Der wahre Umfang der Corona-Pleiten

Von | 27. November 2020

(Von Christian Demant). Durch die umfangreichen Corona-Einschränkungen sind viel mehr Unternehmen – oder ganz allgemein gesprochen Marktteilnehmer – betroffen als in der Öffentlichkeit dargestellt. Das für diese sogenannte Novemberhilfe eingesetzte Geld, ist das der Steuerzahler, mit dem ansonsten leistungsbereite Bürger für ein staatlich verordnetes Nichtstun bezahlt werden. Wir sehen im Moment nur die Spitze des Eisberges./ mehr

3 Gedanken zu „Der wahre Umfang der Corona-Pleiten

  1. sokrates9

    Offensichtlich sieht kein Politiker was man sich da an Kollateralschäden einhandelt, aber auch den Medien, Gewerkschaften und Wirtschaftsvertretern ist nicht bewusst dass dieser lockdown nicht mit finanziellen Ausgleichszahlungen von DKT – Geld kompensiert werden kann.Wir fallen Entwicklungspolitisch, wirtschaftlich, kulturell, soziologisch, bildungsmäßig um Jahre zurück weil wir nicht zur Kenntnis nehmen wollen dass Corona nicht mit Ebola zu vergleichen ist.
    Selbstmordstatistiken werden nicht mehr veröffentlicht, wie viele Leute ihre berufliche Existenz verlieren, darüber gibt es auch keine Statistiken.
    Neben den Branchen Transport,Fremdenverkehr, Hotel,ist auch Messetourismus völlig tot.
    Ob es mal wem gibt der die Folgeschäden des lockdowns darstellt und das veröffentlicht wird?

  2. Falke

    Die Wirtschaft ist national und international (Globalsierung!) derart vernetzt und verzahlnt, dass jeder künstliche Eingriff – auch wenn er scheinbar nur punktuell erfolgt – unabwägbare Folgen für fast alle Branchen der Wirtschaft hat. Und nicht nur wirtschaftlich: auch kulturell, gesellschaftlich und politisch. Und solche Eingriffe sind mit (Steuer-)Geld bei weitem nicht wieder gutzumachen. Doch woher sollen das die mit Scheuklappen versehenen Politiker wissen, die noch nie woanders gearbeitet haben als im geschützten politischen Bereich?

  3. Daniel B.

    „Offensichtlich sieht kein Politiker…“

    Warum sollten diese es sehen? Solange das Umverteilungssteuergeld fließt passt ja alles… was zählt ist das Leben im jetzt, was kommendes Jahr noch kommt interessiert und kümmert doch niemanden…

    Viele Ignoranten im Staatsdienst (die von Steuergeld bezahlt werden) wollen nichts sehen, weil es sie beunruhigen könnte…

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