Deutschland: Infektionskrankheiten wandern ein

Von | 22. Juli 2017

“……Ein neuer Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI), dem Bundesinstitut zur Überwachung und dem Schutz vor Seuchen, bestätigt, dass Infektionskrankheiten seit 2015, als Deutschland eine beispiellose Zahl von Migranten aufnahm, auf breiter Front zunehmen. Das Infektionsepidemiologische Jahrbuch – das am 12. Juli 2017 veröffentlicht wurde und Daten zur Verbreitung von mehr als 50 ansteckenden Krankheiten in Deutschland während des Jahres 2016 aufführt – bietet erste Anhaltspunkte dafür, welche Folgen der massive Zustrom von Migranten im Herbst 2015 für die Volksgesundheit hat….” (hier)

6 Gedanken zu „Deutschland: Infektionskrankheiten wandern ein

  1. Fischer

    Ohja, doch. War mein Fehler:

    Trotz eines entspr.Vermerks in seinem Ausweis, der erst einige Wochen nach seiner Unterbringung entdeckt wurde, ergab eine Untersuchung in einem Salzburger Krankenhaus, daß der Flüchtling nicht an Lepra leide.

  2. Mona Rieboldt

    KTMTreiber
    So kann man Asylanten auch nennen *lach*

  3. Falke

    Denjenigen, die freiwillig Kontakt zu den Flüchtlingen aufnehmen, sind die Krankheiten ja zu gönnen; problematisch wird es für diejenigen, die vom Staat dazu gezwungen werden. Eigentlich müssten sie, evtl. im Wege einer Amtshaftungsklage, vom Staat vollen Ersatz für alle sich aus einer möglichen Ansteckung ergebenden Folgen erhalten.

  4. mariuslupus

    Infektionskrankheiten, sekundär. Primär die progressive Paralysierung der Urteilsfähigkeit der EU Machthaber.

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