Der Weg zum europäischen Kalifat

“Von der Öffentlichkeit kaum, besser: überhaupt nicht wahrgenommen, liegt seit 2014 von Bat Ye´or eine Publikation vor mit dem Titel: Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie. Darin wird auf etwa 150 Seiten die Strategie der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas dokumentiert. Die Zielsetzung des OIC-Aktionsplanesist die möglichst umfassende Einflussnahme auf zahlreiche Institutionen und Zielobjekte gesellschaftlicher, politischer, wissenschaftlicher, religiöser, kultureller und pädagogischer Art in den Ländern des europäischen Kontinents….” (hier)

11 comments

  1. stiller Mitleser

    Wichtige Akteure der Islamisierung sind gebildete Muslimas, die nicht in ganz normale Berufe
    streben und so unsere demographischen Defizite am Arbeitsmarkt ausgleichen, sondern so gut wie ausschließlich in kulturell und religiös “propagandistische” Bereiche.

  2. Herbert Manninger

    Strategie? Eher nachgereichte Prophezeiungen.
    Nein, es ist unser feiges Zurückweichen, dem wir das Mäntelchen der Toleranz umhängen .

  3. Rado

    @stiller Mitleser
    Wichtigster Akteur der Islamisierung in Österreich war meiner Wahrnehmung nach die ÖVP-SPÖ Regierung!

  4. Falke

    Besonders umfangreich werden wohl die “Publikationen über die Beiträge des Islam zur modernen Wissenschaft und Technik” werden. Allein der Anhang mit allen moslemischen Nobelpreisträgern wird sicherlich einige A4-Seiten umfassen.

  5. carl schurz

    Die Versklavung europäischer Bürger (bis nach Island reichend) durch Muslime/Sarazenen etc. endete erst während des 19. Jahrhunderts, nach dem die Europäer durch IHRE technologische Entwicklung gegenüber den “Orientalen” deutlich überlegener wurden.
    Warum “wir” uns entschuldigen sollten, gegenüber Afrika u. a., ist mir bis heute fast ein Rätsel und ist nur durch die (selbstverschuldete) Unwissenheit vieler Europäer erklärbar.
    Meine Prognose: Europa wird ein ähnliches Desaster mit der Bewegung der muslimischen Bruder- und Schwesternschaft und deren Derivate erleben, wie mit den internationalen und nationalen Sozialisten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nordamerika wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als mit der britischen Insel dagegen zu halten. Bis es soweit ist, müssen dort vor allem viele Küstenbewohner aus ihrem Schneeflöckchen-Regenbogen-Lala-Land erwachen.

  6. Lisa

    Eigentlich wäre es ganz leicht, den Islam zu verbieten, da er gegen die Gesetze des Landes verstösst: wer den Koran als über dem Grundgesetz stehend sieht, kann das nicht mir “Religion” bemänteln, sondern muss sich als staatsfeindlich eingestellt charakterisieren lassen. Und staatsfeindliches Gedankengut kann mit keiner “Religion” entschuldigt werden. Jede Vereinigung dieser Art wird als Ideologie, Sekte oder was immer angesehen, könnte gesetzeskonform verboten werden und kann sich nicht auf “Religionsfreiheit” berufen. Ganz egal, wie viel “Gläubige” sie aufweist.” Auch Millionen können irren!

  7. Gerald Steinbach

    Lisa
    …..aber dazu wurde das (unschlüssige) Wort Islamophob auf Gottes Erden ausgegraben und das Grundgesetz wird dadurch ausgehebelt

  8. KTMTreiber

    @ G. Steinbach:

    Kein Problem, dafür gibt es Menschen, die wie ich, – ganz offen zu Ihrer “Islamomophopie” stehen… 😉

  9. Gerald Steinbach

    KTMTreiber
    Also gut wenn sie schon den Anfang machen ….ich oute mich auch!!

  10. Seerose

    Ich versteh dabei eines nicht. Wenn die Muslime Europa sozusagen übernehmen und uns alle zu guten Moslems machen, wer bezahlt ihnen dann die Mindestsicherung, das Kindergeld, AMS und sonstige milde Gaben. Frauen dürfen natürlich nicht mehr arbeiten, also fällt schon mal dieser Steueranteil weg. Wenn ich als guter Muslim 5 x am Tag beten muss, dann wird die Arbeitsleistung sicher sinken. Mit dem Arbeiten haben sie es ja sowieso nicht so wirklich. Mit dem Forschen und Erfinden war (ich glaube, bitte verbessern sie mich, wenn ich mich da irre) mit dem 6. Jahrhundert Schluss.
    Werden die männlichen Muslime dann die Arbeiten, die bis jetzt vorwiegend Frauen ausgeübt haben, übernehmen. In dieser Hinsicht – Schicksal sei Dank – dass ich bereits alt bin.
    Und wenn der Wirt fehlt, was wird dann sein…. ich vermute, dann geht der Kampf erst richtig los…

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