beispiel der SPD-Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, sehr deutlich herausgearbeitet ist.

  20. Oliver H.

    Bassam Tibi: “Haben die Deutschen im Rausch ihrer Willkommenskultur vergessen, dass sie sechs Millionen Juden ermordet haben? Ende Mai warnte Josef Schuster, Vorsitzender des Zentralrats der deutschen Juden, vor dem Ansteigen des Antisemitismus.”

    Angesichts einer derartigen Einleitung sollte man fast aufs Weiterlesen verzichten, doch diesemal schafft der Autor tatsächlich noch knapp die steile Kurve. Josef Schuster warnte also Ende Mai. Na dann is’ ja gut.

    welt.de/politik/deutschland/article146789987/Dieses-Deutschland-zu-erleben-ist-wohltuend.html
    24.09.2015, „Dieses Deutschland zu erleben ist wohltuend“ — Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, lobt das Engagement der Deutschen in der Flüchtlingskrise. Dies habe für die Juden im Land eine große Bedeutung.

    zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2009-10/sarrazin-aeusserung-ruecktritt
    Zentralrat sieht Sarrazin in der Tradition Hitlers. Der Zentralrat der Juden hat Thilo Sarrazin gerügt. Der Rat wirft Berlins Ex-Senator wegen der Äußerungen über Ausländer eine Nähe zum Nationalsozialismus vor.

    amazon.de/Adenauer-hatte-recht-verfinstert-Deutschen/dp/3981211081
    Warum verfinstert sich das Bild der unter Hitler lebenden Deutschen?
    „Das deutsche Volk hat in seiner überwiegenden Mehrheit die an den Juden begangenen Verbrechen verabscheut und hat sich an ihnen nicht beteiligt.“, Konrad Adenauer

    @waldsee
    “die Holocaustindustrie von Norman G.Finkelstein -piper-klärt auf. Andere Quellen gibt es kaum, verständlich, wenn man das Buch gelesen hat.”

    Der sehenswerte Dokumentationsfilm “Defamation” von Yoav Shamir bringt interessantes Hintergrundmaterial.
    youtube.com/watch?v=OR-aPeOAtG0

  21. Weninger

    ich bezweifle, dass die Deutschen nochmal Millionen Juden ausrotten werden, aber bis die Moslems die gesetzte Marke erreichen, wird noch viel Wasser den Rhein runterfließen. Die ständige Gleichsetzung von Holocaust und antisemitischen Äußerungen ist da auch nicht gerade erhellend. Ich warte gleich auf den ausbrechenden Entrüstungsturm, aber provokativ sage ich mal, dass in den letzten Jahren in den USA sicher mehr Schwarze von Cops erschossen wurden als Juden von fanatischen Islamisten weltweit massakriert.

  22. Oliver H.

    @Dr.Gerd Eichberger

    “Die Deutschen haben nicht vergessen, dass sie 6 Millionen Juden umgebracht haben – sie machen es jetzt nur anders – „geschickter“…”

    Zur zweckdienlichen Kommunikation gehört exemplarisch, einen Tisch als ‘Tisch’ zu bezeichnen oder etwa eine Kuh mit dem Wort ‘Kuh’. Dessen eingedenk stehe ich nicht nach, Sie hier und jetzt in aller Deutlichkeit einen ‘Vollkoffer’ zu nennen.

    Ergänzend sei dem Blogbetreiber gedankt dafür, mit dem Beitrag jene auf den Plan gerufen zu haben, die ohne Aufhänger nicht den Mut gefunden hätten, unmittelbare Einblicke in jene mentale Untiefen einer beständig plappernden Minderheit zu gewähren, die Bassam Tibi in seinem Artikel auslotet.

    In der Tat, eines müssen sich die heute lebenden Deutschen tatsächlich vorwerfen lassen, nämlich das Überlassen der veröffentlichten Meinung einem Haufen linker Spinner.

  23. Oliver H.

    @raindancer

    “Trotzdem gibt es den Antisemitismus auch heute, in Europa, weil Israel verdammt wird ..”

