Deutschland im Ramadan

“……Dass sich öffentliche Institutionen in einem islamischen Land im Ramadan auf den Rhythmus der von Mohammed verordneten Fastenzeit einstellen, ist nachvollziehbar. Inzwischen hat die Berücksichtigung islamischer Regeln aber auch in Deutschland ein Ausmaß erreicht, das Muslimen signalisiert, ihre religiösen Vorschriften und Bedürfnisse genössen Priorität. Für viele, die aus islamischen Staaten kommen, ist das völlig normal, nur werden sie sich nach solchen Signalen fragen, warum sie sich eigentlich noch an hiesige Gepflogenheiten anpassen sollten, wenn das doch in der Gegenrichtung schon so prächtig funktioniert

Integration ist harte Arbeit, gerade in diesen Wochen. Wer mit der Betreuung von Asylbewerbern beschäftigt ist, für den stehen jetzt beispielsweise Ramadan-Sonderschichten an. In den Unterkünften hat man sich überall in Deutschland auf den islamischen Fastenmonat eingestellt, wie in Berlin-Tempelhof im alten Flughafen. Hier haben die Mitarbeiter einen eigenen Bereich zum Beten und Essen während des Ramadan eingerichtet und die Essenszeiten geändert. Frühstück gibt es von 1.30 Uhr bis 2.30 Uhr, Abendessen von 21.30 bis 23.30 Uhr. Auch die Sozialarbeiter sind nicht nur wie sonst bis 19 Uhr sondern bis Mitternacht in den Unterkünften. Auch mehr Personal fürs Catering wird gebraucht, um die zusätzlichen nächtlichen Essenszeiten anbieten zu können…..” (hier)

26 comments

  1. astuga

    Es wird zwar bei Sonnenschein nichts gegessen…
    Aber die gesamte tägliche Kalorienzufuhr ist die gleiche wie außerhalb der Fastenzeit (Gegessen wird frühmorgens – Suhoor und spätabends – Iftar).
    Viele, wenn nicht die meisten Muslime, werden während der Fastenzeit sogar mehr als üblich zu sich nehmen.
    Mitunter spricht man in musl. Kreisen auch vom sog. Binge Eating, frei übersetzt: Koma-Fressen
    Google: Iftar Binge Eating

    Und auch im Ramadan gelten die 5 Gebetszeiten!
    Bei der rituellen Waschung vor jedem Gebet (Wudu, Wudhu) wird bei dem einen oder anderen Strenggläubigen bei der Mundwaschung wohl auch etwas Wasser “versehentlich” geschluckt werden.
    http://www.ummah.com/forum/showthread.php?225829-washing-mouth-in-wudu-in-ramadan
    Also gaaanz vorsichtig sein – denn im Ramadan darf man tagsüber ja nichts trinken.

    Und auch das hat sich seit letztem Jahr nicht geändert:
    Iran, 500 Bürger verhaftet wegen Verstoß gegen den Ramadan.
    Das Strafmaß reicht von 10 Tagen Gefängnis bis zur öffentlichen Prügelstrafe von 74 Schlägen.
    iranian . com/posts/iran-500-citizens-arrested-on-the-charge-of-eating-breakfast-dur-53244

    Diese Strafen drohen in: Kuweit, Ägypten ,Irak, Palästina, VAE, Jordanien
    albawaba . com/loop/eating-public-ramadan-it-could-carry-some-hefty-fines-these-mena-countries-703710

    Gefängnis, Geldstrafe, Prügelstrafe…
    Wahrlich, ein Freudenmonat!
    Das sollte man jedem westlichen Politiker, Kirchenmann oder Journalisten der zum Ramadan gratuliert um die Ohren hauen.

  2. Thomas F.

    Wer Schutz sucht und sein Frühstück um 7:30 nicht essen will, kriegt eben keines. Ist ja nur ein Angebot.

  3. Falke

    @Thomas F.
    Stellen Sie sich vor, ein “schutzsuchender” Moslem verhungert, weil er sein Essen nicht zur – für ihn – richtigen Zeit bekommt. Den Aufschrei der p.c. gutmenschlichen Willkommensbrüller würde man bis in die hintersten Winkel des Erdballs hören.

