Deutsche Leitkultur v. Islamische Lebensweise

“,,,,,Die Muslime waren schon massiv auf der Multikulti-Schiene gefahren und bauten ihre Parallelgesellschaften, die ausgehend von der islamischen Identität eine islamische Lebensweise propagierten, das heißt die Befolgung von Schariavorschriften im Alltag. Das Kopftuch breitete sich flächendeckend aus und eine systematische Aushöhlung unseres Bildungssystems in Richtung Geschlechtertrennung durch Klagen gegen Sexualkunde, Sportunterricht und Klassenfahrten fand statt…” (hier)

13 comments

  1. Reini

    Nicht zu vergessen, wenn sie die Predigt ihrer antieuropäischen Religion umsetzen,…

  2. namor

    Kinder aus gemischten Ehen entscheiden sich fast immer für die muslimische (türkische) Identität, so meine Beobachtung. Würde ich auch. Auf der einen Seite ein riesiger Schuldkomplex mit 1,5 Kindern pro Frau, satt, dick und glücklich. Auf der anderen Seite Stolz, eine Aufgabe (gegen den Westen gewinnen), Kinder als Segen.

    Eine wichtige Frage ist, ob dieser Multikulturalismus nicht ein Wesensmerkmal der Postmoderne ist. Die Postmoderne wiederum nur folgerichtig und konsequent ein zu Ende führen der Moderne. Und die Moderne wiederum ein wesentlicher Teil unserer Kultur. Man kann die Moderne nicht rückabwickeln, man kann Homosexualität nicht wieder ächten, … Vielleicht hat O. Spengler recht und Kulturen durchlaufen einen Zyklus. Den multikulturellen Menschen, dem nichts althergebrachts hält, der in jeder Weltstadt zuhause ist, den hat er gut beschrieben.

    Dann bleibt uns nur ehrfürchtig zuzusehen wie die Welt sich dreht, auch das kommt von Spengler.

  3. mariuslupus

    “Wenn der Erdogan so weiter macht, treibt er Deutschland in den Bürgerkrieg”. Gegenfrage. Warum sollte Erdogan nicht genauso weiter machen ? Aber Bürgerkrieg ? Der Begriff ist falsch, stammt doch von einen Türken.
    Für Erdogan ist ein Krieg in Deutschland eine feine Sache. Hat in Deutschland bereits fünf mal so viel Krieger zu Verfügung, als die Bundeswehr und die Polizei zusammen, an Mannschaften haben. Erdogans Krieger sind kampferprobt und den Deutschen in punkto Ausbildung, Ausrüstung und Moral eindeutig überlegen.

  4. astuga

    Auch Bassam Tibi hat bereits vor Jahrzehnten in seinen Arbeiten darauf hingewiesen, dass Muslime (säkulare wie religiöse) den kritischen Diskurs im Westen für ihre Zwecke missbrauchen und instrumentalisieren.
    Während sie selbst natürlich niemals auf die Idee kämen, ihre eigene Geschichte und Kultur derartigem zu unterziehen.

    Bereits Edward Said hat das ja mit seiner einseitigen Orientalismus-These vorexerziert.
    Gleiches gilt für zeitgenössische isl. Vordenker und Strategen wie Tariq Ramadan oder Ali Kettani.

  5. Christian Peter

    Der Islam muss wegen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung verboten und alle Moscheen geschlossen werden – daran führt kein Weg vorbei. Wie viele Terroranschläge auf die zivile Bevölkerung mit wie vielen Opfern wird es noch geben müssen, damit die Politik endlich handelt ?

  6. Lisa

    Man kann Wertvorstellungen, die einem als Kind mitgegeben wurden, nicht einfach wegzaubern: Kleinarbeit bei den jungen und jüngsten “Fremden” wäre da angesagt, sowie bei denjenigen, die Einfluss auf Migranten haben: assimilierte Landsleute mit höherem sozialen Status, intelligente unorthodoxe Imame, Berater/Anwälte… Aber die meisten Einheimischen beschränken sich doch aufs Schimpfen, lehnen die “Neuzuzüger ” wenn nicht äusserlich so doch innerlich ab. Was Wunder, wenn sie sich wenigstens in ihrer Parallelgesellschaft wohlfühlen möchten? Die Deutschen auf Mallorca und anderswo bleiben ja auch meist unter sich, werden trotz ihrer “Nützlichkeit” innerlich von den meisten Einheimischen abgelehnt. Und da ist das Nichtbeherrschen des Spanischen gar nicht schlecht – “der Horcher an der Wand…”

  7. astuga

    @Lisa
    Mit Verlaub, alles Unfug was Sie da Schreiben.
    Urlauber oder Rentner sind keine Migranten, im Gegenteil sie bringen Geld ins Land.
    Und dort wo es Exzesse im Tourismus gibt wird ja auch früher oder später dagegen vorgegangen.

    Und mit den armen Migranten die zu wenig Respekt und Achtung von uns erfahren brauchen Sie mir ebenfalls nicht daherzukommen.
    Gerade Muslimen wird von allen Seiten Zucker in den A*** geblasen.
    Dabei haben fast alle anderen Migrantencommunities größere Erfolg und verursachen weniger Probleme.
    Die Ursache dafür liegt ua. darin begründet, dass ja Muslime bereits in ihren Herkunftsländern nicht friedlich mit anderen Gruppen und auch nicht miteinander leben können.
    Sie bringen ihre intolerante Dominanz- und Gewaltkultur folglich natürlich mit.

    Deshalb scheitert ihre Integration auch überall – völlig egal wie die Integrationsmaßnahmen aussehen, oder wie offen oder verschlossen die Gesellschaft Migranten gegenüber ist.
    Von den USA, über Kanada, Belgien, Frankreich, bis Schweden oder Deutschland.

    Und in der heutigen globalen Medienlandschaft derart große Migrantengruppen (die ja permanent noch wachsen) “umprägen” zu wollen ist von vorneherein zum Scheitern verurteilt.
    Abgesehen davon, dass das ja nicht mal versucht wird, sondern im Gegenteil als etwas Negatives gilt.
    Bis gerade eben galt sogar ein verpflichtender Spracherwerb als beinahe faschistisch.
    Außerdem ist unsere “Luschenkultur” für diese Leute gar nicht attraktiv, wer will sich da schon integrieren (außer ins Sozialsystem)…

  8. Johannes

    Die Conclusio aus diesem Artikel für mich, die Deutschen haben keinen echten Plan wie sie Zuwanderer integrieren sollen. Jeder Migrant kann sich de facto aussuchen wie er leben möchte und das geht von angepasst bis hin zu in einer Parallelgesellschaft die ein Land im Land bildet und absolut nichts mit Deutschland zu tun hat und haben will.
    Diese Toleranz bricht der Möglichkeit als Leitkultur die Zuwanderer im deutschen Wertebild zu verhaften das Genick.
    Deutschland ist der suchs dir aus Disney Park für alle Zuwanderer und so werden Viertel um Viertel, Stadt um Stadt zu immer fremderen autonomen Gebieten. Das Land verändert sich, aber viele wollen es gerade so.

  9. astuga

    @Johannes
    Nicht nur die Deutschen haben keinen Plan.

    Die einzigen die geplant vorgehen und eine Agenda haben sind diverse muslimische Organisationen.
    Deren Fäden aber letztlich an wenigen Stellen zusammenlaufen.
    Etwa bei der Muslimbruderschaft, in der Türkei (Diyanet) oder gleich in Saudi Arabien.

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