    Ja, und? Wer ist es denn, der u.a. hier im Forum wiederholt diese Hinterfotzigkeit geißelt? Daß Sie als Nesthäkchen und Neuzugang damit nicht bewandert sind, ist das Einzige, was Sie denkbar schwach entschuldigend vorbringen können.

    “.. und im Nahen Osten weil dort die Muslime die Juden für alles verantwortlich machen.”

    Geschenkt.

    “Sie können nicht einfach alles negieren, nur weil das in ihr Weltbild passt.”

    Es besteht kein gesteigerter Bedarf an zusätzlichen Dummschwätzern hier, also lassen Sie das.

  24. raindancer

    @Oliver H
    ihre Argumente sind schlicht gesagt: dürftig bis nicht vorhanden.
    sie machen sich lächerlich indem sie andere dumm nennen und selber nichts Stichhaltiges zu sagen haben.
    Es ist vollkommen irrelevant ob einmal in einem Forum bin oder nie.
    Argumente die Fakten belegen oder aufzeigen sind gefragt. Nur das zählt.
    Ich verstehe also,da sie ausser Beleidigungen nicht viel aufzuwarten haben und ein paar höchst biased youtube videos, ihre Grundaussage nicht.
    Gibt es den Antisemitismus nun oder nicht, gibt es die zb die Islamophobie.
    Gibt es zwischen beiden Unterschiede, wenn ja welche?
    Gibt es beides nur im Nahen Osten oder nur in Europa oder wie?
    Gibt es beide nicht, warum nicht?
    Seufz..sie sind ein hoffnungsloser Fall. Ausser AMI und Jew bashing nicht viel los.

  25. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    Ihren Kommentaren von 9.46 und 10.04 Uhr stimme ich voll und ganz zu.
    In D verbindet sich der Antisemitismus der Linken mit dem der Moslems. Dass sich aber der Zentralrat der Juden in D auf die Seite von Moslems begibt in vielen Dingen wie z. B. gegen das Verschleierungsverbot redet, verstehe ich nicht.

  26. raindancer

    @M.ona Rie.boldt 5. Juli 2017 – 13:36 ich glaube es hängt damit zusammen, dass die Kirc.hen im europä.ischen Raum immer mehr an Bedeutung verlieren, auch die j.ü.d.is.c.he. Sie erhoffen sich in Kooperation mit der r.ö-m.kath und islamischen Glaube.nsrunde verstärkten Einfluss und natürlich vermehrt Gelder zu bekommen.

  27. raindancer

    ok irgenwie gehen die Kommentare nimmer durch
    dann sag ich nix mehr 🙂

  28. raindancer

    ich glaube es hängt damit zusammen, dass die Kirchen im europäischen Raum immer mehr an Bedeutung verlieren, auch die jüdische. Sie erhoffen sich in Kooperation mit der röm.kath und islamischen Glaubensrunde verstärkten Einfluss und natürlich vermehrt Gelder zu bekommen.

  29. raindancer

    @Mona Rieboldt 5. Juli 2017 – 13:36 ich glaube es hängt damit zusammen, dass die K.i.r.c..en im europäischen Raum immer mehr an Bedeutung verlieren, auch die jüdische. Sie erhoffen sich in Kooperation mit der röm.kath und islamischen Gl.aub.ensr.un.de verstärkten Einfluss und natürlich vermehrt Gelder zu bekommen.

