Der Widerstand gegen die Völkerwanderung (und Merkel) wächst

(ANDREAS UNTERBERGER) Gleich aus zwei ganz verschiedenen Weltregionen gibt es klare positive Anzeichen, dass die Abwehrbereitschaft gegen die Massenmigration wächst. Auch wenn die historische Bedrohung der westlichen Zivilisationen durch die in immer neuen Wellen anrollende Völkerwanderung noch keineswegs dauerhaft abgewendet ist, so gibt es doch signifikante Hoffnung. Immer mehr gerät der Welcome- und Wir-schaffen-das-Fanatismus von Angela Merkel und etlicher Linksparteien in die Defensive. Das zeigt sowohl der Blick nach Deutschland wie auch nach Nordamerika.

An der Grenze zwischen Mexiko und den USA ist die Karawane von mindestens 6000 Mittelamerikanern steckengeblieben, die seit Wochen Richtung USA marschiert sind, um dort einfach einzuwandern. Der Marsch ist keine Wahlkampferfindung Trumps gewesen, wie ORF&Co immer wieder behauptet haben. Er ist vielmehr ein neuer Vorstoß der auch in Amerika versuchten Völkerwanderung.

Donald Trump hatte mit seinen Abwehrstrategien vorerst vollen Erfolg, wozu ihm zu gratulieren ist. Es gelang den USA, bisher jeden Versuch eines illegalen Eindringens zu verhindern. Damit blamiert er im Nachhinein noch die Bundeskanzler Merkel und Faymann, die nicht willens waren, die Eindringlinge aufzuhalten. Damit stehen aber auch die US-Demokraten ziemlich blamiert da, die ja Trumps Migrations-Abwehr abgelehnt haben. Sie sind jetzt erstaunlich still geworden.

In ganz anderer Hinsicht auffallend ist das Verhalten Mexikos: Es will sich keineswegs mit dem großen Nachbarn im Norden verscherzen und schiebt daher jetzt alle jene Karawanen-Teilnehmer wieder Richtung Süden ab, die gewaltsam einen Sturm auf die US-Grenze versucht haben. Überdies hat sich jetzt eine erste Gruppe von Migranten aus der Grenzregion freiwillig heimbringen lassen.

Dabei geht es natürlich nicht nur um das Schicksal der 6000 Menschen in dieser Karawane. Es geht vielmehr um den Versuch, in Amerika genau das Gleiche zu tun, was im Herbst 2015 in Europa Erfolg hatte. Das war damals ein Massenansturm aus Asien und Afrika auf die EU, dem die Grenzpolizisten auf Befehl Angela Merkels feige die Grenzen geöffnet haben. In Hinblick auf die deutsche Bundeskanzlerin weiß man heute, dass es ihre Angst vor hässlichen Photos in den Medien über Gewaltszenen an der Grenze war, weshalb sie eingeknickt ist. Und für Faymann war vor allem der damals tobende Wiener Wahlkampf entscheidend, in dem Michael Häupl ganz auf einen Pro-Migrationskurs gesetzt hatte. Merkel, Faymann in ihrer Feigheit und die fanatisch auf Welcome-Kurs segelnden Linksparteien haben mit diesem Verzicht auf die Einhaltung des Rechtsstaats und die Ausübung des staatlichen Gewaltmonopols eine Lawine ausgelöst: Mehr als eineinhalb Millionen Migranten sind – durch diese “alternativlose” Grenzöffnung angelockt – seither gekommen.

Was Merkel & Co offensichtlich nicht begriffen haben: Wenn man Rechtsbrechern auch nur einmal nachgibt, ist ein Staat verraten und verkauft. Wenn die ersten Tausend Migranten rechtswidrig frei hereinmarschieren können, dann ist das ein Signal an Millionen andere, sich auf den Weg zu machen. Und von Nigeria über Somalia bis Afghanistan sind ja noch immer viele auf dem Weg. Und seriöse Studien zeigen darüber hinaus, dass mehrere Hundert Millionen sofort nach Europa migrieren wollen, wenn sie sich die Schlepper leisten könnten.

