Deutsche Autogipfel: Tod durch Ersticken

Von | 22. November 2020

In gefühlt immer schnellerem Tempo häufen sich die „Autogipfel“ der Bundesregierung mit den Spitzen der deutschen Automobilindustrie. In diesem Bereich scheint sich aus der Interventionsspirale ein sich immer schneller drehendes Interventionskarussell zu entwickeln, in dem ordnungspolitische Prinzipien völlig auf der Strecke bleiben. Dabei könnte man sich all diese destruktiven Interventionen ganz einfach sparen./ mehr

2 Gedanken zu „Deutsche Autogipfel: Tod durch Ersticken

  1. sokrates9

    Typisch EU – Philosophie: Man dreht und wendet ein Problem mit irrsinnigen Aufwand und vergisst dabei dass das irrationale Ziel darin liegt mit CO2 Senkung das Weltklima zu retten.Per Gesetzt wirrd festgegt dass E – Autos Co2 frei sind und der Strom aus nicht vorhandener rein sauberer Energiegewinnung kommt.Auch sonst überschlägt man sich mit haarstreubenden Argumentationen. Wie viel Kilometer fahren Feuerwehrautos im Jahr dass eine Treibstoffreduktion etwas bringt? Ich bin überzeugt man kann langfristig nicht gegen den Markt pinkeln,und der Kunde wird selbst wenn die E- Autos hergeschenkt werden langfristig Verbrennungsmotore mit anständiger Reichweite bevorzugen.

  2. fxs

    Tesla macht ja ein gutes Geschäft damit, einen CO2-Pool zu betreiben, in dem andere Authersteller sich bei Tesla, dessen E-Autos ja kein CO2 ausstoßen, das Recht auf die Nuzung des Tesla für seine Autos zustehenden CO2-Ausstoß kaufen können.

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