  30. Fragolin

    Werte @raindancer, Sie fragen: “…wie geht man nun mit diesem Hass um?”
    Ganz einfach: indem man ihn aushält. Es ist mir egal, wer mir welche Gefühle entgegenbringt, vor Allem bei wildfremden Menschen. Hier wird das Gefühl mit der Tat gleichgesetzt, ja jedesmal so getan, als würde das Gefühl zwangsweise zur Tat führen. Mich kann jeder nennen wie er will, ich erwarte nur, dass er bei der Antwort nicht mit nasser Hose zur Mama rennt. Wer austeilt, muss auch einstecken können. Der Rest ist dieses aufgebauschte Schneeflöckchen-Gehabe, wo erwachsene Menschen, wenn ihnen klar wird dass ihnen jemand die Pest an den Hals wünscht, zu ihrem Seelenklempner Mandalas ausmalen rennen müssen.
    Taten sind Taten, sie sind verboten, werden bestraft und man kann sich angemessen auch gewaltsam dagegen zur Wehr setzen. Aber wegen jedem Wort, das ein anonymer Spinner im Netz oder ein indoktrinierter Musel am Straßenrand ausrotzt seelisch zusammenbrechen und nach dem Richter kreischen ist lächerlich. Noch lächerlicher ist, wenn der Staat sich anmaßt, Gefühle zu Verbrechen umzudeuten und das Fühlen des falschen gefühls un ter Strafe zu stellen.
    Selbst Jesus hat seinen Leuten das “Liebe deinen Nächsten wie dich selbst” nicht be-, sondern empfohlen.
    Das Märchen, dass man nur den Hass verbieten müsse, und schon gäbe es keine Gewalt mehr, glauben nur geistige Kleinkinder. Wer Gefühle verbietet, verkrüppelt die Seelen. Und ich kann nur entweder alle Gefühle zulassen oder alle verbieten, und ich werde mich dagegen wehren, in die Segregationsmaschine der kleinen Lyra gesteckt zu werden, um zu einer geschlechtslosen, gefühlslosen, seelenlosen Hülle zu verkommen.
    Bitte, hören Sie auf, diese “Hass”-Propaganda der Umerzieher zu benutzen. Bitte!!

  31. raindancer

    @Fragolin
    ich verstehe die Grundaussage wie ist es aber nun zb mit den Männern aus gewissen Kulturkreisen, in denen Frauen weniger Rechte haben.
    Empfehlen sie den europäischen Frauen hier auch, den Hass und die mehr oder weniger latente Bedrohung muss man aushalten, es muss ja nicht zwangsläufig zu einem Übergriff kommen?
    Wie ist das mit Gefährdern, muss man die mögliche Gefährdung aushalten, weil es muss ja nicht zwangsläufig zu einem Terroranschlag kommen?

  32. Oliver H.

    @raindancer

    “ihre Argumente sind schlicht gesagt: dürftig bis nicht vorhanden.”

    Soso.

    “sie machen sich lächerlich indem sie andere dumm nennen und selber nichts Stichhaltiges zu sagen haben.”

    Der Dummheit zieh ich Sie nicht, allenfalls des fehlenden Überblicks, wer hier wie argumentiert.

    “Es ist vollkommen irrelevant ob einmal in einem Forum bin oder nie.”

    Nein, das ist es nicht, wie Ihre obige Einlassung betreffend fehlender Argumentation veranschaulicht.

    “Argumente die Fakten belegen oder aufzeigen sind gefragt. Nur das zählt.”

    Interessant. Wieviele themenbezogene, faktische Zitate enthielt mein Eingangsposting hier im Thread? Es waren drei.

    “Ich verstehe also,da sie ausser Beleidigungen nicht viel aufzuwarten haben und ein paar höchst biased youtube videos, ihre Grundaussage nicht.”

    Meine Grundaussage verstehen Sie definitiv nicht, dafür sind Sie umso schneller, hier auf dicke Hose zu machen. Daß man ausgerechnet einen jüdischen Filmemacher mit eigener familiärer Holocaust-Erfahrung anführt, bedarf zur Kritik daran nicht bloß einer Bias, sondern einer gerüttelten Fehlverdrahtung zwischen den Ohren.

    Was wollen Sie diesmal entschuldigend anführen? — Daß Sie den Film noch nicht gesehen haben? So oder so, was Sie hier abziehen, ist ziemlich kindisch.

    “Gibt es den Antisemitismus nun oder nicht, gibt es die zb die Islamophobie.”

    Es gibt Antisemitismus, bloß hatte diesen niemand hier in Abrede gestellt. ‘Islamophobie’ als Begriff ist ein artifizielles Konstrukt zur Volksverdummung, sich heute noch daran abarbeiten mag, wer Lust dazu hat.