Eine Wiederholung genau dieses Signals hat Trump bisher kompromisslos verhindert. Er hat sich auch nicht gescheut, den Einsatz von Tränengas anzuordnen. Er hat sich endgültig als Anti-Merkel profiliert. Wozu ihm zu gratulieren ist – auch wenn er persönlich für viele weiter ein eitler und unsympathischer Typ bleibt. Dass die amerikanischen Medien ihm diesen Erfolg nicht zubilligen, war natürlich sowieso klar. Aber sie können Trump nicht mehr wegen seines harten Migrationskurses kritisieren, sondern müssen sich derzeit auf Kritik am angeblich hässlichen Weihnachtsschmuck im Weißen Haus beschränken. Selbst vielen Medien ist offensichtlich die Lust an der Massenmigration vergangen.

Wechsel nach Deutschland. Dort hat jetzt der Bundestag mit 372 gegen 153 Stimmen bei 141 Enthaltungen dem UN-Flüchtlingspakt zugestimmt, der ja ein Wunsch Merkels gewesen ist.

Aber dieses Abstimmungsergebnis ist ja jedenfalls doch ein klarer Sieg für Merkels Kurs, werden jetzt manche sofort rufen. Doch halt – bevor man so ruft, sollte man über die vielen Nein-Stimmen und Stimmenthaltungen nachdenken. Haben sich doch nicht nur die Regierung, sondern bis auf die AfD alle Parteiführungen für den Migrationspakt ausgesprochen, auch die neuerdings ganz eingeknickte CSU. Aber die AfD hat lediglich 94 Stimmen. Während 294 nicht für den Pakt gestimmt haben. Noch dazu in einer namentlichen Abstimmung, wo jeder einzelne Dissident wider die vorgeschriebene Haltung namentlich erfasst ist. Wobei man mit sicherheit annehmen kann, dass bei einer geheimen Abstimmung noch deutlich mehr Abgeordnete dagegen gestimmt haben.

Aber auch so hat es bei allen Parteien 200 Dissidenten gegeben (erstaunlicherweise vor allem auch bei der “Linken”), die nicht mehr auf den Pfiff der Parteiführungen reagieren, sondern die selber denken und den Migrationspakt zu lesen begonnen haben – oder die auf die Flut von Schreiben, Mails, Anrufen, Facebook-, SMS-, Twitter- und sonstige Appelle ihrer Wähler reagieren, weil sie wiedergewählt werden wollen.

Das ist trotz des Abstimmungsergebnisses ein unglaublich tolles Zeichen: Die deutsche Demokratie lebt.

Es ist auch kein Zufall, dass die bisher weitaus am weitesten in die Tiefe gehende und am besten formulierte Analyse zum Migrationspakt jetzt ebenfalls aus Deutschland kommt. Sie stammt von Thilo Sarrazin, dem noch-immer-SPD-Mitglied, der in den letzten Jahren die wichtigsten Bücher Deutschlands geschrieben hat. Sarrazin hat sich in seiner bedächtig-souveränen Art ein paar Wochen Zeit genommen, um das lange Wortgeschwurbel der UN-Diplomaten zu analysieren. Jetzt liegt der Text vor und ist absolut lesenswert.

Er arbeitet dabei vor allem mit chirurgischer Präzision die große Lüge heraus, auf die der Pakt zentral aufbaut: Er geht nämlich davon aus, dass die Migrationsbewegungen der Geschichte eine überaus positive Sache gewesen wären und “eine Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung” darstellen würden.

Sarrazin stellt diesem absurden Euphorierausch die nüchternen Fakten aller großen Migrationsbewegungen der Geschichte gegenüber: die Zerstörung des weströmischen Reiches durch die anrückenden Germanen; der die Kelten fast vernichtende Zug der Angeln und Sachsen nach England; die Eroberung Indiens durch die muslimischen Moguln; der Mongolen-Einfall in Europa; die Eroberung Kleinasiens und des Balkans durch die Türken; Die weitgehende Vernichtung der Indianer durch die “Einwanderung” von Spaniern, Portugiesen, Briten und anderen Europäern; aber auch die Einwanderung der in Europa verfolgten Juden nach Palästina: Nirgendwo brachte die Massenmigration der autochthonen Bevölkerung etwas Gutes, vielmehr fast immer Tod, Vertreibung oder Unterdrückung.

Noch eindrucksvoller ist, wie Sarrazin herausarbeitet, was vielen anderen Kritikern des Textes bisher nicht aufgefallen ist. Dem UN-Text fehlt nämlich peinlicherweise das Wichtigste: Es findet sich darin trotz des großen Umfangs keinerlei Analyse der Migrationsursachen und Gründe für den Auswanderungsdrang!

