Deutschland: AfD liegt knapp vor SPD

Aktuelle Sonntagsfrage in Deutschland ergibt folgendes Ergebnis: CDU+CSU: 27% GRÜNE: 21% AfD: 14% SPD: 13% LINKE: 9% FDP: 8%  Quelle: “Politico”

8 comments

  1. Gerald Steinbach

    Zusammen gibt das bei den linksradikalen SPD,Grüne und Linke 43 Prozent, “nicht schlecht”, wenn man weiß der Wohlstand in Deutschland hängt von der Industrie ab

  2. Der Realist

    @Gerald Steinbach

    In erster Linie hängt Wohlstand von der Leistungsbereitschaft seiner Bürger ab, die traumatisierten “Neubürger” tragen dazu allerdings nichts bei. Hierzulande zahlt der Steuerzahler € 95 pro Tag für unbegleitete minderjährige Migranten, ohne Nebengebühren wie Deutschkurse oder dringende Operationen usw.

  3. sokrates9

    Verstehe nicht dass es die AFD ebenso die FPÖ es nicht schafft dieseKlimaC02 schmäh zu enttarnen und vorzurechnen was die Goldstücke kosten und bringen!

  4. Johannes

    Die AfD hat einen genialen Parteinamen, den sie ist meiner Meinung nach wirklich die einzige Alternative für Menschen welche mit dem Mainstream, der in schwarz, rot, grün und dunkelrot ein und dieselben Botschaften verkündet, nicht mehr mitgehen wollen Die FDP ist leider zu feige oder zu unentschlossen einen konsequenten Weg zu beschreiben und zu beschreiten. So weiß man bei den Gelben nie wirklich für was sie stehen, leider denn sie wären das wichtige Gegengewicht für alle die sich von Merkel und Co. veräppelt fühlen und die AfD nicht wählen wollen. So ein Feld, so brach liegen zu lassen ist einer liberalen Partei nicht würdig. Es müsste ein hemdsärmeliger Typ sein, in der FDP, einer der Widerspruch gegenüber den Einheitsparteien nicht nur wortgewaltig und wenn man so will provokant, sondern auch fachlich fundiert und überzeugend vertritt.

    Man hat heute viel zu oft den Eindruck niemand gedraut sich mehr seine Meinung zu sagen, alle schielen auf Kleber und Co. und wollen es sich mit denen nicht verscherzen weil sie Angst haben vorm Medienmainstream medial hingerichtet zu werden.

    Solange diese Angst niemand durchbricht wirken sie alle gleich, gleich ängstlich, nichtssagend, angepasst und unfähig.

    Diese Bedeutungslosigkeit, weil man nichts mehr zu sagen hat, weil man immer darauf schielt was vermeintlich gut ankommt, führt dann zu Situationen das eine ganze Partei auf einmal nicht mehr weiß wer sie ist und was sie will.
    Die Unfähigkeit kommt mit der Angepasstheit, wer Ecken und Kanten zeigt und sich mit NGO anlegen traut der kann mehr Menschen gewinnen als die meisten Angsthasen glauben.

  5. Eugen Richter

    @sokrates9 vor allem Westdeutsche fahren begeistert auf die Schmäh von ARD/ZDF ab, halten daher die AfD für eine Schwefelpartei eines Höllenhundes, Trump für die Ausgeburt der Hölle und Boris Johnson für den Totengräber der Demokratie. Margret Thatcher hatte 1990 völlig richtig erkannt, dass die Mehrheit der Deutschen ausgesprochen propagandaaffin sind und wenig mit Freiheitllichkeit anfangen können. Man könnte das tragisch nennen. Ich nenne es ausgesprochen dumm, denkfaul und opportunistisch. Natürlich gibt es Ausnahmen. Aber im Zweifel ist eine Mehrheit regierungs- und linientreu. Es ist zum Heulen.

  6. aneagle

    Wenn die CO2 Bepreisung in Deutschland in der jetzt geplanten Form kommt, kann die AFD mit 35% rechnen und Desau mit einer Fabrik für gelbe Westen. Während die Deindustrialisierung durch abgehobene satte Politiker vorangetrieben wird, steigt die Arbeitslosigkeit und der Verteilungswettbewerb, wird sozial unangenehm. In dieser Situation steigt der AFD – Anteil auf ca. 40%. Da ist das zutiefst gespaltene Deutschland am Rand des Bürgerkrieges und der Kitt der Gesellschaft ist alle. In ca 10 Jahre blüht uns ethnisch angefachte Gesellschaftsinstabilität, wen interessiert da noch ob Deutschland bis 2050 seine klimaneutralen Ziele erreicht hätte ?. Die Klimakatastrophe wird sich als totalitärer Ökowahn entpuppen und die Realität als Infrastrukturfriedhof , ohne dass der Planet merklich wärmer geworden wäre. Im Gegenteil- viele in der Armutsfalle gestrandeten älteren Mitbürger werden dankbar für die milden Winter sein und wer nicht heizt drückt den Co2 Ausstoß. Und dann, endlich werden sich die Leute erinnern, was sie gering geachtet haben, sie werden Sehnsucht nach etwas entwickeln, das Kapitalismus und Freiheit verspricht. Deutschland im kühlen Spätherbst, von Erderwärmung keine Spur.

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