    “Gibt es zwischen beiden Unterschiede, wenn ja welche?”

    Irrelvant

    “Gibt es beides nur im Nahen Osten oder nur in Europa oder wie?”

    Nein, oder was? Früher sagte man, Usenet sei wie Tetris, mit dem Nachsatz: Für Lesekundige.

    “Gibt es beide nicht, warum nicht? Seufz..sie sind ein hoffnungsloser Fall. Ausser AMI und Jew bashing nicht viel los.”

    Früher hätten mich solche Anschüttungen vielleicht noch gejuckt, heute aber kriegst du für dein Geheul sogar noch ein Taschentuch.

  33. raindancer

    @Oliver H
    na bitte geht doch, jetzt hätten wir mal Grundaussagen, schau ma mal ob man damit was anfangen kann.
    ich brauche übrigens kein mouchoir, ich halt mich immer an der Zigarette fest, damit ist sowas erträglich 🙂

  34. raindancer

    vielleicht ist ja Islamophobie kein Konstrukt , sondern genau der Punkt an dem heisst …abweisen oder aushalten.
    Den Islam ertragen und hoffen, dass er nicht den westlichen Werten und westlicher Gesundheit ins Gehege kommt, oder eben ablehen, weil es ein de facto Generalverdacht ist ..und Generalverdacht ist nicht erlaubt, denn es könnte ja ein gewisser Prozentsatz ob hoch oder niedrig, nie mit dem Gesetz in Konflikt kommen.
    Vielleicht auch nie auffällig als Nachbar. Angst per se war immer ein Schutzfaktor, vor begründeten Konflikten, wenn Angst jedoch da ist nur um der Angst willen wird sie zur Phobie.
    Da müssen wir Europäer uns wohl entscheiden welchen Weg wir gehen.

  35. Christian Peter

    @raindancer

    ‘Die Kirchen verlieren in Europa immer mehr an Bedeutung, auch die jüdische. Sie erhoffen sich durch die Kooperation mit der islamischen Glaubensgemeinschaft wieder an Bedeutung zu gewinnen und natürlich vermehrt Gelder zu bekommen.’

    Ganz richtig. Kirchen sitzen alle im selben Boot, vor allem die großen, die in Deutschland und Österreich unfassbare Privilegien genießen und nach wie vor mit Milliardensummen aus öffentlichen Mitteln subventioniert werden.

  36. Oliver H.

    @raindancer

    “na bitte geht doch, jetzt hätten wir mal Grundaussagen, schau ma mal ob man damit was anfangen kann”

    Du würdest Grundaussagen doch nicht mal dann erkennen, wenn man sie in deinen Monitor einfräst oder aufs Zigarettenpackerl pinselt. Von voriger Woche hierzuglogs nochmals 1:1 reinkopiert zur Verdeutlichung deiner kindischen Beschränktheit:

    /?p=46479&cpage=1#comment-254478
    „Natürlich nicht, weil kein ..“

    .. anderes Volk derartig viele innere Brüche ausweist, wie das jüdische. Reden wir von Sepharden oder Aschkenasen, von Gläubigen oder Säkularen, und wenn gläubig, von Tora- oder Talmud-Anhängern? Die einen legen die Idee der Auserwähltheit ab und wollen unter ihresgleichen banal in Frieden leben, was für andere vollkommen unvereinbar ist mit dem Eintreffen des Erlösers. Manch Säkulare wiederum schließen sich aus irdischen Überlegungen dieser religiösen Überzeugung an und bilden damit als Symbolzionisten die stärkste Front des innerjüdischen Antizionismus.

    Selbst als redlicher und übervorsichtiger Goyim kann man eingedenk dieses Knäuls nirgends ohne Auslösen des Feuerzeugs hingreifen, aus dem die Stichflamme „Antisemit!“ hochschnellt. Wer das einmal verstanden hat, denn kümmern diese heißen Anfeindungen nicht mehr, die zugleich ein vermeidbares Ausweichen auf die Metaebene darstellen und auf den rhetorischen Brandstifter zurückfallen, notabene jene, die am Dogma einer kollektiven Erbschuld festhalten.

    Fast wollte man es schon mit dem Spruch der Briten bewenden lassen: „Let Allah sort it out!“, würde man nicht wiederholt selbst in innerjüdische Konflikte hineingezogen.

    /?p=46479&cpage=1#comment-254579
    „Wenn der letzte Holocaust Zeitzeuge verstorben ist, wird diese Diskussion ebenso wie der Grundungsgedanke Israels eine andere Richtung nehmen. Man merkt es jetzt auch schon.“

    Was ebenfalls merkbar ist: Die zunehmend intensiver behauptete Achse zwischen mehr oder minder wesensbedingt faschistischen Deutschen im Allgemeinen und deren islamistischen Gegenstücken. Das erbärmliche Verhalten tatsächlich antisemitischer Linker wird dabei auf alle Deutschen übertragen, es wird ein Gesamtfeind in den Raum gestellt, dessen Beseitung a) moralisch geboten ist und b) zu ganz bestimmten politischen Veränderungen führen soll, vor der Liberale nur eindringlich, mit allem Nachdruck warnen können.

    All das kann man bemerken und dennoch jedem Juden auf Erden, sei es in Israel oder in der Diaspora, von Herzen alles erdenklich Gute wünschen und sich dem Gedenken an vergangene grauenhafte Verbrechen anschließen.

  37. raindancer

    ja der Schlusssatz ist nett, den lass ich gelten ..der Rest ist ihr Strohhalm
    Jegliche radikale Religiösität muss sich Kritik stellen, so auch die jüdische, keine Frage.
    Die Judenfeindlichkeit an sich ist aber oft eine, die sich ausschließlich auf die Tatsache bezieht Jude zu sein. Es wird nicht gefragt, ob von dort oder von da, ob er ein Käppi aufhat oder Zöpfchen oder weil vielleicht das koscher essen nervt. Allzuoft versteckt sich hinter Judenfeindlichkeit auch eine Diskussion über Israels Aussenpoltik und der Umgang mit den Palästinensern. Manche gar sehen in den Juden die die die Welt beherrschen wollen, weil sie mit den Amis so gut kuscheln können.
    In Deutschland ist zur Zeit Multikulti angesagt, das Klientel ist nun mal oft antisemitisch, aber um die wunderbare Luftballon-Iran_Irak_Afghanistan Party nicht zu stören, wird es geflissentlich übersehen, dass es hier Animositäten gibt.
    Man kann sich selbst fragen, wie viel Wahrheit in dem steckt was man Israel über Palästina nachsagt, oder wie viel Wahrheit drin steckt, was wir Europäer den Muslimen nachsagen.

  38. Fragolin

    Werte @raindancer, ja, die Verachtung der muselmanischen Männchen gegenüber Frauen müssen Sie aushalten, ebenso wie heterosexuelle weiße Männer es aushalten, von irgendwelchen Feminazissen als das Böse in persona angesehen und gelegentlich mit hasstriefenden Kommentaren belegt zu werden. Ist einfach so. Nochmal: Gefühle und Gedanken sind frei, auch der Glauben ist frei, aber nicht das Handeln. Da hat die Zivilisation Grenzen gezogen. Ich darf mir denken, jemand hätte einen Tritt verdient und ich kann auch sagen, dir gehört einmal ein Tritt verpasst, aber ich darf es nicht tun. Das ist der Knackpunkt.

    Wenn irgend jemand unabhängig von Religion und Herkunft erst eine Minderjährige ins Bett kriegen will und die dann auch noch windelweich prügelt, weil sie ihn nicht standesgemäß befriedigt hat, dann ist das nicht, wie momentan bei einigen Hierlebendengruppen vorgelebt, eine glaubensbasierte folkloristische Einlage, die kultursensibel bewertet werden muss, sondern in unseren Breiten einfach ein Verbrechen und als solches zu ahnden.