Aber freilich: Würde man die Migrationsgründe klar nennen, dann wäre die geschlossene Zustimmung der Drittwelt-Staaten weg gewesen. Denn praktisch alle Migrationsursachen zeigen ein verbrecherisches Verschulden der Regierungen der Herkunftsstaaten: totalitäre oder kleptokratische Diktaturen, Korruption, Islamische oder sozialistische Irrwege, Verhinderung der Privatwirtschaft, ethnische Konflikte.

Das alles erwähnt der UNO-Pakt aber lieber nicht. Kein Wunder: Sitzen doch bei der UNO die ärgsten Schlächterregime sogar in einer “Menschenrechts”-Kommission, um über Länder wie Österreich zu urteilen. Wenn man da im wichtigsten Punkt Klartext geredet hätte, dann hätten viele Länder plötzlich gegen den Pakt gestimmt.

Es gibt auch noch einen zweiten Autor, der aus einem ähnlichen Grund lesenswert ist, nämlich in Hinblick auf die allergrößte Fluchtursache: Der Österreicher Arno Tausch (der freilich fast nur auf Englisch schreibt) ist zweifellos der beste mitteleuropäische Experte für den Islamismus, seine Gefahren und seine Entwicklung. Aber er wird so wie Sarrazin von den österreichischen Mainstream-Medien totgeschwiegen, obwohl auch Tausch eigentlich eher aus der Sozialdemokratie kommt. Beide stammen aber aus jenem heute von den 68er Linken und den Pro-Secco-Bobos an den Rand gedrängten antikommunistischen Teil der Sozialdemokratie, die ja einst sogar als Ganzes eine große prowestliche Vergangenheit hatte.

Wer tiefer eindringen will in das Thema Islamismus, sollte Tausch jedenfalls unbedingt lesen. Etwa seine von Beginn des Jahres 2015 stammende Analyse hochinteressanter Daten über die schon  Mehrheits-Meinungen im globalen Islam, die mehr als furchterregend sind. Oder diesen ganz neuen Text über die Rückkehr des religiösen Antisemitismus (im Islam, aber auch in anderen Kulturen). Zuletzt waren auch zwei Texte von ihm in der (noch nicht via Internet zu lesenden) “Furche” erschienen. (TAGEBUCH)

22 comments

  1. Rado

    Das Abstimmungsergebnis im deutschen Bundestag würde ich jetzt jedenfalls nicht als so tolles Zeichen für den Zustand der FDP werten. Im Wahlkampf hatte sie ja noch einen Merkel-Untersuchungsausschuss gefordert. Bekanntlich wurde nichts draus und jetzt haben sich diese Leute nicht einmal zu einer Nein-Stimme aufraffen können. Dank eines AfD Antrages gab es immerhin eine Namentlich Abstimmung. Hier ist die Liste mitsamt div. Auswertungen.
    https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=567

  2. astuga

    Das Merkel-Regime… pardon, die Merkel-Regierung als treibende Kraft hinter dem UN-Migrationspakt?!

  3. astuga

    Jetzt gilt es die Unterzeichnung des ähnlich dummen wie gefährlichen UN-Flüchtlings-Abkommens durch die Bundesregierung zu verhindern!

    1. Weil es komplett unnötig ist – die Genfer Flüchtlingskonvention gibt es ja bereits.
    Und diese ist ohnehin zu weit reichend (vor allem in Ländern wie Deutschland und Österreich).
    2. Weil mit dem neuen Abkommen bloß Asylmissbrauch festgeschrieben werden soll.
    3. Weil die Gefahr besteht allen Unsinn des Migrationsabkommens mit dem Flüchtlingsabkommen durch die Hintertür einzuführen.

  4. Max Mustermann

    wenn man über den Islam aufgeklärt werden will empfehlen sich 2 auf das Thema spezialisierte US Autoren

    -Bill Warner
    -Robert Spencer (nicht Richard…)

  5. Rado

    @astuga
    Die Unterzeichnung des UN-Paktes in Marokko durch die deutsche Bundesregierung wird nicht zu verhindern sein. Notfalls wird Merkel wohl in einem Schlauchboot nach Marokko übersetzen.

  6. sokrates9

    Radfo@ Ist doch sonnenklar! Merkel war ja auch eine treibende Kraft für dieses Abkommen! wenn es keine illegalen Flüchtlinge mehr gibt, kann man auch keinen rausschmeissen!