  4. Astrid G.

    Was ich einfach nicht verstehe
    Jedes Jahr schreibt der ORF, dass Moslems von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang fasten, obwohl es falsch ist (Zitat: “In dem heiligen Monat sind mehr als 1,6 Milliarden Gläubige dazu aufgerufen, bis Anfang Juli von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken, Rauchen und Sex zu verzichten.”, Quelle: http://religion.orf.at/stories/2778627)
    Richtig ist aber: Sie fasten von Morgendaemmerung (das ist lange vor Sonnenaufgang) bis Sonnenuntergang.
    Heute, am 9. Juni, zum Beispiel:
    2:58 bis 22:41 Uhr (Zeiten fuer Wien)
    Bleiben 4 Stunden 40 Minuten um zu essen und zu trinken. Mehr als 19 Stunden lang wird nicht getrunken.
    Nachweis:
    http://www.izwien.at/dienstleistungen/gebetszeiten/
    (Fajir, das Morgengebet, ist das Gebet mit dem das Fasten beginnt)
    Waere der Sonnenaufgang der Fastenbeginn dann waere 4:55 Uhr, also fast 7 Stunden jede Nacht um zu trinken (immer noch problematisch aber besser)
    Siehe zum Beispiel auch: http://www.islamisches-zentrum-muenchen.de/ramadan16/de/einhalten_des_fastens.html
    Mir ist unklar warum der ORf alle Jahre wieder diese falsche Meldung bringt.

  5. Christian Weiss

    Gerade den Flüchtlingen sollte man in dieser Angelegenheit nun wirklich nicht entgegenkommen. Sie flüchten vor der Armut und wollen am westlichen Wohlstand teilhaben. Und die westlichen Gesellschaften geben ihnen den, ohne den Leuten klar zu machen, warum ihre Herkunftsländer verarmte und verwahrloste Barbarenrepubliken sind. Technologie, sozialer Fortschritt und Wohlstand entstehen nun mal nicht, wenn man an überkommenen Riten einer frühmittelalterlichen Religion festhält.

  6. Lisa

    @Rado: Ihre Lins: auf diese Art kann man auch von kultureller Bereicherung sprechen: wir verdanken im modernen Westen der arabisch-islamischen Welt v.a. durch Handelsbeziehungen und philosophische Anstösse vieles, nicht zuletzt auch durch die Aufweichung eines verkrusteten Katholizismus die Renaissance und die Reformation. Wenn diese eigentlich kleine Gruppe von etwa 5%/vier Mio. Muslimen in D ihre Wertvorstellungen (dazu gehört auch ihre Religion) durchzusetzen vermögen, muss etwas in der Mehrheitsgesellschaft krank sein. Schutz von Minderheiten in einer Demokratie: einverstanden. Aber hier geht es nicht um Schutz, sondern um gefordert Extrawürste. Letztere übrigens kürzlich an einem Kinderfest in Schaffhausen für die Muslimemit “nur Kalbfleisch” gebratenen… Warum keine koscheren für die jüdischen Kinder? warum keine vegetarischen für ander Religionen? Ich würde niemandem seinen Glauben ausreden wollen – aber wenn der sich so in den Vordergrund drängt, sind dessen Anhänger zwar zahlenmässig eine Minderheit, aber einflussmässig eine schlagkräftige, präpotente und druchsetzungsfähige Minderheit. Und? Braucht eine solche den Schutz durch die Mehrheit?!

  7. Gerald

    Man muss den Muslimen kompromisslos verständlich machen, dass westlicher Wohlstand untrennbar mit westlicher Lebensweise verbunden ist. Uns hat auch erst die Aufklärung von der Knechtschaft der Religion und den totalitären Staatsformen befreit. Warum akzeptieren wir heute dass wir mit dem Islam beides wieder bekommen und wieder ins Mittelalter zurückkatapultiert werden?

  8. astuga

    @Lisa
    Sorry, aber das ist kompletter Unsinn!
    Vergleichbar den idealisierten Berichten über al-Andalus sind das Erfindungen antiklerikaler Kreise aus der Zeit der Aufklärung.
    Ich empfehle als Lesetipp: “Aristoteles auf dem Mont Saint Michel” von Gouguenheim Sylvain

    Muslime haben tatsächlich intellektuelle Zentren in Europa zerstört und geplündert – etwa den Monte Cassino, das Athenaeum in Konstantinopel (Magnaura Hochschule) ebenso wie jenes in Nimes (Südfrankreich).
    So wie sie ja auch in Indien Klöster und Bibliotheken der Buddhisten und Hindus zerstört haben (siehe Wikipedia: Nalanda).

    Der Kontakt zwischen Ostrom und dem Westen war nie unterbrochen.
    Italienische Städte hatten Handelsniederlassungen in Konstantinopel und Kleinasien, in Rom selbst gab es immer orthodoxe Kirchen.
    Die Katholische Kirche übernahm im Frühmittelalter von Ostrom Kirchenglocken, Orgeln und Kirchenmusik.
    Oft gingen orthodoxe Priester und Gelehrte in den lateinischen Westen ins Exil (zB während des Ikonoklasmus).
    Und natürlich waren byzantinische Prinzessinnen gesuchte Heiratskandidatinnen im westlichen Hochadel (siehe unsere Babenberger).
    Bis ins hohe Mittelalter gab es sogar exterritoriales oströmisches Gebiet in Italien selbst (die süditalienische Stadt Otranto etwa war bis 1070 byzantinisch).

    Natürlich wurde ganz Europa durch den Islam von der spätantiken Welt des Mittelmeerraumes abgetrennt (ebenso wie später von der Seidenstraße), bzw diese wurde eben feindliches Gebiet von dem Aggression und Krieg ausgingen.
    Aber sowohl Byzanz wie der lateinische Westen haben nie ihr kulturelles Erbe verloren, und sie haben auch nie den Kontakt zu einander verloren.
    Natürlich gab es Umbrüche und historische Verwerfungen, aber die gab es ja ebenso dort wo sich der Islam ausbreitete, später die Turkvölker und die Mongolen.

    Im Ggs. zu Byzanz konnte sich aber der Westen aufgrund anderer Geographie und vielfältiger anderer kultureller Prägung (siehe Bspl. Skandinavien, Hansestädte Deutschlands, Portugal, Venedig etc.) freispielen und kulturell wie intellektuell eigene Wege gehen.

    Was dann schrittweise zu Scholastik (Universalienstreit/ Nominalismus), dem Humanismus, Renaissance, den Entdeckungsfahrten und somit zur Neuzeit und letztlich zur sog. Aufklärung und zur Moderne führte.
    Frühe Pioniere: http://de.wikipedia.org/wiki/Ugolino_de_Vivaldo
    Zur Scholastik (bereits daran scheiterten die Muslime, nicht erst an der Aufklärung):
    http://de.wikipedia.org/wiki/Universalienproblem
    Damit ist gemeint, dass im Westen nicht mehr versucht wurde, Glaube und Existenz Gottes durch eine gleichberechtigte Logik rational zu begründen – wie bei Ibn Rushd.
    Oder gar die Ratio nur untergeordnet im Dienst des Glaubens akzeptiert – wie bei al-Ghazali.
    Daraus ergab sich die Trennung von religiöser Doktrin und Wissenschaft in Europa, während im Islam der Grundsatz des Wahi gilt: Einheit/Ganzheit von isl. Wissen, menschlicher Vernunft und göttl. Offenbarung. Erkenntnis außerhalb dieses Rahmens kommt nicht von Gott (Quelle echten Wissens) und ist daher verboten (Bid`ah).
    Hier einige Bspl.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Manuel_Chrysoloras
    http://www.orthodoxe-kirche-albstadt.de/orthodoxie-in-aller-welt/die-orthodoxie-in-italien/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Irene_von_Byzanz
    http://de.wikipedia.org/wiki/Theodora_Komnena_(%C3%96sterreich)
    http://www.zeit.de/1991/22/eine-deutsche-kaiserin-aus-byzanz
    http://de.wikipedia.org/wiki/Venantius_Fortunatus
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaos_von_Otranto
    http://de.wikipedia.org/wiki/Leontius_Pilatus
    http://de.wikipedia.org/wiki/Maximos_Planudes
    http://en.wikipedia.org/wiki/Varangian_Guard
    https://de.wikipedia.org/wiki/Miklagard

  9. Mona Rieboldt

    Der Islam hat sich seit 1000 Jahren nicht weiter entwickelt, daher verdanken wir ihm gar nichts. Aufklärung, Reformation wurde alles GEGEN die katholische Kirche erkämpft. Ansonsten wäre ich schon als Hexe verbrannt worden, wenn es da keine Entwicklung gegeben hätte.

