Deutsche Journalisten und ihr zerplatzender Kuba-Traum

Von | 21. Juli 2021

Dass die Kubaner gegen das kommunistische Regime aufbegehren und demonstrieren, passt vielen Medienwerktätigen hierzulande so gar nicht ins Weltbild – und das sieht man leider an ihrer Berichterstattung./ mehr

5 Gedanken zu „Deutsche Journalisten und ihr zerplatzender Kuba-Traum

  1. Gerhi09

    Wenn Kommunisten über Kommunisten schreiben! Ideologisch total verblendet. Ich fürchte, Europa droht dasselbe Schicksal wie Kuba – bei dem derzeitigen politische Personal und den Lügen und Hass verbreitenden Relotiusmedien.

  2. sokrates9

    50 Jahre lang ein Volk in Geiselhaft und Blockade zu halten spricht auch nicht für die demokratische USA. Da gibt es viele die da herrlich von den “ Geschften“ mit cuba leben. Früher war Havanna die Musterkaribikstadt schlechthin…

  3. Johannes

    Ich empfehle den Journalisten der SZ jeden Tag ein Glas Cuba Libre zu trinken , würde aber empfehlen es in der Sprache der Exilkubaner mit der Bezeichnung „Mentirita“ zu bestellen.

  4. Allahut

    Seit Fidel nicht mehr ist, ist auch Kuba nicht mehr das, was es einmal war.

  5. Falke

    Bemerkenswert allerdings das Schweigen der deutschen (und allgemein europäischen) links-grünen Presse über die Lage in Venezuela. Dort sieht es ja noch düsterer aus als in Kuba, dazu kann man den USA wenig Schuld geben. Da fällt den sonst so sprachgewandten Journalisten wenig ein.

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