  7. antr

    Auch dieser CNN Reporter, Acosta, hat Trump damals vorgeworfen, dass das mit der Karawane nicht stimmt. Man sieht, dass er zurecht des weißen Hauses verwiesen wurde!

  8. Falke

    Gestern bei “Hart aber fair” hatte FDP-Chef Christian Lindner zwar einiges an dem Migrationspalt auszusetzen, fand ihn aber insgesamt recht gut und war jedenfalls dafür, ihn zu unterzeichnen.

  9. Cora

    „Der Marsch ist keine Wahlkampferfindung Trumps gewesen, wie ORF&Co immer wieder behauptet haben.“
    Nicht nur das. Solche Märsche gegen Norden in die USA hat es immer wieder gegeben, nachzulesen im Fischer Weltalmanach (der übrigens in seiner 2019er Ausgabe in seiner letzten Form vorliegt) beim Mexiko – Außenpolitik. Immer wieder wandern tausende Migranten illegal in die USA ein, aus Mexiko kommend. Der Bau einer 1100 km langen Mauer zur Grenze Mexikos ist eine Reaktion darauf, keine Präventivmaßnahme.

  10. Triump Cruiser

    Im Großen und Ganzen ist es mit einem Wort gesagt,- “Wurscht”. Diese, derzeitige Entwicklung lässt sich nicht mehr zurückdrehen und wenn man den einst noch in Ansätzen vorhandenen “Rechtsstaat”,- noch so sehr herbeisehnt. Der sogenannte “point of no return” wurde bereits überschritten und Europa ist, – insbesondere Deutschland, Österreich, Schweden, Frankreich, Italien und demnächst auch Spanien, sind failled states.
    Auf kurz,- oder lang, – dieser Kontinent, – Europa “taumelt” und das “Taumeln” wird sich noch verstärken.

    Was bleibt ? Kämpfen, Aufgeben, oder Gehen ? Diese Frage mag sich jeder, der sich noch ansatzweise mit seiner Heimat verbunden fühlt, sich selbst beantworten. Ich für meinen Teil, werde weder aufgeben, noch gehen.

  11. Triumph Cruiser

    Im Großen und Ganzen ist es mit einem Wort gesagt,- “Wurscht”. Diese, derzeitige Entwicklung lässt sich nicht mehr zurückdrehen und wenn man den einst noch in Ansätzen vorhandenen “Rechtsstaat”,- noch so sehr herbeisehnt. Der sogenannte “point of no return” wurde bereits überschritten und Europa ist, – insbesondere Deutschland, Österreich, Schweden, Frankreich, Italien und demnächst auch Spanien, sind failled states.
    Auf kurz,- oder lang, – dieser Kontinent, – Europa “taumelt” und das “Taumeln” wird sich noch verstärken.

    Was bleibt ? Kämpfen, Aufgeben, oder Gehen ? Diese Frage mag sich jeder, der sich noch ansatzweise mit seiner Heimat verbunden fühlt, sich selbst beantworten. Ich für meinen Teil, werde weder aufgeben, noch gehen.

  12. Triumph Cruiser

    Nachtrag:

    … ich sehen den Tag herbei, an dem dieses verlogene “Kartenhaus” zusammenbricht und all die Lügen, Verbrechen und Schandtaten offenbar werden … – und NEIN, weder der Islam, noch der Islamismus gehören zu Europa, – zu Europa gehören Goethe, Schiller, Mann, Brecht, Mozart, Beethoven, Bach, Händel, Chopin, Tschaikowski, um nur eine Handvoll Namen zu nennen – was hat der “Islam” dagegen zu setzen ? Außer Leid und Gewalt, – gar nichts.

  13. Rado

    @Triumph Cruiser
    Dagegen zu setzen haben diese Leute ziemlich viel!
    Nämlich die ganze Schar ihrer Verbündeten, Freunde und Brüder im Geiste! Allen voran die katholische und evangelische Kirche, westliche Parteien und Lobbygruppen. Österreichische servile Politiker, die sich für ein Foto und ein erhofftes Geschäft mit Massenmördern eine sprichwörtlche Blutblase zwicken lassen und Dialogzentren eröffnen. Künstler und Kulturschaffende wie den angestaubten Yussuf Islam alias Cat Stevens, der im ORF mit seinem Gitarrensingsang von vorgestern auffallend oft zum Besten gegeben wird. Wohlwollende Massenmedien und Gerichte. Europäische Steuerzahler als Großspender und Mäzene. Weitere Beispiele gibts ohne Zahl!

