Deutschland im Aufnahmezustand?

Vor fünf Jahren hieß es „Wir schaffen das“. Jetzt – unter den Bedingungen des Corona-Ausnahmezustands – geht es wieder darum, Zuwanderer ins Land zu holen, um sie hier aufzunehmen. Ist Deutschland also auch wieder im Aufnahmezustand? Meldungen dieser Tage zeigen die ungelösten Probleme. Zuwanderung lässt sich zwar nicht stoppen, doch es ist irrwitzig, sie auch noch nach Kräften zu fördern. / mehr

6 comments

  1. sokrates9

    Stolz wird verkündet dass Österreich von 7 Mio auf 9 Mio gewachsen ist.” mio haben somit wenig bis nichts in unserer sozialkassen eimnbezahlt: was ist wenn diese 2 Mio in Pension gehen? Ihre Pensionen sind sicher?…(zu wenig)

  2. astuga

    Wenn’s bloß die Deutschen alleine wären…
    Bei uns sind sie ja fast genauso unverantwortungslos und kriminell.
    Und etwa die Spanier dürfen sich schon auf zahlreiche weitere Nordafrikaner freuen die ins neue Bedingungslose Grundeinkommen einwandern werden.

    Alles unter dem Jubel von EU-Bonzen wie Asselborn und Timmermans oder des UN-Chefs Antonio Guterres, einer sozialistischen Lichtgestalt.
    Der etwa zur Auslöschung der Uighuren in China beharrlich schweigt, und der mehrere Pädophilenskandale in der UN still und leise begräbt (schon in Portugal war sein politisches Umfeld in den Casa Pia-Skandal verwickelt).
    Google: “UN scandal sexual abuse”

    Und um den verstorbenen UNO-Repräsentanten für Migration Peter Sutherland zu zitieren (bereits aus 2012):
    “Die EU müsse ihr Bestes geben, um die Homogenität ihrer Mitgliedsstaaten zu untergraben (wörtlich: to undermine).”
    www. bbc . com/news/uk-politics-18519395

  3. Falke

    Doch – Zuwanderung lässt sich stoppen! Wenn sich angeblich sogar die unsichtbaren Coronaviren durch Grenzschließungen und -kontrollen stoppen lassen, wird das wohl auch für bis zu 1,90 große Menschen möglich sein.

  4. Johannes

    Wenn man bedenkt wie viele Bürger mittlerweile Angst und Schrecken erleben mussten. Gerade gestern erst wurde eine 80jährige Frau in Wien am helllichten Tag auf dem Gehweg gewürgt, bis zur Bewußtlosigkeit und beraubt, von einem, wie die Frau noch erkennen konnte, Südländer.
    Im gleichen Bezirk Favoriten am gleichen Tag gehen Syrer und Iraker mit Macheten aufeinander los.

    Ein Bezirk zwei schwere Straftaten innerhalb von 24 Stunden begangen von mutmaßlichen Menschen die in Österreich nichts verloren haben nach meiner Meinung.
    “Schutzflehende“ wie mittlerweile tausend andere welche unser schönes Land immer mehr zu einem kriminellen Drecksloch machen aus dem es scheinbar kein Entrinnen mehr für uns gibt.

    Nachweislich mindestens sieben Schutzflehende, wahrscheinlich mehr, über die Gutmenschen und Kirche die schützende Hand halten gehen mit Macheten und Messern aufeinander los und man hört von Konrad, den Grünen, der Kirche und den NGO nur brüllendes Schweigen zu diesen Vorfällen. Ok, für erst genannten sind es halt keine Ministranten, damit scheint das Problem für ihn erklärt und gelöst.

    Die 80jährige Frau wird für den Rest ihres Lebens verängstigt und gezeichnet bleiben, so etwas steckt man nicht einfach weg, sie ist gefangen in Favoriten, als wäre sie in ihren betagten Jahren in einem fremden Land ausgesetzt worden, ausgeliefert und allein gelassen.

    Ich würde Herrn Konrad und Herrn Kogler, Herrn Ludwig und Frau Rendi dringend ans Herz legen diese Frau zu besuchen und ihr den erlittenen Schaden zu ersetzen. Herrn Schönborn würde ich bitten die Gelegenheit zu nützen und seine Predigt über den guten Samariter zu leben. Gehen sie, Herr Kardinal, zu dieser Frau und zeigen sie das ihre Wunden sie nicht kalt lassen.

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