„Deutschland darf kein Schutzort für terroristische Gefährder sein“

Von | 11. Dezember 2020

„Dann haben sie den Schutz durch unser Land verwirkt“: CDU-Vorsitzkandidat Röttgen fordert, den generellen Abschiebestopp im Fall Syrien für islamistische Gefährder aufzuheben, mehr hier

4 Gedanken zu „„Deutschland darf kein Schutzort für terroristische Gefährder sein“

  1. Rado

    Was, echt jetzt?
    Mit dem Herrn Norbert Röttgen verbinde ich keine Perspektive, weder für die CDU noch für Deutschland.

  2. sokrates9

    Rötgen glaubt noch an warme Eislutscher!Bei diesen EU – Gesetzen ist es völlig unmöglich dass Kriminelle abgeschoben werden können! Im Gegenteil: Wir sind verpflichtet diese Typen mit Steuergeldern zu erhalten. Arbeiten brauchen die natürlich nicht…

  3. Johannes

    “Deutschland darf kein Schutzort für terroristische Gefährder sein”

    Jetzt wäre natürlich im gleichen Atemzug zu nennen wer für Herrn
    Röttgen ein Gefährder ist und wie viele er glaubt das es in Deutschland gibt.
    Wenn er Zahl und Gefährdung festmachen kann wäre die nächste Frage wann beginnen die Abschiebungen?

    Ich fürchte diese Fragen werden ohne Antwort bleiben, somit ist diese Aussage nichts als ein Wurm am Angelhacken um, ohne die Migrationsbefürworter zu vergrämen, bei den Migrationsgegner zu fischen.

    Das Abschieben von Gefährdern ist aus der berühmt berüchtigten deutschen Rechtsstaatlichkeit allein schon nicht möglich, würden diese Leute nämlich in ihre Heimat abgeschoben und würden sie dort ebenfalls das tun weswegen sie in Deutschland als Gefährder gelten so würde die Mehrheit der Deutschen sich selbst die Schuld an diesen Gräultaten geben.

    Es wird sich also sehr bald zeigen ob Röttgers Aussage eine Kampfansage oder doch nur ein Testluftballon war.

  4. Falke

    Man sollte sich nicht täuschen lassen: Röttgen steht in jeder Beziehung links von Merkel. Dass er jetzt plötzlich für Abschiebungen ist, beweist, dass er ein Opportunist erster Klasse ist: er sagt das, was gerade populär ist und – vielleicht – Wählerstimmen bringt. Das hat er sich von Merkel gut abgeschaut; auch seine Präferenz für eine Koalition mit den Grünkommunisten.

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