  14. Cora

    „Auch die Einwanderung von Juden nach Palästina zu Zeiten der britischen Mandatsherrschaft entsprach nicht den Wünschen der autochthonen Bevölkerung.“ (Sarrazin) ist etwas Anderes als die Pauschalierung „aber auch die Einwanderung der in Europa verfolgten Juden nach Palästina: Nirgendwo brachte die Massenmigration der autochthonen Bevölkerung etwas Gutes, vielmehr fast immer Tod, Vertreibung oder Unterdrückung.“ (Unterberger)

    Bevor wir hier in einen Disput über die Rechtmäßigkeit der Gründung Israels durch das britische Mandat nach dem 1. WK ausbrechen, übrigens jüdischer Boden seit 4000 Jahren, im Pakt steht, und um das geht es: Migration hat es immer schon gegeben und wir erkennen an, dass sie in unserer globalisierten Welt eine Quelle des Wohlstands ist.

    Nein, ist sie nicht und aus dieser Sicht ist die Gründung Israel ein selten hopertatschiges Bespiel, seids mir nicht bös, Sarrazin und Unterberger. Israel hat aus diesem kargen Küstenland eine blühende Landschaft gemacht, es zu Wohlstand (!) gebracht, von dem die „Verdrängten“ im Gazastreifen nur träumen können. Die wären ohne Energieversorgung aus Israel so ziemlich aufgeschmissen. Die „autochthone“, in Wirklichkeit zugereiste, palästinensische Bevölkerung, die sich pikanterweise erst nach Israels Gründung massiert hat, bringt halt nichts auf die Reihe. Betreffend Wohlstand verhält es sich ähnlich mit der indigenen Bevölkerung der USA.

    Im Prinzip haben Sarrazin und Unterberger natürlich recht. Man kann nicht automatisch Wanderbewegungen Wohlstand unterstellen, wo kämen wir da hin? Die Phönizier habts vergessen. Und vermutlich etliche andere untergegangene Völker, um die es einen wirklich leid tun kann.

  15. jaguar

    Wieso befaßt sich die UNO nicht mit der Hauptursache der Migration, nämlich der verantwortungslosen Vermehrung der Bevölkerung in Afrika?

  16. Johannes

    Ich halte die derzeitige Völkerwanderung für absolut unkalkulierbar, es ist eine unglaubliche Entwicklung die sich zB. zur Zeit der Wiedervereinigung kein Mensch hätte vorstellen können. Niemand hätte sich nur ansatzweise vorstellen können das innerhalb eines Jahres eine Million Menschen nach Deutschland einwandern.

    Das diese Menschen vornehmlich Moslems sind und das die plötzlich gleich einmal beleidigt sind wenn in Deutschland bei einer sogenannten “Islam-Konferenz“ unter vielen Halalalalala-Brötchen auch einige mit Blutwurst waren, zeigt wohin die Reise geht.
    Man stelle sich vor es gab für alle Geschmäcker und Religionen das richtige Essen, aber nein, die anwesenden Baiern hätten keine Blutwurst essen dürfen, weil es die anwesenden Moslems beleidigt!!!!!!

    Soweit ist es also schon gekommen, früher hätte ein echter Baier wohl gesagt “Am Oa..h leckst mi, host mi?“ Soweit ich informiert bin hat man sich unterwürfigst entschuldigt, noch Fragen? Die Frage ob der Islam zu Deutschland gehört ist überholt, wir sind bereits mitten drin.

    Was kommt morgen die Empörung von Muslimen wenn nicht alle Frauen verschleiert sind, die Empörung wenn nicht nach Scharia gelebt und gerichtet wird?

    Die Dummheit schreit zum Himmel, Unglaubliches geschieht.

  17. Rado

    @jaguar
    Die Hauptursache der Völkerwanderung aus Afrika ist mM nicht primär die Bevölkerungsexplosion, sondern die Politischen und gesellschaftlichen Zustände dieses Kontinents! Alleine das südliche Afrika könnte die ganze Welt ernähren!
    Der Grund für den Massenexodus sind die kleptokratischen Regime aus Warlords, Bigotten Theokraten und skruoellosen Piraten und Sklavenhaltern. Wenn man so will ist die Entkolonialisierung das Grundübel Afrikas und die Afrikaner sind lediglich Kulturfolger aus der kollektiven Erinnerung der Kolonialgeschichte heraus.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .