Der verpönte Kapitalismus – und warum Intellektuelle ihn nicht mögen

Obwohl die Tatsachen eine andere Sprache sprechen, findet die Behautpung, der Kapitalismus funktioniere nicht, gerade dort Zuspruch, wo er seine wohlstandsschaffende Kraft am deutlichsten entfaltet hat. mehr hier

8 comments

  1. Johannes

    Durch Massenimmigration aber auch immer neue, die Wirtschaft belastende, Zwänge wird eine an sich gut funktionierende Wirtschaft, mit vielen gut eingespielten sozialen Netzen, ruiniert.
    Dieser Ruin wird dann dem sogenannten Kapitalismus umgehängt um ihn durch marxistische Ideologie abzulösen.
    Um dort hin zukommen wird alles in Kauf genommen, wirklich alles. Ich denke es steckt in der DNA der Linken hier ohne Rücksicht eine extreme Bereitschaft den Feind zu vernichten.

  2. Kluftinger

    a) Wer definiert wie den Begriff “Intellektueller”?
    b) Nicht jeder der an einer Universität arbeitet oder lehrt ist Wissenschafter .
    c) Nicht alles was an einer Universität gelehrt wird ist Wissenschaft.
    d) Für viele Menschen ist der die Realität des Kapitalismus zu komplex als dass sie von ihnen erfasst werden könnte.
    e) Da der “Antikapitalismus” an Universiäten existiert, schließen sich viele diesem mainstream an um in der Echokammer der Kollegen nicht aufzufallen.
    usw.usw…..

  3. Herbert Manninger

    Fatal ist dann das Verhalten geerdeter Politiker mit ECHTER Berufserfahrung, wenn sie sich diesen Gebildeten/Eingebildeten anbiedern, um ihren ,,Avantgardekomplex”(Bettina Röhl) abzuarbeiten und dann linken, also neidgetriebenen Ideen nachgeben.

  4. Falke

    Die Quintessenz des Artikels ist in den Worten des Autors “… in dem selbst der mittelständische Unternehmer ein höheres Einkommen und Vermögen hat als der habilitierte Philosoph, Soziologe, Kultur- oder Kunstwissenschaftler” zu finden. Die “Intellektuellen”, die eine Ausbildung oder ein Studium absolviert haben, die/das keinen Mehrwert schafft, die von der Wirtschaft nicht gebraucht werden und meist – mehr schlecht als recht – von staatlichen Almosen leben (und davon gibt es immer mehr), empfinden es als ungerecht, das sie, die sie sich als geistige Elite empfinden, weniger verdienen, als ein kleiner Firmeninhaber, der vielleicht nur ein Handwerk gelernt oder gar nur eine gute (neue) Idee hat, das/die aber sehr vielen Menschen nützt und gebraucht wird. Diese Intellektuellen machen eben den Kapitalismus für diese “Ungerechtigkeit” verantwortlich und glauben, dass sie im Sozialismus mehr geschätzt werden (was natürlich ein fataler Aberglaube ist).

  5. aneagle

    Leistung- Profit-Konkurrenz, Freiheit und Eigentum, das sind die 5 Säulen eines humanen gesellschaftlichen Erfolgssystems, dem Kapitalismus.
    Neidig, vermeintlich zu kurz gekommen, Wissens- und Logikdefizite, geschützt vor Konkurrenz, mit minimaler Leistungsbereitschaft und maximaler Ausnutzung des Arbeiteifers Dritter, nach aussen sozial- nach innen asozial-

    all das beschreibt den abgehängten Links-Intellektuellen, der sich zwischen Gender Lehrstuhl Demo-Organisator, NGO und EU-Politiker ein wohlbestalltes unverdientes Refugium als Weltverbesserer auf Kosten der produktiv arbeitenden Gesellschaft geschaffen hat.
    Wie lange sich diese Schmarotzerblase gegen den Kapitalismus durchsetzen kann, wird man sehen. Es dauert jedenfalls schon erstaunlich lange und fühlt sich totalitär an.

  6. Erich Bauer

    Wir befinden uns im Wirtschaftskrieg. Anders sind die Corona-Maßnahmen und das Klimaziel nicht zu erklären. Klein- und Mittelunternehmer müssen aus den Auge und aus dem Sinn. Wenn unsere bis jetzt bekannte Wirtschaft voll an die Wand “gekläscht” ist, werden die Konzerne uns “retten” und die Reste vom Schutt übernehmen. Dann wird wieder alles gut…

  7. aneagle

    @ Erich Bauer
    Wir sind nicht zu “retten”. Zu viele Klima- und Genderphantasten, zu viel Staat, zu viele Schmarotzer. Die Schuttreste werden den Konzernen nicht mehr werthaltig genug sein, sondern werden den NGOs für lau überlassen.
    Das altbekannte Mantra “halte Du sie arm, ich halte sie blöd” ist die neue EUDSSR/NGO- Staatsräson. Da wird nichts mehr gut

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .