Der Weg Gottes oder der IS ist unter uns

Eine weniger beachtete Meldung dieser Tage bei n-tv war, dass der IS die Corona-Krise ausnutzen will und zu Anschlägen in Europa aufruft. Nicht zu großen, organisierten Attacken, sondern zu „kleinen“ von entschlossenen Aktivisten, mit dem Auto oder dem Messer. In Paris scheint dieser Aufruf schon befolgt worden zu sein, darauf lässt eine kürzliche terroristische Messerattacke schließen. Um so wichtiger ist, sich diese Gefahr bewußt zu machen und Aufklärung darüber zu betreiben, welcher Sprengstoff sich schon mitten unter uns angesammelt hat. mehr hier

4 comments

  1. Herbert Manninger

    Der Islamische Staat und die Internationalen Sozialisten können sich das Kürzel IS getrost teilen, ihre Interessenslagen sind sich so verdammt ähnlich: die Zerstörung des liberalen, demokratischen Rechtsstaates, die Errichtung eines totalitären Systems.,ob mit Messerattacken oder Antifa-Terror.
    Sehr hilfreich dabei sind die Selbstknebelungsauflagen der davon bedrohten Nochdemokratien:
    die VogelStrauß-Nichtberichterstattung der meisten Medien und einseitig orientierter Hass/Hetze-§.

  2. Marianne Gollacz

    Man möchte fast sagen, die eigentliche “Action” beginnt erst. Eine Ideologie ist genauso heimtückisch wie ein Virus. Man weiß nicht, wer hat sich infiziert, ein Mann, eine Frau, Jugendliche?
    Das Corona-Virus ist in erster Linie für Kranke und Alte gefährlich, ein Mensch, der einer menschenfeindlichen Ideologie folgt, für alle, für den aktiven Teil der Bevölkerung vielleicht etwas mehr.

  3. astuga

    Alleine im Februar gab es bereits drei derartige Messer-Anschläge.
    In Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
    https://www.krone.at/2091429
    Am 4. April dann erneut in Frankreich mit zwei Toten und sieben Verletzten.

    Dazu noch die große Zahl an “normalen” Straftaten der üblichen Migrantengruppe mit Messern.
    Seit Februar habe ich alleine für Österreich sechs solcher Fälle gefunden.
    Einer dieser Fälle: ein 16-jähriger Täter sticht mindestens 30 mal auf ein Mädchen ein.
    Erschreckend ist dabei auch, wie sehr man das offenbar bereits selbst als Normalität betrachtet, man nimmt es oft nicht mal mehr zur Kenntnis oder vergisst es nach kurzer Zeit wieder.

    Vielen Dank der heimischen und europäischen Politik dafür und allen NGOs!

  4. Johannes

    Nicht in Paris in der Kleinstadt Romans-sur-Isère ereignete sich der Terroranschlag.

    Ich denke man müsste nun zurückverfolgen, ähnlich wie mit den Methoden in der Pandemie, wer denn diesen Mann nach Europa geschiffert hat.

    War es eine NGO Hilfsorganisation so müsste diese nun die volle Verantwortung für diese Morde und schweren Körperverletzungen tragen.
    Nach meiner Meinung sowohl straf- als auch zivilrechtlich.

    Nach meiner persönlichen Meinung ist das hereinbringen dieses Mannes eine Beihilfe und es müsste nach meinem Rechtsempfinden jene NGO (wenn eine solche beteiligt war) sowohl personell wie auch finanziell zur Haftung herangezogen werden.

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