    Wenn ich in ein fremdes Land fliehe, dieses Land mich aufnimmt, dann passe ich mich an und esse das, was in dem Land üblich ist. Dieses permanente, es allen moslemischen Asylanten recht zu machen, halal-Essen, Ramadan, ist kontraproduktiv. Offensichtlich ist gar nicht gewollt, diese Leute in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, wir sollen wohl in den Islam integriert werden.

    Kann sich einer vorstellen bei einer Flucht in ein islamisches Land, dass ich da zu Weihnachten Schweinebraten mit Rotkohl bekomme? Oder dass ich da überhaupt als Illegale ins Land käme?

    Und ja, es gibt eine Islamisierung Deutschlands, auch wenn das stets von den Politikern bestritten wird.

  10. Johannes

    Hopfen und Malz verloren aber eh egal weil statt der Islam gehört zu Deutschland wird es bald heißen Deutschland gehört dem Islam und dann is eh vorbei mit dem Bierli.

  11. cmh

    Wir sind Zeugen eines fatalen Treppenwitzes der Weltgeschichte:

    Statt dem Christentum, das die Atheisten bei der Türe rausgeschmissen haben kommt durchs hintere Scheunentor der Islam und zeigt, was er vom Atheismus hält.

    Der Vormarsch des Islam ist ja nur der religiösen Hohlheit der Atheisten mit Ihren “europäischen Werten” zu danken.

    Im übrigen waren die mittelalterlichen Moslems nie die Schöpfer, sondern nur die Händler des antiken und indischen Wissens. Da könnte man die sprichwörteliche Kassierin im Supermarkt auch glatt für eine Biobäurin halten.

  12. Alfred Reisenberger

    @ Lisa Sie haben sich wohl im Forum geirrt! Sie hätten links abbiegen müssen.

  13. Herbert Manninger

    Zu viele können nichts, weder lesen, schreiben noch fachlich arbeiten, aber beim Fordern sind sie ganz groß da.
    Aber unser neuer UHP ist auch für sie da, laut TV-Konfrontation, und mit ihm die 50,3%, je nach Wahlkartenzählweise, der Wählerschaft.

  14. carl schurz

    ad
    Mona Rieboldt

    “… Aufklärung, Reformation wurde alles GEGEN die katholische Kirche erkämpft. …”

    Quatsch. Richtig ist: Die Aufklärung begann mit der katholischen Kirche (Martin Luther war katholischer als die katholische Kirche selbst) oder noch besser mit dem christlichen Glaubensfundament (viele Aufklärer, auch Kant, beziehen sich darauf, zu Recht!) Was ist mit St. Patricks Day? Einfach mal googeln. Sehr viele Missionare und Ordensgründer haben deutliche Fortschritte in das Volk der europäischen Heiden gebracht (Bildung, Medizin etc.). Und nicht wenige Kirchenführer haben sich gegen unhaltbare Zustände bzw. Auswüchse unter dem Missbrauch des christlichen Glaubens gewehrt. Hexenverbrennung? Ja, da waren auch die Protestanten (sogar in den USA, bzw. Kolonien) fleißig beim Heizen. Der pauschale Vorwurf gegen die katholische Kirche ist sehr beliebt, aber unhaltbar. Was nicht heißt, dass sie dort alles mit rechten Dingen zuging. Tut es das denn in einer “modernen Demokratie”? Eben.

  15. Mona Rieboldt

    Die katholische Kirche hat auch Luther bekämpft. Luther kämpfte gegen die katholische Amtskirche mit ihren Auswüchsen wie Ablasshandel etc. Luther wurde exkommuniziert und als vogelfrei erklärt. Den 30jährigen Krieg als Glaubenskrieg, als Kampf zwischen den Katholiken und Lutheraner gab es ja auch.

    Es war aber nicht meine Absicht, den katholischen Glauben an sich negativ darzustellen.

  16. astuga

    @carl schurz
    Da bringen Sie etwas durcheinander.

    Mit der Aufklärung selbst hat die Katholische Kirche gar nichts zu tun.
    Allerdings sehr wohl mit der Scholastik (Universalienstreit), Humanismus und teilweise der Renaissance.
    Welche ua. Vorbedingung für die spätere Aufklärung waren.

    Siehe später auch mein Beitrag weiter oben, der leider noch nicht freigeschaltet wurde.

  17. Christian Weiss

    Sie können lange darüber streiten, ob die Aufklärung seine Wurzeln in der katholischen Kirche hat. Entscheidend ist: Die moderne Technologiegesellschaft drängte die Religion zurück. Die gesellschaftliche Liberalität fasste je mehr fuss, desto weniger Religion praktiziert wurde.