    Ich habe kein Problem damit, wenn mich an einer Steinzeitreligion hängende Vollidioten als stinkendes Kuffarschwein betrachten, solange man mir zugesteht, die eben für an einer Steinzeitreligion hängende Vollidioten zu halten. Man kann mir (und tut das ja inziwschen auch) verbieten, diese Worte zu sagen, aber sie können mir niemals verbieten, sie zu denken. Bestes Beispiel: Wir sagen heute “Schwarzer”, “Farbiger”, “Afro-Europäer” oder “Dunkelhäutiger”, weil niemand das Wort Neger benutzen darf. Aber jeder, der solche Worte hört, denkt: ach, ein Neger. Die Lenkung der Menschen durch die Sprache funktioniert nicht so einfach, wie sich das die Propagandisten nach einer zweitägigen NLP-Basisschulung einreden.

    Und die Gefahr, von einem dieser frauenverachtenden testosterongetriebenen Idioten mit dem Mikrohirn zwischen den Beinen angegangen zu werden wäre signifikant geringer, wenn erstens diese Typen damit rechnen müssten, von den Männern der Familie der Frau nachbehandelt zu werden wie sie es von daheim kennen bzw. zweitens der Staat, ihrer habhaft, sie für dieses Verbrechen an einer Vertreterin der Gastgebergesellschaft dermaßen bestraft, dass sie um die Gnade eines Stricks betteln. Das Problem wäre ruckzuck aus der Welt. Aber leider wurden die Familienstrukturen zerstört, die Männer enteiert und veganisiert, dem Staat statt einem Gewalt- nur noch ein Deeskalationsmonopol zugestanden und die Justiz weichgespült, und das – Festhalten! – fast ausschließlich von PolitikerINNEN und ihren nachschleimenden Pudeln.

    Das Problem heute ist nicht die geile Hirnlosigkeit frühmittelalterlicher Testosteronbomber mit pittoresk verzerrtem Selbstbild sondern die uns in einschneidendem Umfang durch weibliche Politik bescherte Weicheiergesellschaft, die zugelaufene “Flüchtlinge” wie niedliche dreckige Sztraßenkätzchen behandelt, denen man nachsieht, wenn sie kratzen und beißen, aber jeden prügelt, der ihnen dafür auf die Pratzen haut.

    Wir werden Gedanken niemals verändern können, wenn wir die Menschheit nicht unter Drogen setzen oder lobotomieren wollen, aber wir können festlegen, welche Handlungen strafbar sind und diese Strafen konsequent durchziehen und wie wir die Rechtmäßigkeit und Angemessenheit von Notwehrmaßnahmen definieren. Fragen Sie bitte die Politikerinnen, Anwältinnen, Richterinnen, warum ihnen der Schutz frisch aus dem Mittelalter zugelaufener Jünglinge mehr am Herzen liegt als der Schutz der jungen Frauen der eigenen Gesellschaft.
    Dort liegt die Antwort, nicht im “Hass”- und “Hetze”-Gedöns der Gedankenklempner.

  39. Oliver H.

    @raindancer

    “ja der Schlusssatz ist nett, den lass ich gelten ..der Rest ist ihr Strohhalm”

    Labert die quirrlige Strohpuppe in ihrer Rolle als Expertin fürs Abgedrosche. Sei nicht gram, wenn man fürderhin hier wieder vermehrt jene verarztet, deren Logorrhoe noch heilbar scheint.

  40. raindancer

    @Fragolin
    ich sehe das etwas anders
    wenn ich mich bedroht fühle, bin ich unter permanenten Stress, und werde wohl eher das Weite suchen, irgendwann wird das Risiko zu gross, dass doch was passiert…
    Aushalten muss man gar nichts, es ist nur eher eine Frage des Geldes und wieviel man zu verlieren hat, ob man aus feindlichem Gebiet wegziehen kann oder nicht 🙂 Womit wir beim Thema der Flucht wären.
    Erkennen sie die Analogie!
    So wird sich dann doch wieder Gleiches und Gleiches gesellen.

