Der Weg in den Obrigkeitsstaat

Von | 7. Januar 2021

In der Coronakrise hat der Staat in noch nie dagewesenem Mass Freiheiten und Grundrechte eingeschränkt. Der Tatbestand als solcher ist allerdings nicht neu, denn die freiheitliche Demokratie ist seit längerem unter Druck. weiter hier

4 Gedanken zu „Der Weg in den Obrigkeitsstaat

  1. CE___

    Sehr guter Kommentar. Es gibt nichts hinzuzufügen.

  2. sokrates9

    Der Staat, die EU, beweisen doch gerade am Beispiel der Covidimpfung ihre Unfähigkeit in zahlreichen Beispielen. Mittlerweile hat man aber die Massenmedien derartig korrumpiert (in Österreich ist von 1 Mrd die Rede) dass es schon perfekte Zensur gibt und ein “audiatur et altera pars” ist völlig out.Dazu kommt das die Zensoren völlig anonym sind und es keinen stört wenn man beispielsweise dem Präsidenten der Vereinigtren Staaten einfach das Mikrophon abdreht. Auch bei uns besteht kein Dialog mehr; Gegenargumente werden mit persönlichen Diffamierungen “Coronaleugner”, “Gefährder”- die Liste ist Lang -nicht einmal zur Kenntnis genommen.

  3. Cora

    „Wissenschaftliche Erkenntnisse sind nie definitiv und allgemein gültig.”
    Oje. Solche Sätze sind mittlerweile schon außerhalb des Meinungskorridors. Mit so einem ähnlichen Statement hat schon Dieter Nuhr ordentlich Ärger bekommen.
    Die FuW traut sich was, das zu veröffentlichen. Chapeau!

  4. Nightbird

    Mich wundert, daß das in einem Land wie der Schweiz ähnlich abläuft wie hier. Wo man doch gewohnt ist, daß die Eidgenossen demokratisch um einiges weiter sind als wir. Und sich nicht jedem Dahergelaufenen beugen.
    Ist wirklich nur Corona daran schuld oder steckt der Teufel wieder mal im politischem (linken) Detail?

    Schwierig wird’s auf alle Fälle für jene, die danach leben “…, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht”. Die noch eigenständig denken können. Die nicht jedes faule Körnd’l widerspruchslos fressen, daß einem hingeschmissen wird.

    Aber für die anderen ist es ein scheinbar recht angenehmes Leben: Was ist schon dabei, wenn der Staat für all das sorgt, was seiner Meinung nach wichtig ist?: Als Mündel braucht man nicht zu denken, sich nicht um die Nahrung zu kümmern, die eigene Meinung bestimmt der Mainstream. Auch was zu tun ist, wird angeordnet. Und vieles andere mehr. Der eigene, magere IQ reicht vermutlich eh nicht dafür aus, um sich dagegen zu echauffieren. Also wozu sich dagagen wehren?

    Dieser Artikel könnte eigentlich zu dem Buch von Monika Gruber passen. “Erlöse uns von den Blöden!”
    Aber tatsächlich auch die Schweizer?

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