Deutschland: Das Desaster der „schwarzen Null“

One comment

  1. CE___

    Kopfschütteln kann ich nur über so einen Artikel.

    Ein Artikel der damit auskommt den Elefanten im Raum nicht zu erwähnen.

    Nämlich dass der deutsche Staat laut herumgereichten Zahlen seit rund drei Jahren irgendwo zwischen 50 bis 100 Milliarden im Jahr ausgibt, aber nicht für nachhaltige Verkehrsinfrastruktur oder Schulinfrastruktur (oder meinetwegen Rentenzuschüsse für Pfandflaschensammler), sondern für dass sinnlose Durchfüttern und juristischen Hin und Her von und für Millionen Illegale, die allesamt nichts in Deutschland bzw. im Schengen-Raum verloren haben.

    “Wir brauchen Unternehmen, die mehr investieren – oder eben, wenn sie es nicht tun, mehr Steuern zahlen –, und einen Staat, der mehr ausgibt.”

    Bei solchen Aussagen ergreift mich als Unternehmer prinzipiell immer das Schauern wenn irgendwelche Hanseln, egal wie viele Doktortiteln davorgehängt, meinen was ich bzw. andere Unternehmer mit ihrem verdienten Geld zu tun und zu lassen hätten bzw. mit noch mehr Steuern abgekocht gehören.

    Abgesehen davon, muss auch gesagt werden, dass die derzeitige Politik in D ja alles tut damit einem jeden freien Unternehmer die Lust am Investieren in Deutschland gründlich vergeht und dass das Investitionsrisiko immens im Steigen begriffen ist.

    Damit meine ich jetzt nicht irgendwann einmal das Opfer eines weiteren Steuer-Raubzuges zu werden, sondern einfach “in der falschen Industrie” tätig zu sein, quasi ein “Abweichler” und “Reaktionär”, und seine Investition bzw. die damit hergestellten Produkte am poltiischen und medialen Medienpranger zu sehen, wie zB. derzeit die Automobilindustrie.

    Da ist es doch gleich besser man baut seine neuen Werke in Polen, Tschechien, Slowakei oder Ungarn oder auch China.

    Was heisst also die deutschen Unternehmen investierten nicht! Schmafu, sie investieren halt nicht in Deutschland. Aus sehr guten nachvollziehbaren Gründen.

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