    Es gibt sehr viele Juden unter den Nobelpreisträgern. Orthodox praktizierend ist/war wohl kaum einer. Unter den katholischen Nobelpreisträgern gehört wohl auch keiner der Piusbruderschaft oder dem Opus Dei an. Die auch nicht gerade geringe Zahl an protestantischen Nobelpreisträgern kommt auch nicht aus dem evangelikalen Flügel.

    Zu viel Religion ist Gift für die Vernunft. Und wenn die Zuwanderer die Probleme ihrer Herkunftsländer zurücklassen wollen, dann sollten sie zuerst einmal eine ihrer Hauptursachen ablegen: diese bescheuerte Hyperreligiösität.

  18. astuga

    Naja, es ist schwer die unterschiedlichen Religionen hierbei zu vergleichen.
    Es gibt verleichbar keine Pius Brüder im Judentum, und keine orthodoxen Juden im Christentum, und auch nichts den Salafisten vergleichbares außerhalb des Islam.
    Fundamentalisten (nicht wertend gebraucht) jedweder Herkunft findet man in der Naturwissenschaft und Technik sicher nicht.

    Aber es gab zahlreiche Priester, Geistliche und christlich geprägte Menschen die ihren Teil zum wssenschafltichen Fortschritt beigetragen haben.
    Das ist eben auch ein Aspekt gelebten Christentums gewesen.
    Egal ob Erasmus von Rotterdam, Gregor Mendel oder Georges Lemaitre…

    Selbst ein Giordano Bruno hat zumindest als Theologe und Priester angefangen, und er hat sich dort sein intellektuelles Rüstzeug holen können.
    Galilei wiederum war Klosternovize und wollte ursrpünglich Benediktiner werden.

  19. Kristian

    Das alles sind sehr gescheite und (ehrlich) treffende Argumente. Ich sehe es einfach, aber wie ich meine , richtig: Die europäische Schafherde der Gutmenschen füttert kränkelnde Raubtiere so lange,bis diese gesund bis die Schäfchen allesamt gefressen werden. So wirds wohl werden….

  20. cmh

    Warum ist das so schwer zu begreifen? Wir können ja gerade zuschauen:

    Islam sticht atheistischen Humanismus

    Die Willkommentypen werden nur solange geduldet, solange sie etwas zahlen können. Vor allem die Willkommenstussen werden überrascht sein, wie plötzlich Ende der Fahnenstange nach Ende des Geldes ist. Und sie haben sonst nichts

  21. Calderwood

    Wenn jemand unentgeltlich verköstigt wird, es aber vorzieht zu fasten, nur weil eine dumme Religion ihm dafür einen anderen Zeitpunkt vorschreibt, dann soll er halt fasten, aber sich dann darüber aufzuregen, ist frech.
    Wer aus Armut hungert, dem soll man helfen, wer es aber aus religiöser Borniertheit tut, der gehört nur ausgelacht.

  22. Gerald Steinbach

    In Deutschland hat man sich ja schon auf die Runden Tische eingestellt und wahrscheinlich schon Einladungen ausgestellt, die Medien hatten schon ihre Schlagzeilen, Islamische Vorsitzende, Erklärbaren, Menschenrechtler alle standen schon Gewehr bei Fuß und dann das……….die Refugees haben sich ihr Asylzentrum selbst abgefackelt,
    Die dicke, von weitem zu sehende Rauchwolke wäre ein Titelbild gewesen, ganz nach den Geschmack der ewigen Warner vor steigenden Rechtsradikalismus,
    Schaden: 10 Millionen

  23. Fragolin

    Essen, trinken poppen – alles zwischen 10 und 2 in der Nacht? Und am Tag dann noch 5x pünktlich auf dem Teppich knien und ihrem Gott den Hintern entgegenstrecken? Kein Wunder, dass die nicht am Arbeitsmarkt vermirtelbar sind, einen ganzen Monat hungrig, durstig und müde – das kann doch keine Firma brauchen!

    Essenausgabe ist um zwölf, jeder kann sich seine Portion abholen, wann er sie isst, ist sein Problem. Wie tief in den Hintern müssen wir noch Leuten kriechen, von denen wir für unsere freiwillige Rundumversorgung nichts als Ärger zurückbekommen?

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