  41. Fragolin

    Werte @raindancer, die Bedrohung wäre weit geringer, würden drakonische Strafen und konsequenter Rausschmiss auf Lebenszeit diese Leute abschrecken, diese Untaten zu begehen. Aber sie werden verständnisvoll gehätschelt.
    Das Problem ist nicht das Weltbild Primitiver sondern unser Umgang mit ihnen. Anstatt sie zur Zivilisation zu erziehen hätscheln wir die Primitivität. Sie müssen nicht fliehen, weil Ihnen diese Leute Böses wollen könnten, sondern weil unsere Gesellschaft versagt und keinen Schutz mehr bietet. In einer funktionierenden Gesellschaft müssten Sie sich nicht bedroht fühlen. Dort würde es niemand wagen wie in Wien am hellichten Tag mitten auf der Liegewiese eine Vergewaltigung zu versuchen. Dort müsste sich in diesem Fall die Polizei beeilen, rechtzeitig zu kommen um den noch lebend zu erwischen.

  42. raindancer

    Ergänzung:
    ist es nicht auffällig dass jahrzehntelang die Rechtslage akzeptabel war, weil einfach der Prozentsatz an Kriminalität verkraftbar war, wahrscheinlich auch hier nicht gerecht im Einzelfall, aber nichts was die Gesellschaft gespalten hätte. Jetzt wo wir massenhaft Übergriffe, Raub und Terror haben, muss alles umgekrempelt werden.
    Die Frage ist, ist es tatsächlich die Rechtslage die nicht stimmt, oder stimmt das Klientel nicht?
    Ich gebe zu bedenken,dass vielleicht tatsächlich nur ein Bruchteil kriminell auffällt, was ist aber mit der Grauzone: dem Schächten, dem Belästigen von Frauen, dem Schlagen von Frauen, dem Diebstahl.
    Vieles wird nie in den Zeitungen landen, vieles wird vielleicht nicht mal vor Gericht landen und doch wird es ungemütlich, speziell für Frauen. Konzerte werden abgesagt in Schweden, ganze Orte wo Frauen abends nicht mehr ausser Haus gehen. Das ist nicht nur weil es in der Kriminalstatistik gelandet ist, sondern weil es Bedrohung gibt. Als Frau will man nicht darauf angewiesen sein, ob es einen Bruder gibt, der schnell genug angerannt kommt, ob die Polizei schnell genug kommt, ob die Beweise ausreichend sein werden.

    Und das muss man also aushalten?

  43. Fragolin

    Werte @raindancer, ich kann mich erinnern dass es auch in meiner Jugend genug Plätze gab, wo weder Männlein noch Weiblein allein hingegangen wären. Die Welt ist kein Ponyhof und war es niemals, ja, das muss man aushalten.
    Aber nochmal: das Übel wäre weit geringer, würde die Gesellschaft es an der Wurzel packen. Und da man das Denken nicht verändern kann, muss man auf das Handeln abschreckend reagieren. Das ist der gesamte Sinn des Strafrechts, und das hat funktioniert, solange es abgeschreckt hat. Tut es aber nicht, wenn jemand nach der 30 Straftat frei aus dem Kuschelgericht kommt.
    Eine rosa Plüschwelt gibt es nicht. Und nein, sie müssen die Situation nicht hinnehmen, Sie können was dagegen tun, wählen, handeln (komisch, der Wiener Video-Fahrer ist schon wieder eingestellt von der Firma und der Vergewaltiger sitzt in U-Haft – ohne das gesellschaftliche Echo wäre das nie passiert, also kann man was bewegen!), aber wenn Sie vor der Bedrohung fliehen wollen: wohin denn? Schauen Sie sich im Rest der Welt um…
    Und ja, jeder Zugereiste, der eine Straftat begeht, gehört sofort rausgeschmissen. Unwiderruflich. Aber das ist nur ein Teil der Geschichte.

  44. mariuslupus

    @Gerald Steinbach
    In Westeuropa eine alltägliche Geschichte. Die Justiz wird schon Nachsicht haben mit dem armen Staatenlosen.
    Wohin soll der arme Mann auch hin ? Kein Wunder, dass sein Testosteronspiegel bei diesen Frust angestiegen ist. Sollte bei der Beurteilung der Tat auch berücksichtigt werden. Nicht nur seine schwere Kindheit.

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